Anzeige: Familienurlaub auf Gran Canaria – die etwas andere Insel

Wilde Natur, Mini-Kontinent, Vulkane: Wer die Beschreibungen der Kanareninsel Gran Canaria auf den Urlaubsseiten von Alltours und Co. liest, wird hellhörig. Statt immer „nur“ schöne Strände und Sonne pur, verspricht die zu Spanien gehörende Insel Urlaubserlebnisse der anderen Art. Die landschaftliche Vielfalt macht’s möglich. Von Dünen über markante Vulkangegenden bis hin zu üppig grünen Tälern bietet die Natur Gran Canarias alles, was man sich für einen spannenden Urlaub mit der Familie wünscht. Doch der Reihe nach.

Sanddünen am Meer – Gran Canaria

Die Sahara? Nein, der Dünenstrand von Maspalomas auf Gran Canaria. Bildnachweis: © Fotimmz – Fotolia.com

Wandern in der Cumbre

Die fast kreisrunde, mehr als 1560 Quadratkilometer große Insel ist durch ihr zentrales Gebirge klimatisch zweigeteilt. Der subtropische Norden zeichnet sich durch fruchtbare Täler aus, während der Süden karg und trocken ist. Dazwischen gibt es etliche Mikroklimazonen, die der Atlantikinsel vor der Küste Nordafrikas den Beinamen Miniaturkontinent eingebracht haben. Tatsächlich steht man bei Ausflügen eben noch inmitten goldgelber Dünenstrände im Süden und wenig später im Hochgebirge. Die sogenannte Cumbre mit dem nicht mehr aktiven Vulkan Pico de las Nieves im Zentrum gehört zu den spektakulärsten Naturwundern der Inseln. Auf Wandertouren fühlt man sich in die Vergangenheit der Erdgeschichte zurückversetzt. Auffällige Felsgebilde wie der Roque Nublo ragen aus dem Vulkangebirge hervor, von dem man immer wieder tolle Ausblicke auf die Umgebung hat. Das Wegenetz verläuft auf alten Verbindungwegen und ist relativ gut ausgeschildert. Neben anspruchsvollen Touren gibt es auch einfachere Wanderungen, die für Kinder problemlos zu meistern sind.

Sonnenbaden zwischen Dünen

Für Badeferien eignen sich die feinen Sandstrände an der Südküste am besten. Rund um Playa del Ingles und Maspalomas findet sich eine perfekte touristische Infrastruktur mit vielen Freizeit- und (Wasser)sportangeboten. Eine Besonderheit ist der Dünenstrand von Maspalomas, der ähnlich wie auf Mallorca durch Strandkioske in nummerierte Abschnitte unterteilt ist. Man sollte hier schon wissen, wo man sein Lager aufschlägt, denn bei den Buden Nummer 4, 7 und 8 sind vor allem FKK-Anhänger unterwegs. Wem der Rummel an den Top-Stränden zu viel ist, der kann auf San Augustin, Meloneras, Aguila oder Puerto de Mogan ausweichen. Dort sind die Strände fast genauso schön und die Chancen auf ein ungestörtes Plätzchen größer. Puerto de Mogan ist im Übrigen ein hübsches kleines Hafenstädtchen, das wie Venedig von Wasserkanälen durchzogen ist. Hier lohnt sich ein entspannter Bummel durch die Gässchen.

Steilküsten, Stauseen und Schmetterlinge

Für Ausflüge in die Natur bietet sich neben der Cumbre auch der „Wilde Westen“ der Insel an. Allein die Fahrt entlang der schroffen Steilküste ist ein kleines Abenteuer. Weiter landeinwärts befinden sich sehenswerte Stauseen wie der Embalse de Cueva de las Ninas, an dessen Ufer es sich wunderbar picknicken lässt. Als nahes Ausflugsziel von Maspalomas aus bietet sich das Tal der Tausend Palmen bei Fataga an. Das exotische Grün bildet einen willkommen Kontrast zur kargen Küste. Ist man einmal dort, ist der Palmitos Park nicht weit. In dem riesigen Botanischen Garten gibt es neben Palmen, Orchideen, Agaven und Kakteen auch hunderte Schmetterlings- und Vogelarten zu sehen. Ein Affenfreigehege, ein großes Aquarium sowie Delfin- und Greifvogelshows lassen einen Besuch in dem Park wie im Flug vergehen.

Advertorial in Kooperation mit Alltours.de.

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