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Per Instagram nach Südengland – mit dem Auto von Dover bis Marazion

Weite Teile Südenglands standen noch vor gut zwei Monaten unter Wasser, Dörfer waren durch die Fluten von der Außenwelt abgeschnitten. So viele Gedanken ich mich also im Vorfeld unserer Abreise darum machte, so vergaß ich es beinahe sobald wir hier waren. Letztendlich bemerkt haben wir hier an der Küste nichts davon, auch wenn uns einer […]

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Ferien mit dem Auto – ein Roadtrip durch Südengland

Hätte mir früher jemand gesagt, dass ich einen Urlaub im Süden Englands verbringen soll, ich hätte ihm einen Vogel gezeigt. Die Aussicht, tagelang im Regen zu sitzen gefiel mir überhaupt nicht. Dazu graue Strände, graues Meer, grauer Himmel? Neeeeee. Also mied ich England, mal abgesehen von London natürlich, ohne mich zu fragen, wie schön es […]

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  • family4travel20. April 2014 - 17:08

    Ey, das ist MEINE Geschichte, du Böse! ICH war die mit stolzgeschwellter Brust! ;)
    Bin gespannt, wie euch Südengland so gefallen hat!

    LG,
    Lena
    family4travel hat kürzlich veröffentlicht..Das Geheimnis der Pyramide im Schaumburger Wald (bei Rusbend, Deutschland)My ProfileReplyCancel

  • Cornelia Lohs20. April 2014 - 17:15

    Südengland steht auf meiner Liste auch noch ganz oben. Freue mich schon auf die Fortsetzung. Herzliche Ostergrüße, Cornelia
    Cornelia Lohs hat kürzlich veröffentlicht..Auf der MS Lofoten von Kirkenes nach TrondheimMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold20. April 2014 - 20:25

      Kommt bald! :D Dir auch wunderschöne Rest-Ostern!ReplyCancel

  • Nobsta20. April 2014 - 19:25

    Im Moment freue ich mich noch mehr, im Mai fast die gleiche Route unterwegs zu sein. Bin gespannt was noch alles kommt … 8-)
    Nobsta hat kürzlich veröffentlicht..Und wenn nichts mehr gehtMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold20. April 2014 - 20:26

      Im Mai! Oh, dann bemühe ich mich vorher meine Tipps niederzuschreiben… :D Liebe Grüße!ReplyCancel

  • vielweib20. April 2014 - 20:10

    Ich bin noch nie auf einer so großen Fähre mit einem Auto gewesen. Bisher nur ein wenig schippern auf Rhein und Mosel ;-)
    Somit schon jetzt herzlichen Dank für die guten Tipps (Die bei mir auch sicher notwenig sind ;-))

    In England war ich bisher auch nur einmal und das vor sehr langer Zeit. Freunde von mir schwärmen immer und ich bin selbst ganz skeptisch… Freue mich über Deine kommenden Berichte. So langsam liebäugle ich auch für das nächste Jahr oder so mit einem Trip auf die Insel…
    vielweib hat kürzlich veröffentlicht..Cabriotour nördlich des Ruhrgebiets – BISU 2014My ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold20. April 2014 - 20:26

      ja, das solltest du unbedingt! Und vor allem ist es wirklich nicht weit…ReplyCancel

  • Uwe21. April 2014 - 11:21

    Südengland #hach ;-)
    Ich freue mich auf mehr….
    (Bin in zwei Wochen auch wieder für ein Wochenende in Kent… muss sein)

    Gruss aus NettetalReplyCancel

  • Christina {Mrsberry}21. April 2014 - 14:01

    Südengland sieht ja wirklich hübsch aus. Hätte ich nicht gedacht. Da muss ich jetzt auch unbedingt mal hin :) Dank dir dafür.

    Liebe Grüße
    Christina
    Christina {Mrsberry} hat kürzlich veröffentlicht..Urlaub in Dänemark – wunderschönes LimfjordMy ProfileReplyCancel

  • Gigi21. April 2014 - 18:05

    Ach herrlich!
    Mein Lieblingsbild ist das mit deinen Jungs am Auto, so süß wie die Mama!

    Bin gespannt auf deine Erfahrungen auf’m Land. Mein letzter Trip nach Cornwall ist sage und schreibe 23 Jahre her….

    :)

    GigiReplyCancel

  • DFDS Seaways22. April 2014 - 09:32

    Hallo Heike, es ist toll, dass Deine Überfahrt so entspannt verlaufen ist. Du bist sicher nicht die Einzige, die mit diesen Learnings die Überfahrt nach Dover abschließen;) Wir sind gespannt auf Deine Berichte aus Südengland!
    Maritime Grüße, Dein DFDS Seaways TeamReplyCancel

    • Heike Kaufhold22. April 2014 - 09:34

      Hahaha. Grmpf. Es ging alles so schnell vorab, dass ich nicht mitgedacht habe und schwups oben an Deck stand. :D ReplyCancel

  • […] Ferien mit dem Auto – ein Roadtrip nach Südengland […]ReplyCancel

Per Instagram nach Detroit – eine Reise durch die Motorcity (mit Video)

