Der Geirangerfjord – mit dem Auto zum schönsten Fjord der Welt

Der Geirangerfjord – ein majestätisches Naturwunder, das seit über hundert Jahren durch seine schroff abfallenden Felswände, die schneebedeckten Berggipfel und das klare Wasser Touristen anlockt. Auch mich! Auf meiner allerersten Reise durch Norwegen mit dem Auto lag Geiranger auf meinem Weg zu einer der schönsten Straßen Norwegens: dem Trollstigen! Bei meinem Aufenthalt lernte ich eher zufällig auch etwas über die Geschichte des Tourismus am Geierangerfjord.

Geirangerfjord

Als mein Auto und ich mit der Fähre aus Hellesylt in den Hafen von Geiranger einliefen, spielte die Musikanlage an Board ‚Time to say Goodbye‚. Es ist die musikalische Aufforderung des Kapitäns, doch gleich zu den Autos zu gehen um das Schiff zügig zu verlassen. Der sanfte Rauswurf nach einer spektakulären Fahrt durch den Geirangerfjord. Ich fühlte mich wie in einem Kitschfilm und mein Kopf war voll mit Bildern tosender Wasserfälle. Kann man jemals genug davon bekommen? Gleichzeitig musste ich an die Warnung denken, die ich via Facebook bekommen hatte: ein Tsunami solle den kleinen Ort Geiranger überrollen. Natürlich stellte sich das später als ein wenig übertrieben heraus oder aber die lieben Leute nutzten aus, dass ich ‚The Wave‘ noch nicht gesehen hatte. Allerdings bemühte sich das Wetter redlich, die Bedingungen für einen Unwetteralarm zu erfüllen. Es schüttete wie aus Eimern.

Der Geirangerfjord – der berühmteste Fjord der Welt

Rückblick.

Es war Tag 3 auf meinem allerersten Roadtrip durch Norwegen. Ich stand früh auf um den Tag so intensiv wie möglich nutzen zu können. Denn auf meinem Programm für stand der Geirangerfjord, eines der beliebtesten Reiseziele Norwegens! Von meinem Hotel in Loen am Nordfjord waren es gut 1,5 Stunden mit dem Auto bis nach Hellesylt. In Hellesylt würde eine Fähre ablegen, die mich durch den Geirangerfjord bis nach Geiranger brachte. Es ist eine der Fähren für die ich einen Platz reserviert hatte da sie schnell ausgebucht sein kann und die Plätze für Autos auf der Autofähre natürlich begrenzt sind. Doch von Hellesylt aus unternehmen viele der Touristen auch nur einen Tagesausflug nach Geiranger, buchen eine Fahrt vormittags hin und am Nachmittag zurück.

Wie immer empfinde ich auch diese Fahrt bis zur Ankunft am Fähranleger als wenig entspannend, denn würde ich zu spät kommen, würde ich einige Stunden oder gar einen ganzen Tag verlieren. Dabei gab es doch unterwegs so viel zu sehen und zu fotografieren! Diese Fähre erreichte ich gerade so, musste dafür aber an dem gigantisch tosenden Wasserfall direkt in Hellesylt vorbeihetzen. Schande über mich.

Mit der Fähre in den Geirangerfjord – von Hellesylt nach Geiranger

Die Fährfahrt von Hellesylt nach Geiranger dauert etwa eine Stunde und sie führt die Reisenden durch den berühmtesten Fjord der Welt, vorbei an senkrecht herabstürzenden Felsen, durch tiefgrünes Wasser und vorbei an unzähligen Wasserfällen wie den Sieben Schwestern, das sind sieben nebeneinander herabstürzende Wasserfälle. Zusammen mit dutzenden anderen Touristen aus aller Welt setzte ich mich an Deck auf einem Plastikstuhl in Position, nur um dann zu merken, dass die spannenden Fotomotive links und rechts vorbeiziehen. Also standen wir wieder auf. Großes Stühlerücken.

mit der Fähre von Hellesylt durch den Geirangerfjord nach Geiranger

mit der Autofähre durch den Geirangerfjord

Ich sah zu, wie der heftige Wind die nun leeren Plastikstühle von einer Seite des Schiffes auf die andere fegte und versuchte Fotos zu machen, auf denen so wenige Menschen wie möglich drauf sind. Es stellte sich heraus, dass das fotografieren im Fjord durchaus anspruchsvoll ist aufgrund der sekündlich wechselnden Lichtverhältnisse und Landschaften. Dann realisierte ich erst: ich stehe inmitten eines Unesco Weltkulturerbes, dem Geirangerfjord. Und wahrlich, der ist gigantisch. Ich steckte die Kamera beschämt wieder weg als mir klar wird, dass alle um mich herum das gleiche machen. Vielleicht litt ich auch an einem kleinen Wasserfall-Overkill, so dass mich die sieben Schwestern bei der Einfahrt so gar nicht vom Stuhl hauten. Denn wenn Norwegen eines kann, dann sind das Wasserfälle!

