Masthead header

Ein Roadtrip auf Norwegens schönsten Straßen – der Trollstigen

Ein Foto des Trollstigen in Norwegen war es, das mich auf einen Schlag anfixte. So sehr, dass ich nur knapp zwei Wochen später tatsächlich in das Land der Fjorde und Fjelle aufbrechen sollte, um über genau diese Straße zu fahren! Und wenn man schon einmal in Norwegen ist, warum dann nicht gleich so viele spektakuläre Straßen abfahren, wie es in der vorgegebenen Zeit möglich ist? Um die Landschaft aufzusaugen aber auch um einfach mal wieder die Freiheit des Fahrens zu genießen.

Und so wurde aus meiner fixen Idee – schneller als je erträumt – ein handfester, durchgeplanter, einwöchiger Roadtrip auf den norwegischen Landschaftsrouten! Aber ich fuhr auch auf vielen anderen Straßen, die diesen offiziellen Status nicht haben, aber nicht minder atemberaubend sind!

Nach und nach möchte ich euch Norwegens Landschaftsrouten vorstellen. Seit dem Sommer 2012 haben insgesamt 18 Straßen diesen besonderen Status zum Teil durch massive bauliche Veränderungen erreicht. Was sie auszeichnet? Extrem besondere Fahrerlebnisse und sehr moderne und stilvolle Aussichtspunkte!

Den Anfang macht hier im Blog der Trollstigen, der eigentlich nur ein Teil der Landschaftsroute Geiranger-Trollstigen ist. Mir ist diese Straße einen separaten Beitrag wert.

Was ist der Trollstigen? 

Der Trollstigen gilt als Norwegens dramatischste Passstraße! Gerne wird er auch als die gefährlichste bezeichnet, wobei letzteres ein Superlativ ist, der früher sicherlich einmal zutraf, den ich mittlerweile aber für ein wenig verträumt halte. Was aber ganz sicher ist: die sogenannte Trollleiter ist die wohl meistfotografierte Straße Norwegens. Nicht zuletzt natürlich aufgrund des spektakulären Aussichtspunktes!

Der Trollstigen besteht aus elf Haarnadelkurven, die sich bis auf eine Höhe von 852 Meter über dem Meerespiegel hochschlängeln und das bei einer Steigung von 9 %. Die Serpentinen sind nur wenige Monate im Jahr befahrbar und führen vorbei an Wasserfällen, steilen Abhängen und offenbaren – zumindest dem Beifahrer – einen Blick in die unglaubliche Weite des Romsdal Tals sowie auf die bis zu 1760 Meter hohen Berge! Über den mächtigen Wasserfall Stigvossen führt eine kleine, sehr schmale Natursteinbrücke.

Früher muss es am Trollstigen etwas anders und durchaus gefährlicher zugegangen sein. Doch durch den hohen Touristenandrang wurde nicht nur die Straße im Laufe der Jahre ausgebaut und somit entschärft, sondern auch ‘das Drumherum’. Die Hänge wurden besser vor Geröll- und Lawinenabgängen gesichert, die engen Kurven verbeitert. Der Aussichtspunkt oben am Trollstigen ist durchdesignt und damit selbst zu einem Highlight geworden. Auf wenn viele Touristen gerne ‘den alten Trollstigen’ bewahrt hätten.

Vor allem aber ist er nun sicher und ersetzt die alten Viewpoints, die früher nur über gefährliche Trampelpfade zu besteigen waren. Das macht ihn auch für die Menschen begehbar, die nicht gut laufen können. Und der Nervenkitzel beim Blick auf runter ist nun für alle da.

Wo liegt der Trollstigen?

Der Trollstigen liegt inmitten von Romsdal, etwa 90 Kilometer von Geiranger entfernt, dem Hafenörtchen für viele Kreuzfahrtschiffe. Auf meinem Roadtrip habe ich nach einer Übernachtung in Geiranger mit der Fähre von Eidsdal nach Linge übergesetzt und bin somit aus Richtung Süden kommend auf den Trollstigen zugefahren. Die Haarnadelkurven fuhr ich somit zuerst bergab.