Minus 15 Grad, dazu ein Wind, der warme Finger binnen Minuten zu Eiszapfen werden liess. Aber ein stahlblauer Himmel, der für all diese widrigen Foto-Wetterbedingungen entschädigte: das war Detroit, Michigan, im Februar. Mein kurzer Aufenthalt in der Motorcity Anfang Januar begeisterte mich so sehr, dass ich noch auf dem Rückflug nach Hause meine nächste Reise […]

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  • Matt3. April 2014 - 12:32

    Starke Fotos und starkes Video! Es wirkt alles sehr authentisch.ReplyCancel

  • vielweib3. April 2014 - 18:26

    Tolle Fotos, noch tolleres Video, schöner Wagen :-)
    vielweib hat kürzlich veröffentlicht..Köln mit Apps erkundenMy ProfileReplyCancel

  • Marcel4. April 2014 - 22:18

    Oh man, ich komme nicht drüber weg, mir vorzustellen, wie die Stadt in den Achtzigern war und was daraus geworden ist. Ich finde es heftig. Und richtig traurig finde ich, dass nun auch noch das bekannte Puppenhaus abgebrannt ist. Wie soll das am Randgebiet nur weiter gehen?ReplyCancel

  • Thomas9. April 2014 - 22:42

    Tolle Idee mit dem Timelapse-Video! :-)

    Waren die Straßen egtl. alle so leer?
    Thomas hat kürzlich veröffentlicht..Neuer Honda Civic Tourer im Test – extravaganter Kombi im KompaktsegmentMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold9. April 2014 - 22:46

      Danke, Thomas! Gut, die meisten Szenen entstanden an einem Sonntag vormittag, aber ja, oft waren/sind die Straßen tatsächlich so leer…ReplyCancel

  • Marco14. April 2014 - 08:29

    Ich sehe, auch Du bist dem Charme des Verfalls erlegen! Ich hätte ja fast schon selbst Lust auf Detroit (alleine schon wegen der Geschichte der elektronischen Musik), aber auf Deinen Bilder sieht es immer so kalt aus… Tolle Fotos jedenfalls! Das Haus mit den Kuscheltieren ist der Knaller und der rote M vor der bunten Wand sieht aus, als hätte man dafür einen Fotografen samt Crew beschäftigt!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold20. April 2014 - 17:14

      Hehe. Ja, im Winter ist Detroit sicher nichts für dich. Aber Detroit kann auch Sommer. Und dem Nicht-Perfekten bin ich schon ewig verfallen. Da erkenne ich mich so gut wieder…ReplyCancel

Und der Gewinner ist… #CondorheartsMexico

Die Instagram Condor-Challenge #CondorheartsMexico ist entschieden! Jetzt steht fest, wer die 2 Flüge mit der Airline Condor nach Cancun gewonnen hat und eine Woche im ‘The Reef Resort and Spa’ verbringen darf! Aus der Vorauswahl, die aus 10 Finalisten bestand, suchte das Condor Team und das Team von Visit Mexico einen Gewinner. Es waren viele […]

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  • vielweib3. April 2014 - 09:42

    Das freut mich! das Bild hat mich auch begeistert. Freue mich und Glückwunsch @pavelco :-)
    Freue mich auf eine nächste Challenge mit weiteren schönen Bilder. So etwas macht immer Spaß.
    vielweib hat kürzlich veröffentlicht..Lust auf Käffchen im Grünen? 5 Landcafes am NiederrheinMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold3. April 2014 - 09:51

      Danke Tanja! Da wird es sicher beizeiten wieder eine geben… :D ReplyCancel

  • Manuela3. April 2014 - 09:58

    Auch eindeutig mein Favorit.
    Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß!
    Manuela hat kürzlich veröffentlicht..Mein Instagram – Q1 / 2014My ProfileReplyCancel

  • emma3. April 2014 - 10:25

    herzlichen Glückwunsch…geniales Bild…viel Spaß in Mexico…vg emmaReplyCancel

  • Pavel3. April 2014 - 10:44

    WOOOOOOOOOOOOOW!!!!! :D:D THANK YOU very much Heike Kaufhold (KOELN Format) and Condor Airlines! I’m very happy and thankful for this opportunity, you made my day! Congratulations to other participants as well, all the pics were great. Vielen Dank nochmals für alles!

    viele grüße,
    PavelReplyCancel

    • Heike Kaufhold3. April 2014 - 12:20

      Pavel, ich freue mich wenn du dich freust! Herzlichen Glückwunsch!!!ReplyCancel

  • Marcel3. April 2014 - 16:56

    Das Bild bzw. die Zusammenstellung ist schon echt kreativ. Vor allem die ganzen kleinen Details. Da hat sich jemand echt Mühe gemacht. Das Bild ist mir beim ersten Wurf schon aufgefallen. Super. Herzlichen Glückwunsch. Ich finde, es “trifft” den richtigen!ReplyCancel

  • nadine | traumweltenbummler3. April 2014 - 22:10

    tolles bild, herzlichen glückwunsch & ganz viel spaß in mexiko!!
    nadine | traumweltenbummler hat kürzlich veröffentlicht..auswandern von mexiko nach deutschland: “mir gefällt, dass die leute hier sehr aufrichtig und ehrlich sind”My ProfileReplyCancel

  • Mariana3. April 2014 - 22:46

    Pavel!!!!!!! You totally deserve to be the winner! Enjoy your prize! :D ReplyCancel

