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Wenn Lomo-Bilder laufen lernen

In den Lomography Stores in Köln und Berlin wird heute abend eine Premiere gefeiert: der Geburtstag der Lomokino! Eine kleine Kamera, die 35mm Film in Bewegung bringt. Die Kamera erinnert mich an die wunderbar alten Fotoapparate von Opa und Oma und man hat das Gefühl ein Liebhab-Gadget in den Händen zu halten. Bei mir erzeugt es jedenfalls den sofortigen Haben-Wollen-Effekt! Dreht man an der Rollkurbel kann man 144 Aufnahmen auf einen Film bannen. Am Ende ergibt das einen Lomo-Film mit einer Länge von 36 bis 48 Sekunden.

 

In die Lomokino passen alle 35mm Filme, egal ob schwarz-weiß, Dia oder ein redscale Film. Es kommt eben auf den Effekt an, den ihr erzielen wollt. Ist der Film entwickelt kommt er in das LomoKinosScope. Da kann man ihn anschauen. Wie der fertige Film in etwa aussehen kann seht ihr hier:

hier noch ein paar Infos:

Allerdings ist es mit den 65€ für die LomoKino nicht ganz getan. Denn ohne das LomoKinoscope ist die Sache nur der halbe Spaß. Die LomoKino und das Kinoscope gibt es im Bundle für knapp 113€. Wird der fertige Film im Labor entwickelt ist es wichtig, die Negative nicht zuschneiden zu lassen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass diese kleinen kurzen Filme irrsinnigen Charme haben. Weil sie so schön an die Kindheit und an alte Super8 Streifen erinnern. Nicht ganz klar ist mir allerdings bisher, wie ich die fertigen Filme online stellen soll – es gibt ja eine riesige Lomo-Community – und wieviel Aufwand das ist. Aber vielleicht stehe ich auf dem Schlauch. Ich hoffe, heute Abend bin ich schlauer.

 

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