Screenshot Google Maps

Was ist das für ein Erlebnis, den Trollstigen zu fahren? 

Nun, meinem eher mangelhaften Orientierungssinn ist es zu verdanken, dass ich bei der Ankunft am Trollstigen völlig überrascht war, ihn runter zu fahren! Ich war irgendwie automatisch davon ausgegangen, dass er mich aus Richtung Süden kommend hochführen würde.  So liess ich den Aussichtspunkt erst einmal rechts liegen und fuhr weiter. Dass ich hier nicht nur einmal rauf und runter fahren würde, war von vorne herein klar. Ganz oben war es noch neblig, aber in der ersten Kurve runter verzog er sich und plötzlich tat sich links von mit der Abgrund auf, ich sah einen riesigen Wasserfall vor mir die Hänge runterstürzen! Ich konzentrierte mich auf die Straße und versuchte so viele Eindrücke wie möglich einzusaugen.

Aber der Blick auf den gigantischen Wasserfall, die kleine Brücke, die Busse, die sich die Straße hochschieben, den Nebel und ein paar Zipfel Straße ist einfach unbeschreiblich! Ich bin einige Male hoch und runter gefahren und habe mich bemüht, immer einen Moment abzupassen, in dem die vermeintlichen Busse schon recht weit oben waren und direkt vor mir Luft gelassen, wenn das denn möglich war. Denn ich gebe offen zu, dass der Fahrspaß gedämpft ist, wenn der Wagen vor dir mir 20 km/h den Berg hoch oder runter zieht.

Womit wir bei einem wichtigen Punkt sind: was erhofft ihr euch von einer Fahrt auf dem Trollstigen?

Ich denke, es gilt hier zwei Auto- bzw. Motorradfahrertypen zu unterscheiden. Die, die rein wegen des Fahrspaßes hier fahren, und die, die Aussicht geniessen wollen.

Der Mehrheit der Touristen, so denke ich, geht es um die Aussicht und das Erlebnis, einmal hier rauf oder runter zu fahren. Sie fahren nach den 11 Kurven direkt weiter und da ist es selbstverständlich, dass sie während der Fahrt die Aussicht genießen bzw. die Kurven sehr langsam fahren um vielleicht ein Foto zu schiessen. Zumal es nur zwei Möglichkeiten auf der ganzen Strecke gibt, anzuhalten und auszusteigen. Und dabei macht man sich nicht unbedingt neue Freunde. Zwar ist der Trollstigen für Autos mit Anhänger gesperrt, aber große Camper und Busse dürfen hier fahren.

Eher die Minderheit der Leute, die auf dieser Strecke unterwegs sind, planen EXTRA für den Trollstigen eine Reise nach Norwegen, bzw. sind so fahr-verrückt sind, dass sie die Strecke zig Mal rauf und runter kurven. Die meisten Mitfahrer würden da wohl auch einen Vogel zeigen.

Aber so ein Typ war ich! Ich war genau deswegen in Norwegen und ja, ich hätte den ganzen Tag dort verbringen können um den perfekten Moment zu finden, zügig in einem Rutsch hoch bzw. runterfahren zu können. Zu lernen, den optimalen Weg durch die Kurven zu nehmen. Und ich hätte es wohl auch getan, wenn ich nicht zwingend hätte noch einige Stunden weiter fahren müssen.

Aber meine Erwartungen an den Trollstigen waren monströs hoch und so war ich fast ein wenig enttäuscht als ich nach meinen ersten paar Kurven und einer dank Vordermann sehr langsamen Fahrt schon unten im Tal stand.

Gänsehaut hatte ich natürlich beim ersten Blick runter trotzdem! Das konnte es aber nicht gewesen sein. Und so fuhr ich sofort wieder hoch. Ich überholte Fahrradfahrer, ein Tandemliegefahrrad, einen Fußgänger im Batman T-Shirt und, ja, am Ende auch Autofahrer, die Fotos machten.