Das sind die Finalisten der Condor Instagram Challenge

Die Instagram #CondorheartsMexico Challenge ist beendet! Und nun erfahrt ihr, welche Fotos es ins Finale geschafft haben und wer von euch gute Chancen, zusammen mit einer weiteren Begleitung für eine Woche nach Mexiko zu fliegen um dort eine Woche All Inclusive im Hotel The Reef Resort & Spa zu verbringen! Wer diese Aktion komplett verpasst hat […]

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Inspiration aus dem Netz – die ebay-Kollektionen

Meine Reiseplanungen laufen derzeit auch Hochtouren. Sicher wisst ihr was ich meine und wühlt euch selbst durch Reiseführer, Blogs und Websites. Denn Ferien wollen geplant,Wochenenden genutzt, Flüge gebucht werden. Daher verbringe ich derzeit viel Zeit im Netz um mich inspirieren zu lassen. Weil ich aber nicht nur inspiriert WERDEN möchte, sondern auch SELBST inspirieren will, […]

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Neue Instagram Challenge zur ITB: mit Condor und Köln Format nach Mexiko!

Pünktlich zur ITB, der weltweit größten Reisemesse, starte ich zusammen mit der deutschen Airline Condor unsere 2. Instagram Challenge! Ihr erinnert euch an die 1. Challenge im letzten Jahr? Zu gewinnen gab es eine Reise nach Puerto Rico, die die Fotografin Nancy Ebert abräumte! Daraus entstand übrigens dieser wunderbare Post: Puerto Rico – Karibikurlaub mit […]

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  • vielweib4. März 2014 - 18:55

    Ich bin ja nicht sooo die Kreative und mehr Knipserin statt Fotografin ;-) Dennoch mache ich mit und freue mich vor allem über wieder einmal schöne neue Fotos – und dann noch mit einem tollem Urlaubsfeeling zu einem interessanten Land!
    Ich sage schon jetzt lieben Dank für die Challenge.
    Beste Grüße,
    Tanja
    vielweib hat kürzlich veröffentlicht..AzorenMy ProfileReplyCancel

  • Maria [Villa ♥ Stoff]4. März 2014 - 20:28

    Jippieh! Viva México!

    Ich mach’ bestimmt wieder mit, das hat einfach so viel Spaß gemacht beim letzten Mal! :)

    Liebe Grüße
    MariaReplyCancel

  • Reiner Girsch9. März 2014 - 09:29

    Hi
    Super Sache und vielen Dank für die Möglichkeit.
    In welchem Zeitraum muss man den fliegen?

    ReinerReplyCancel

  • Steffi24. März 2014 - 22:07

    Super Sache :)

    Habe schon viele Fotos beigesteuert. Ich hoffe nur ihr wertet auch wirklich nur Bilder die mit Infos versehen sind… Da sind so viele Fotos bei, bei denen nicht ersichtlich ist wo das aufgenommen wurde, was zu sehen ist etc. Wäre schade wenn man sich so viel Mühe gibt nen schönen Text dazu zu schreiben und am Ende gewinnt jemand der einfach nur ein altes Bild tagt…

    Ansonsten vielen Dank für dieses tolle Gewinnspiel :) Ich hoffe euch gefallen meine Bilder! :) ReplyCancel

  • […] Instagram Condor-Challenge #CondorheartsMexico ist entschieden! Jetzt steht fest, wer die 2 Flüge mit der Airline Condor nach Cancun gewonnen hat […]ReplyCancel

Tag 5 in Detroit – und warum die Stadt eine Schönschreiberei gar nicht nötig hat

Ganz Detroit war über Nacht eingeschneit. Ich war nicht sicher, inwieweit das meinen Tag beeinflussen würde, als ich meinen Wagen von der Eis- und Schneeschicht befreite. Die erste Lektion lernte ich aber sehr schnell: kommt ein Schneepflug, sieh zu, dass du weg kommst. Wenn die fahren, fahren die. Und den Schnee schieben sie nicht extra […]

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  • Nina3. März 2014 - 16:27

    Lass dich nicht von den Kommentaren irritieren. Mir machst du mit deinen Artikeln und Fotos nur noch mehr Bock auf Detroit. Städte im Wandel sind irre spannend und ich bin froh dass ich durch dich ein bisschen daran teilhaben kann.
    Nina hat kürzlich veröffentlicht..My week in pictures #113My ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold3. März 2014 - 16:31

      Danke Nina! Ja, ich will inspirieren, aber eben nicht mit dem Holzhammer.ReplyCancel

  • Emma3. März 2014 - 16:34

    ich kanns immer nur wieder schreiben..deine Berichte sind wirklich richtig richtig gut..ich fühle beim Lesen richtig mit und kann mich noch gut an die AdrenalinKicks erinnern..auch meine Erfahrung in meiner ersten Woche in Detroit..wie ich mich gewundert habe warum Panzerglas an der Tanke?? und warum er mir den Weg nicht erklären will (verfahren!!!) aber auch an unheimlich tolle Begegnungen..herzlichen Menschen und tollen Steak in der Mittagspause…liebe Grüße aus München… EmmaReplyCancel

  • Angelika3. März 2014 - 16:43

    Liebe Heike, durch deine Berichte über Detroit habe ich erst Lust auf diese Stadt bekommen, die ich sicherlich sonst so nie auf dem Schirm gehabt hätte. Reisen ist nicht immer bequem, manche Städte und Destinationen muss man sich erarbeiten.

    Nur mit ehrlicher Berichterstattung ist so ein Einblick möglich – nur so erhalten wir als Leser eine ungefähre Ahnung was uns erwartet. Ich erinnere mich noch gut an New York vor über 20 Jahren (ja, ich bin schon ein älteres Semester). Die Stadt war gefährlich und man musste aufpassen, in welchen Zug man stieg und in welcher Gegend man sich abends bewegte. Das hat sich bekanntlich – zumindest in vielen Gebieten- grundlegend geändert.

    New York City aber war schon damals eine spannende Stadt. Auch in meiner Heimatstadt Berlin gibt es Ecken, in denen ich nicht nachts rumlaufe. Das finde ich normal. Die Welt ist keine Truman Show und wer auf sein Bauchgefühl hört, reist immer sicherer.

    Dennoch: bei den negativen Elementen, die sicherlich in Detroit zu finden sind, habe ich durch deine Posts erfahren, dass es auch Aufbruch in dieser Stadt gibt – das ist positiv – und macht die Stadt sicherlich „bereisenswert“. Viele Städte in den USA haben so einen Wandel durchgemacht, in Detroit ist der Umbruch sicherlich am deutlichsten zu spüren.

    Danke also für deine Einblicke, mögen die Bilder auch manchmal etwas trist erscheinen, wenn man deine Berichte hier oder deine Beschreibungen auf Instagram liest, dann weiß man, dass die Bilder eben auch etwas anderes ausstrahlen können.

    My 2cents… :-) ReplyCancel

  • Alex3. März 2014 - 17:16

    Ich befürchte, einer der genannten Kommentatoren zu sein und dabei etwas falsch verstanden worden zu sein. Tatsächlich hatte ich wohl den Artikel zu Downtown Detroit verpasst / übersehen und daher hier im Blog wohl nur das “eine Gesicht” der Stadt kennengelernt. Zudem habe ich meine Nachfrage eher interessiert auf deinen IG Bilderstream bezogen. Um das klarzustellen: Sowohl die Texte, aber mehr noch deine Bilder sind sehr inspirierend und werfen viele Fragen auf. Es ist natürlich klar, dass Detroit kein Romantik-Schnickschnack-Städtchen ist, sondern andere Reize bietet. Insofern habe ich in Unwissenheit nachgefragt, ob das ganze Stadtgebiet diesen Charme des Vergangenen hat oder irgendwo da draußen auch der amerikanische Neuzeit-Irrsinn mit glänzenden Business-Hochhausfassaden um sich greift ;-)
    Alex hat kürzlich veröffentlicht..Singita Boulders: Luxus, Lifestyle und LeopardenMy ProfileReplyCancel

  • family4travel3. März 2014 - 17:16

    Ich finde deine Berichte über Detroit unheimlich spannend und informativ, und doch, sie machen mir durchaus Lust, diese kantige Stadt auch zu entdecken. Ich mag Abenteuer und morbiden Charme. Aber ich bin dir auch dankbar für deine Offenheit, denn so weiß ich, dass ich die Kinder vielleicht lieber doch nicht mitnehmen würde. Was hilft es denn, wenn du Werbung machst, uns zum Familienurlaub in Detroit inspirierst und wir nachher jeden Tag in der Stadt mit einem unguten Gefühl verbringen? (Oder uns in den Hintern beißen, dass uns alles Spannende in den Außenbezirken entgeht, weil wir mit den Jungs lieber im sicheren Downtown bleiben.) Dank deiner Berichterstattung ist die Stadt überhaupt erst als aussagekräftiger Punkt auf meiner inneren Landkarte erschienen.

    Viele Grüße,
    Lena
    family4travel hat kürzlich veröffentlicht..4 Wochen Familienurlaub mit Kleinwagen (auf geht’s nach Skandinavien)My ProfileReplyCancel

  • Ole3. März 2014 - 17:57

    Hochglanzberichte kann ich in einem Hochglanzmagazin lesen.
    Persönliche Erlebnisse oder besser gesagt Reiseberichte, kann ich eben authentisch hier bei Dir lesen. Aus diesem Grund bin ich ein ständiger Gast auf dieser Seite. Und ja, auch ich habe durch deine Posts Wikipedia angeworfen und mich für Detroit interessiert. Die Geschichte, der Wandel etc.
    In diesem Sinne, mach weiter so!ReplyCancel

  • dani3. März 2014 - 18:51

    Ich behaupte einfach mal: Hätte dich Detroit damals beim mbrt14 nicht schon so fasziniert, dann hättest du deine Zeit sicher anders genutzt und wärst woanders hingefahren/-flogen.

    Deine Berichterstattung ist authentisch und vor allem verdammt nah dran. UND, was ich noch viel wichtiger finde: Sie hebt sich ab von all dem Kram, den ich eben sonst so zu sehen/lesen bekomme, wenn ich mich im Reiseführer oder womöglich über einen guide informiere.

    Detroit verbinde ich für mich eher immer mit einem Haufen Musik, jetzt auch mit Autos und koelnformat. Und: Ich würde gerne mal hin. Und DAS ist doch genau das, was am Ende bei solchen Reiseberichten rauskommen soll: Hinwollen.