Und mit jeder Fahrt wurde die Strecke großartiger. Aber auch wenn ich noch so lange unten abwarten konnte, weil niemand hinter mir stand, fast immer hatte ich einen Wagen vor mir. Was den Aussichtspunkt angeht – plant genügend Zeit ein! Das lohnt sich!

Meine Tipps für den Trollstigen

Was eigentlich logisch ist, habe ich selbst verbockt. NATÜRLICH ist es mittags hier am Trollstigen extrem voll. Ich traf so zwischen 11 und 12 Uhr mittags ein weil ich vorher unbedingt noch auf den Dalsnibba hochmusste und der in der anderen Richtung lag. Daher mein Rat: so früh wie möglich am Trollstigen sein! Oder so spät wie möglich. Da es in den Sommermonaten ohnehin sehr lange hell ist, kann man locker um 22 Uhr 30 noch im hellen fahren. So entgeht ihr schon mal den Reisebussen.

Würde ich noch einmal zum Trollstigen fahren, ich würde tatsächlich eine Übernachtung direkt hier her verlegen. Denn nur wenige hundert Meter von der weltberühmten Straße entfernt, gibt es einen typischen norwegischen Campingplatz an dem ich auf meiner Weiterfahrt vorbeikam, das Trollstigen Camping & Guesthouse. Und wie es so ist in Norwegen, muss man hier nicht unbedingt im Zelt schlafen, sondern kann auch eine bequeme Hütte mieten. Und ist von der weltberühmten Straße nur einen Hops entfernt.

So bleibt viel Zeit um zu fotografieren und zu filmen und auch um noch einen Abstecher einzulegen zur Trollveggen. Das ist die mit 1000 Metern höchste, senkrecht überhängende Felswand Europas! Ich hatte leider keine Zeit mehr.

Wenn ihr am Trollstigen ‘nur’ durchfahrt, plant genug Zeit ein für den Viewpoint! Die Sicht verändert sich durch das Wetter bzw. den Nebel minütlich und man kann vorzüglich die Autos weiter unten beobachten. Es gibt ein Restaurant, sehr viele Parkplätze und einen unglaublich großen Souvenirshop. Für eine Fahrt rauf oder runter habe ich in etwa 5-7 Minuten benötigt.

Meine Reise wurde unterstützt von Visit Norway, Innovation Norway, Fjord Norway und Mercedes Benz!

  • Kacha1. Juli 2013 - 14:55

    Wieder ganz tolle Fotos! Sehr beeindruckend.

    Habe gestern Abend zuhause schon mal angedeutet, dass Norwegen nun auch bei mir recht weit oben auf meiner Reiseliste steht ;)

    VG
    KachaReplyCancel

    • Heike Kaufhold1. Juli 2013 - 14:58

      @Kacha – Danke! Das habe ich auch getan. :D Hihi.ReplyCancel

  • Rainhard Kavel1. Juli 2013 - 20:24

    Wunderschöne Bilder. Auch mich zieht es jedes Jahr wieder nach Norwegen. Ich glaube es war so ein wenig Liebe auf den zwieten Blick.Es ist einfach fantastisch. Habe deine Bilder über Facebook verfolgt.Am 22.7. geht wieder nach Norwegen…es ist ander Zeit. Hoffe esgibt noch mehr Bilder zu sehen.
    Danke für die wunderschönen Aufnahmen.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold1. Juli 2013 - 20:47

      @Rainhard – Das ist Feedback, über das ich mich sehr freue! Vielen Dank! Ich wünsche euch einen wunderschönen Urlaub! Und ja, einige Bilder kommen noch… :D Ganz liebe Grüße!ReplyCancel

  • Paul2. Juli 2013 - 07:55

    Wirklich wundervolle Bilder. Da kommt bei mir direkt wieder Sehnsucht nach Norwegen auf. Das Land ist einfach unbeschreiblich schön, wie ich finde. Zum Trollstigen haben wir es bei unserem Aufenthalt zwar noch nicht geschafft, aber wenn ich das hier so sehe und lese, steht das ganz weit oben auf der Liste. Vielen Dank für diese tollen Eindrücke.ReplyCancel