    <3
    dani hat kürzlich veröffentlicht..Take me to TirolMy ProfileReplyCancel

  • Claudia3. März 2014 - 20:24

    Interessante Berichte! Vielleicht liegt das Problem bezüglich der Einordnung der Instagrams, usw. ein bisschen darin, dass man als Einwohner seine Stadt natürlich anders sieht. Der morbide Charme ist für den Beucher natürlich spannend. Als Bewohner der Stadt empfindet man die Veränderungen vielleicht eher als frustrierend. Ich würde Besucher “meiner” Stadt vermutlich auch nicht als erstes ins Plattenbauviertel führen. Ist vermutlich ein normaler Reflex. Als Berlinerin kenne ich natürlich die Situation, dass Touris auch die vermeintlich spannenden, etwas trashigen Viertel sehen wollen. (Inzwischen gibt es die in Berlin ja eh kaum mehr.) Aber in den Jahren nach dem Mauerfall war das schon so. Der Unterschied zu Detroit war aber auch damals, dass die morbiden Viertel gerade auf dem Weg nach oben waren. Insofern hat man sie gerne gezeigt. Es war eine positive Aufbruch-Atmosphäre. Keine Ahnung wie man das empfindet, wenn die Entwicklung genau in die gegensätzliche Richtung verläuft…ReplyCancel

  • Cornelia Lohs4. März 2014 - 16:23

    Du beschreibst die Stadt genau so, wie ich sie seit Jahren kenne.
    Cornelia Lohs hat kürzlich veröffentlicht..Detroit: Ausverkauf der KunstMy ProfileReplyCancel

  • Jan Weber27. März 2014 - 01:52

    Ich bin ebenfalls ein großer Freund der amerikanischen Städte. Leider hatte ich nie die Gelegenheit, Detroit zu besuchen.
    Nach deinem Artikel hier habe ich jedoch sehr viel Lust, die nächste Reise erneut ‘gen USA zu richten.

    Vielen Dank dafür!ReplyCancel

Tag 3 in Detroit – von Charakterköpfen und dem kältesten Fleckchen der Stadt

“Wo wohnst du?” “In Corktown.” “Ah, im Inn, was?” Genau so verlaufen die meisten meiner Gespräche in Detroit. Ich mag das. Detroit ist klein. Die Hälfte der Stadt weiß, wo ich wohne. Tag 3 in The Big D war keinen Deut weniger spannend als die beiden zuvor. Ich habe mich mit vielen Detroitern unterhalten, dabei […]

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  • Christina1. März 2014 - 17:13

    Liebe Heike, es ist schön, daran teilhaben zu dürfen, wie Dich die Stadt immer mehr in Ihren Bann zieht. Ich bin total anders. Immer, wenn ich einen Ort kennen gelernt und lieben gelernt habe, nehme ich mir vor, diesen erneut zu besuchen. Und tue dies doch (fast) nie. Viele berührende Erfahrungen in Detroit noch. ChristinaReplyCancel

  • Dani3. März 2014 - 14:41

    Ich bin begeistert … es ist fantastisch daran teilzuhaben wie Du diese Stadt kennenlernst, eine Stadt die eigentlich jeder vergessen hat. Aber Du schaffst es mit den Fotos und den Texten absolute Neugierde zu wecken auf die Menschen und das Leben in Detroit. Super und dickes Danke.
    LG sendet Dani
    Dani hat kürzlich veröffentlicht..Instagram im TourismusMy ProfileReplyCancel

  • Mike in Detroit15. März 2014 - 03:50

    Ein kurzer Blick in meine Glaskugel sagt mir, dass in Detroit auch heute noch sehr viele versteckte Schätze zu finden sind. Hier zu sein, ist nicht wie in einem Roman oder einem Bilderbuch. Es spiegelt das Überbleibsel einer florierenden Stadt dar, die besten überleben, nicht (nur) das Unkraut. Obwohl auch einiges übel sein mag, die Kriminalität und der Moloch, die Teile der Stadt in der Hand haben, es gibt doch wie überall Menschen, die sich davon nicht beeindrucken lassen und ihr Leben (weiter) (zu Ende) leben.
    Ein wenig Trauer – dass es nicht immer so sein kann wie es mal war in der Motown – leben und sind spürbar in den Artikeln, die mich von ihrer Natürlichkeit und Nähe zum Alltag sehr überzeugt haben.
    Mike in Detroit hat kürzlich veröffentlicht..Der Doppelkontinent AmerikaMy ProfileReplyCancel

Tag 2 in Detroit – Arschkalt aber wunderschön

Viele fragen mich, was ich hier eigentlich mache und ob es nicht langweilig wäre. NEIN. Es ist überhaupt nicht langweilig hier. Weder allein hier zu sein ist langweilig noch ist es generell langweilig in Detroit. Ich bin den ganzen Tag über unterwegs und das liegt nicht nur daran, dass ich häufiger mal unfreiwillig nicht den […]

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  • Mara28. Februar 2014 - 11:01

    Ich finde Deine Photos schon überzeugend genug. Wahnsinnig interessante Stadt. Aber mich zu überzeugen ist nicht so schwer – ich nehme mit Kusshand jeden Quadrat-Zentimeter Amerikas. ;)
    Mara hat kürzlich veröffentlicht..Fundstück | Every Second On The InternetMy ProfileReplyCancel

  • herr stiller28. Februar 2014 - 11:03

    Hat ja teilweise schon etwas post-apokalyptisches. Aber ich glaube, ich kann die Faszination nachvollziehen. Auch dieses Durchatmen der Stadt nach dem Bruch und in Erwartung des Neuerwachens.
    herr stiller hat kürzlich veröffentlicht..Ein Skikurs im Nassfeld #TUIskiMy ProfileReplyCancel

  • Cornelia Lohs28. Februar 2014 - 19:10

    Schlaglöcher sind in ganz Michigan ein Problem. Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, ist das immer ein richtiges Slalomfahren. Die Autos leiden ganz schön darunter. Aber: hat das Auto unter den Schlaglöchern lange genug gelitten und die Reparaturkosten häufen sich, muss ein neuer fahrbarer Untersatz her. Das kurbelt die marode Autoindustrie in Detroit an, die noch vor gar nicht so langer Zeit kurz vor dem Bankrott stand. Eine Detroiterin meinte damals: wozu weitere Sanierungspläne für die angeschlagene Autoindustrie? Mehr Schlaglöcher sind die Lösung!
    Cornelia Lohs hat kürzlich veröffentlicht..No feed items at the momentMy ProfileReplyCancel

  • […] Tag 2 in Detroit – Arschkalt aber wunderschön […]ReplyCancel

  • Vera8. März 2014 - 09:40

    Oh, ich glaube ich habe mich in deinen Blog verliebt!
    Über Marco Polo bin ich hierher gekommen und ich mag deinen Stil unheimlich gerne. Du schreibst witzig und trotzdem informativ, genau das richtige, um in Gedanken Reisepläne zu schmieden und den ein oder anderen dann doch Immer konkreter zu planen ;)

    LG Vera
    Vera hat kürzlich veröffentlicht..Buchstabensalat-GiveawayMy ProfileReplyCancel

Tag 1 in Detroit – auf der Suche nach Eminems Elternhaus

Einen Tag nach meiner etwas komplizierteren Einreise in die USA, ist die Geschichte von der Tourismus-Gefahr schon eine kleine Ankedote geworden, die ich jedem erzähle, der mich fragt, was ich hier eigentlich mache. Sie sorgt immer für Lacher. Ich sitze gerade in meinem Apartment, das eher ein kleines Häuschen ist, im historischen Viertel Corktown an […]

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Wie ich in Detroit wegen Tourismus-Verdachts fast an der Einreise scheiterte

“Sie sagen, Sie bleiben eine Woche allein in Detroit? Was genau haben Sie vor? Wie kommen Sie denn vom Flughafen in die Stadt? Wen treffen Sie?” Meine Angaben während der Einreise auf dem Detroit Metropolitan Wayne County Airport brachten mich nach den ersten zwei Sätzen in Schwierigkeiten. Die Beamtin liess keinen Zweifel daran, dass sie […]

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  • Cornelia Lohs26. Februar 2014 - 07:47

    Du Ärmste! Ich reise ja seit Jahren mehrmals jährlich in Detroit ein, aber so was ist mir noch nie widerfahren. Auch meine Koffer wurden nie durchsucht. Lediglich die Fragerei, warum ich einreise, war manchmal nervig. Meine Antwort “My fiance lives here” zog nur noch mehrere Fragen nach sich. “Do you intent to stay here?” Ich war ehrlich. Nein, natürlich nicht. “Why not?” Weil ich Europa liebe und nie außerhalb Europas leben möchte “and besides, your social system is so bad” – da war ich immer sehr ehrlich. Die meisten Beamten meinten dann “yeah, you’re so right!” Dann kam die Frage “What does your fiance do? How did you meet? How long have you known each other? Is he in the Army? Nein, er ist nicht in der Army, war auch nie drin und er ist Wirtschaftsanwalt. “When is the wedding?” Not too soon. “Why not?” Because! “Go and get married, lady!” “Ja, sobald er nach Deutschland zieht!” “He’s moving to Germany? Lucky guy!” Die Fragen wurden jedes Mal schlimmer. Während der letzten zwei Jahre habe ich die Frage, warum ich einreise, immer mit “I am a journalist” beantwortet. Keine weiteren Fragen, ich bekam meinen Stempel sofort. Vorsichtshalber hatte ich jedes Mal ein Magazin mit einem USA-Artikel von mir in der Handtasche. Der Glaubwürdigkeit wegen. Dieses Jahr endet die jahrelange Pendelei. Meine bessere Hälfte zieht im Sommer zu mir nach Heidelberg. Ich wünsche dir viel Spaß in Detroit – ich hoffe, es ist nicht zu kalt! Herzliche Grüße and maybe we’ll meet at the ITB, Cornelia
    Cornelia Lohs hat kürzlich veröffentlicht..No feed items at the momentMy ProfileReplyCancel

  • herr stiller26. Februar 2014 - 09:38

    Ach krass. Aber Tourismus-Verdacht ist ein hübsches Wort. Nun kann’s ja auch nur noch besser werden. :)
    herr stiller hat kürzlich veröffentlicht..Ein Skikurs im Nassfeld #TUIskiMy ProfileReplyCancel

  • Vanessa26. Februar 2014 - 09:57

    oh man Du Arme!! Ich wurde mal 2007 ganz fies verhoert, weil ich damals als High School student nach Mitternacht in einem oeffentlichen Park von der Polizei erwischt wurde, da der Zutritt nach 22:00 verboten war… #insane – Ich wuensche Dir, dass die restliche Zeit dafuer umso besser wird ❤️❤️❤️ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Februar 2014 - 14:14

      hihi :D Was MACHST du denn da auch um diese Uhrzeit? So jung hab ichs leider nie in die USA geschafft…Danke Vanessa! <3ReplyCancel