  • jens2. Juli 2013 - 10:23

    Einfach nur WOW!!!ReplyCancel

  • Fräulein M.2. Juli 2013 - 11:38

    Phantastisch!ReplyCancel

  • Bitskin2. Juli 2013 - 13:11

    Ohne Geländeuntersetzung ist man da aber mit seinem normalen Auto schnell aufgeschmissen. Tolle Landschaft und traumhafte Bilder. Ich bin gerade total beeindruckt!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold2. Juli 2013 - 14:07

      @Bitskin – Nein, eigentlich geht das sehr gut auch ohne Allrad. :D Allerdings, das eine eine oder andere PS dürften bei den eher bergigen Strecken nicht schaden…ReplyCancel

  • Andy2. Juli 2013 - 18:46

    Leider habe ich Deinen Blog nicht komplett verfolgt.Daher mein Tip:
    Übernachtung in der Nähe der Trollstigen z.B. in Andalsnes,dann morgens relativ früh ca.9:00 Uhr die Trollstigen von Norden anfahren über wunderschöne Strassen die alte Adlerstrasse zum Geiranger herunter und zum Dalsnibba hoch!Gänsehaut pur……Natürlich mit Motorrad! ;) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold2. Juli 2013 - 19:36

      @Andy – Ich bin diese Route genau andersrum gefahren. Ich hatte in Geiranger übernachtet, erst Dalsnibba, Adlerstraße und dann weiter. Daher leider erst mittags am Trollstigen. Ich glaube mit dem Motorrad muss das der Wahnsinn sein, wobei ich mich mit zwei Motorradfahrern unterhalten hatte. Sie fand die Haarnadelkurven durchaus gewagt, vor allem weil die Autos vor ihr zu langsam fuhren und sie den Schwung verlor. Sie ist nicht nochmal hoch…
      Danke für deine Tipps!ReplyCancel

  • Andy2. Juli 2013 - 20:01

    Norwegen ist schon der Wahnsinn! ;)Ich beneide Dich,da ich dieses Jahr nicht hinkomme…das erste mal seit 12 Jahren. :(
    Ja, die Autofahrer…deshalb fahren wir immer in der ersten Juniwoche,da machen die meisten Pässe erst auf……..fast keine Touristen,in 12 Jahren nur einmal richtig schlechtes Wetter
    Da stehen dann an Strassenseiten noch 2-3m hohe Schneeaufschichtungen,die Strassen selbst sind aber trocken….einfach nur traumhaft!
    Ich Dir noch viel Spass und mir(uns) noch weitere Berichte von Dir…zum mitfahren und -träumen! ;) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold2. Juli 2013 - 20:03

      @Andy – Vielen Dank!ReplyCancel

  • Andy2. Juli 2013 - 20:04

    Axo…ich persönlich bevorzuge halt die Abfahrt(von Norden) der Adlerstrasse zum Geiranger herunter!!!Der Ausblick auf den Fjord ist fast die ganze Strecke zu geniessen……ReplyCancel

  • wolfrabe2. Juli 2013 - 20:57

    Ja, die langsamen Autofahrer sind schon nervig. Vor zwei Jahren habe ich bei bestem Wetter den Trollstigen einmal hoch und wieder runter genommen. Hoch ging es zügig (mit dem Motorad) an den Autos vorbei, aber runter nur Stop and Go. Bei einem guten dutzend Bussen mit Kreuzfahrtpassagieren war ein Überholen schlecht möglich. Nach einem Abstecher über Trondheim war der zweite Aufstieg im dichten Nebel etwas unübersichtlich. :-)
    Fahrerisch viel anspruchsvoller fand ich die alte Passstraße bei Stalheim. Leider als Einbahnstraße nur noch bergab zu befahren. Dafür keine Busse und Womo.
    Hier mal ein kleiner Eindruck:

    < http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fwLvmX9H0GoReplyCancel

    • Heike Kaufhold2. Juli 2013 - 21:25

      @Wolfrabe – Wow! 18 PROZENT GEFÄLLE! Muss ich mir merken. :D Danke für das Video! Eine Einbahnstraße hat auch Vorteile… hehe.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold2. Juli 2013 - 21:31

      @Wolfrabe – In deinem Blogpost http://www.wolfrabe.blogspot.de/2011/08/15-tag-kurvengluck.html habe ich gerade gelesen, dass die kurvige Strecke, Stalheim, ja quasi nicht weit vom Aurlandsvegen entfernt liegt. Also knapp verpasst. ;-)

      btw ich lese mich gerade durch all deine Norwegen Beiträge! So spannend zu lesen und Erlebnisse zu vergleichen! Bei diesen Rinnen im Boden habe ich mich jedes Mal kurz vorher erschrocken weil ich dachte ich bin zu schnell. ;-)

      Und Ha! Gryta Camping! Davon werde ich auch noch sprechen…
      Fazit nach dem Lesen all deiner Norwegen Posts: Mit dir würde ich sofort zu so einer Tour aufbrechen. Wenn vielleicht auch eher im Begleitfahrzeug Auto. Haha. :D ReplyCancel

  • Birgit2. Juli 2013 - 21:12

    sieht nach einer sehr interessanten Straße aus – und vorallem offenbar in Top Zustand, was man von vergleichbaren Highlights in Mitteleuropa nicht immer sagen kann…denke da z.B an Passo Rest in FriaulReplyCancel

    • Heike Kaufhold2. Juli 2013 - 21:27

      @Birgit – Ohja, das ist sie. Wenn man runterfährt und plötzlich auch den tosenden Wasserfall blickt…das ist schon gigantisch! Die Straße wurde erst vor wenigen Jahren ausgebaut, insofern hast du recht. ;-) ReplyCancel

  • wolfrabe3. Juli 2013 - 07:57

    @Heike – Ich würde auch gern sofort wieder los fahren. Und Begleitfahrzeug wäre super. Da brauchte ich nicht jeden Morgen die Campingausrüstung penibel verstauen, sondern könnte alles zügig in den Kofferraum werfen. ;-)
    Wann geht es los? :-D ReplyCancel

  • Tanja5. Juli 2013 - 09:12

    Nur 2 Worte: Ein Traum!!

    …und doch noch mehr Worte: Danke für die tollen Reiseberichte aus Norwegen. Jetzt mag ich unbedingt auch dahin ;-) ReplyCancel

  • [...] hier regelmäßig liest, der weiß, dass ich extra zum Autofahren auf Traumstraßen nach Norwegen geflogen bin und ich einen großen Tick habe, was schöne Straßen angeht. Natürlich lautete da mein Ziel für [...]ReplyCancel

  • [...] wie vor meiner Fahrt auf dem Trollstigen hatte ich meine Erwartungen ordentlich hochgeschraubt. Als ich die eigentliche Straße erreicht [...]ReplyCancel

  • [...] vorgestellt, dieser Teil der Strecke in Ontario war es nicht. Aber wenn man frisch von einem Roadtrip durch Norwegen zurück kommt, dann ist man landschaftlich vielleicht ein Stück weit [...]ReplyCancel

  • [...] Mehr über den Trollstigen findet ihr hier: Ein Roadtrip auf Norwegens schönsten Straßen – der Trollstigen. [...]ReplyCancel

  • Ernst Hörburger9. Dezember 2013 - 21:11

    Kann Deinem Bericht über die Trollstiegen nur bestätigen. Traumhaft für Motorradfahrer…wenn da die Busse nicht wären.
    Ich schau mir das in 2014 wieder mal an. Bin dan 4 Wochen in Skandinavien unterwegs.ReplyCancel

Your email is never published or shared. Required fields are marked *

*

*