  • Peter26. Februar 2014 - 10:56

    Tourismus-Verdacht find ich auch geil. Ähnlich ging es mir mal bei der Einreise nach Israel. Aber da kam ich auch gerade aus Syrien. Insofern war die Befragung zwar unschön, aber aus Sicht der Israelis verständlich.
    Was Detroit betrifft wird es wohl einfach so gewesen sein, dass in Detroit selbst anscheinend kein normaler Mensch auf die Idee kommt, dass es cool sein könnte, die Stadt zu besuchen. Aber das Einreiseprozedere seit dem 11. September ist auch ein übeler Krampf. Und was Privatsphäre betrifft, stelle man sich mal vor, die Bundespolizei ruft bei einem an, weil man Besuch aus den USA erwartet.
    Peter hat kürzlich veröffentlicht..Reise nach Transnistrien: Wie ich in der Sowjetunion couchsurfte und eine Tasse “Althaus” trankMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Februar 2014 - 14:13

      Peter, klar. Das schrieb ich ja. Ein paar Stunden später fand ich es auch mehr lustig denn super ärgerlich. Aber auch nur weil ich allein gereist bin. Wenn ich Kinder dabei gehabt hätte, oder einen Weiterflug, oder was wichtiges im Koffer… Dann wäre die Situation richtig stressig für mich geworden. Vor allem die beiden Kinder haben sie lange lange nicht losgelassen. Zudem geht es ja weiter. Fotoausrüstung, Laptop, Stativ – da macht man sich gleich noch mehr verdächtig. Schlimm. Israel, da habe ich auch deutlich mehr Verständnis. Wobei die Befragung bei mir bei der Ausreise stattfand. Sich aber wirklich in Grenzen hielt…ReplyCancel

  • Thomas26. Februar 2014 - 10:58

    Unfassbar, die bemühen sich aber auch wirklich, dass dort niemand mehr hinreisen möchte. Gut, dass du es jetzt überstanden hast – eine schöne Zeit vor Ort noch!
    Thomas hat kürzlich veröffentlicht..Zum Opernball nach Wien ins Atlantis Hotel ViennaMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Februar 2014 - 14:10

      Schade, ich mag die Stadt ja sehr. Ich fand es immerhin schon ein paar Stunden danach eigentlich ganz lustig. Aber dennoch schlimm, dass sie sich weder um die Koffer kümmern, noch um eventuelle Mitreisende, noch um deinen Weiterflug. Der verfällt einfach. Wenn überhaupt jemand wissen will, ob es für dich weitergeht…ReplyCancel

  • Jürgen26. Februar 2014 - 14:56

    Nur ein wichtiger Hinweis zum Erfahrungsbericht von Frau Lohs: niemals, NIEMALS, sagen, man sei Journalist und plane einen Bericht, wenn man nicht im Besitz des erforderlichen Journalistenvisums Class I ist!! Die sofertige Ausweisung ist fast zwingend; verbunden mit einem mehrjährigen Einreiseverbot in die USA. Nicht anfechtbar übrigens… Sollte man sich also genau überlegen. Hierzulande mag sich jeder Dschurnalüscht nennen, der noch letzte Woche nicht wusste, wie es geschrieben witd…, aber die Amis sind in dieser Hinsicht geradezu paranoid.ReplyCancel

    • Cornelia Lohs26. Februar 2014 - 18:42

      Jürgen: Ich sage zwar, dass ich Journalistin bin, aber nie, dass ich einen Artikel plane. Betone jedoch, dass ich nach Kanada und Mexiko weiterreise und darüber schreibe, was ja auch stimmt, da ich jedes Mal einen Abstecher in diese zwei Länder mache. Ich habe lange genug in den USA gelebt um zu wissen, wie man sich bei der Einreise verhält. Ein befreundeter Michigander Kongressabgeordneter, der für Immigration zuständig ist meinte, das Journalistenvisum bräuchte man als freelance travel journalist nicht.
      Cornelia Lohs hat kürzlich veröffentlicht..No feed items at the momentMy ProfileReplyCancel

      • Jürgen26. Februar 2014 - 22:05

        Na, der feine Herr Abgeordnete sollte sich mal lieber kundig machen, bevor er so etwas erzählt. Es gibt zig Fälle von Kolleg(innen), auch freiberuflichen, die genau das dachten und nun nach mehrstündiger Haft und zwangsweiser Rückkehr mit jahrelangem Einreiseverbot bestraft sind. Als langjähriger Vorsitzender des Berufsverbandes waren wir mit solchen Fragen laufend konfrontiert. Reiseveranstalter machen keine Pressereisen nach USA mehr, wenn die TN nicht entsprechende Visa nachweisen. Allerdings rede ich von professionellen Journalisten. Blogger fallen vielleicht nicht darunter, wenn sie nur aus Spass an der Freude ihren privaten Blog betreiben. Ist er kommerziell ausgerichtet, sieht es schon anders aus. Wir mögen das als lächerlich empfinden, aber die Vorschriften sind halt so. Und es wäre mehr als leichtsinnig zu glauben, das Wort Journalist öffnet hier Einreiseschranken. Im Gegenteil.ReplyCancel

        • Cornelia Lohs26. Februar 2014 - 23:08

          Ich bin professionelle Journalistin, arbeite zu 90% für Printmedien. Ich bin nicht der Meinung, dass das Wort Journalist Einreiseschranken öffnet, im Gegenteil. Ich habe hier nur meine eigene Erfahrung wiedergegeben und nicht dazu aufgefordert, es mir gleichzutun.
          Cornelia Lohs hat kürzlich veröffentlicht..No feed items at the momentMy ProfileReplyCancel

          • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 11:11

            Danke auch dir Cornelia für deinen Input!

        • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 11:10

          Vielen Dank Jürgen für deinen Input. Ich halt mich aus dem Thema aus Gründen lieber raus bis ich zurück bin. :D Wobei, Moment. Ich will ja im Sommer wieder rein. Aber ja, das war mir sehr bewusst, dass ich bestimmte Dinge nicht sagen kann. Aber mein Equipment war dann zum Glück irgendwann durch und abgenommen…ReplyCancel

  • Mara27. Februar 2014 - 11:42

    Jetzt darf ich, ohnehin schon ausgestattet mit Flugangst, bei jedem Flug daran denken, dass irgendwelche Straftäter von D in die USA geflogen werden. In MEINEM Flugzeug. Dabei denke ich abwechselnd an Liam Neeson und ConAir. Danke, Heike! ;)
    Mara hat kürzlich veröffentlicht..Fundstück | Every Second On The InternetMy ProfileReplyCancel

    • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 10:56

      Mara, haha. <3 Hat uns auch niemand im Vorfeld gesagt. Habe ich auch erst gecheckt, weil jemand das ansprach. Und wenn man es nicht mitbekommt, ist es nicht passiert. Brauchst dir also zu 90 Prozent keine Sorgen machen... :DReplyCancel

  • […] „Köln Format“ berichtet uns Heike von ihrer durchaus schwierigen Einreise in die USA, die leider so manche krude Geschichte […]ReplyCancel

  • Hans Krause28. Februar 2014 - 11:05

    M.E. ist so eine erschwerte Einreis doch recht nervend, habe ich z.B. in Boston erlebt!
    Trotzdem halte ich insgesamt die Kontrollen doch für sehr angebracht. Nur muß man deshalb so blöde Fragen stellen?ReplyCancel

    • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 11:08

      Ja, da gebe ich Ihnen total recht. Aber hinterfragen kommt nicht gut an. ;-) ReplyCancel

  • Oli18. März 2014 - 13:15

    Genau solche Geschichten sind es doch, die das Ansehen der USA massiv schädigen und die mich bisher davon abgehelten haben, das Land zu besuchen. Ich schäme mich ja schon darüber, wie Europa die Grenzen abdichtet. Aber die USA sind da noch viel schlimmer.
    Oli hat kürzlich veröffentlicht..Opernhaus in Sydney: Führung durch das WahrzeichenMy ProfileReplyCancel

  • Alex29. März 2014 - 23:48

    Oh man Heike, da hast du ja noch mal Glück im Unglück gehabt. Ich hatte bisher bei der Einreise nie Probleme und immer sehr freundliche Beamte. Habe aber jetzt auch schon hin und wieder gelesen, dass Journalisten bzw. Blogger Probleme bei der Einreise bekommen haben.

    @Oli: Von solchen Geschichten sollte man sich nicht die Reiselust verderben lassen. Die USA sind wirklich ein sehr schönes und abwechslungsreiches Land und es gibt jede Menge Länder auf dieser Welt in denen die Einreise wesentlich unangenehmer werden kann.
    Alex hat kürzlich veröffentlicht..Zu Gast bei The Big Bang TheoryMy ProfileReplyCancel

  • […] Wie ich in Detroit wegen Tourismusverdachts fast an der Einreise scheiterte […]ReplyCancel

  • Ulrike6. April 2014 - 10:47

    Irgendwie schrecklich diese Geschichten! Ich habe bislang keine besonders große Lust, in die USA zu reisen und jetzt noch weniger. Wie einfach ist da doch die Einreise nach China!ReplyCancel

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  • Wolfgang12. Februar 2014 - 02:09

    Nö, bei mir sind noch die ollen Tapeten drauf. Aber wenn’s nach der Renovierung so aussieht wie von dir beschrieben, wird’s mir gefallen.

    Besten Gruß, Wolfgang
    Wolfgang hat kürzlich veröffentlicht..Die bessere ReiseauskunftMy ProfileReplyCancel

  • Matze12. Februar 2014 - 07:56

    Bei mir ist auch noch das alte Design, obwohl mir das auch sonst wohl erst nach einem halben Jahr aufgefallen wäre, da ich Twitter über das Webinterface überhaupt nicht nutze…
    Aber ich gebe zu, dass das Design besser als vorher aussieht.
    Matze hat kürzlich veröffentlicht..Fotografie-Verlosung für Blogger [UPDATE]My ProfileReplyCancel

  • herr stiller12. Februar 2014 - 09:40

    Ungewohnt, aber hat was. Bloß die Anzeige der letzten Bilder/Videos fehlt etwas (trotz des zusätzlichen Buttons).
    herr stiller hat kürzlich veröffentlicht..Museumszeit in NorwegenMy ProfileReplyCancel

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