Um diesen erinnerungswürdigen Moment festzhalten, suchte ich mir unter all den fotografierenden Touristen einen Herrn aus und bat ihn, ein Foto von mir zu machen. Was ich daraufhin lernte, war: Leute mit dem dicksten und teuersten Equipment (€€€) machen nicht unbedingt die besten Fotos.

nur einer der vielen Wasserfälle am Geirangerfjord in Norwegen

Mit der Fähre durch den Geirangerfjord

Geirangerfjord

Läuft bei mir! Fokus auf das Wichtigste.

Kreuzfahrtschiffe im Geirangerfjord

Geiranger und die Kreuzfahrtouristen

‚Time to say Goodbye‘ war also das Zeichen des Kapitäns an die Passagier, zu den Fahrzeugen zu gehen. So dass ich die letzten Minuten der Einfahrt nach Geiranger aus dem Bauch der Fähre erlebte. Nur wenige Minuten später stand ich in einem kleinen wuseligen Hafen voller Menschen. Geiranger hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Imposanter. Bedeutender. Unternehmungslustiger. Aber klar, das was den Tourismus ausmacht, ist auch gleichzeitig das Problem: die riesigen Kreuzfahrer, die täglich, zusätzlich zu den Fähren, den Geirangerfjord bevölkern, bringen zwar mit einer ‚Ladung‘ tausende Touristen an Land. Die aber übernachten nicht im Ort und benötigen auch keine Restaurants oder Cafés. Sie schlafen und essen auf den Schiffen. Und so lassen sie fast kein Geld in Geiranger. Das erklärt auch die überdimensionale Größe des Souvenirshops, denn Souvenirs lassen sich gut verkaufen. Der ganze Ort – und damit alle Bespaßungsmöglichkeiten – sind darauf ausgelegt, Touristen schnell und intensiv zu unterhalten. Denn viel Zeit hat hier niemand. Downhillbiken inklusive Shuttle auf den Berg, ein Heliflug oder eine kurvige Bustour rauf zum Dalsnibba. Im kleinen Tourismusbüro neben dem Fähranleger finden sich auf einer großen Tafel die genauen Abfahrtszeiten aller Touren sowie die exakte Dauer aller Events, damit die Kreuzfahrer pünktlich zurück an Board sind.

Ein wenig Ruhe finden hier die Crews der Kreufahrtschiffe, die über die vielen Jahre eine Art Ritual für sich gefunden haben und stets im gleichen Lokal Essen gehen, nachdem alle Landgänger ausgeschwärmt sind.

Ich war noch planlos, war aber heilfroh, über einen eigenen Wagen zu verfügen und selbst bestimmen zu können, wann ich wohin fahren wollte. Es schüttete wie aus Kübeln, so dass eine Weiterfahrt auf der kurvigen Strecke den Berg hinauf – um von oben auf den Geirangerfjord zu blicken – nur halb so spektakulär geworden wäre wie bei guter Sicht. So bummelte ich durch den unfassbar riesigen Souvenirladen mit unglaublich viel Klimbim und freute mich, im Touristinfo Büro für 20 NOK endlich eine Roadmap über die Region zu finden. Zudem fiel mir ein Flyer in die Hand, der mich auf ein Automuseum hinwies. Ein Automuseum, in dem 10 sogenannte Seven Seater ausgestellt sind – Fahrzeuge, in denen 7 Personen Platz finden. Für mich deswegen so spannend, weil ich erst vor wenigen Tagen in genau so einem besagten 7 Sitzer drinsass! Doch dazu erzähle ich euch an anderer Stelle in diesem Reiseblog mehr.

Panoramablick auf den Geirangerfjord I

Von wo aber hat man den besten Blick auf den Geirangerfjord? Was von unten schon spektakulär aussah, ist von oben bestimmt gigantisch. So war es dann auch. Vom Hafen in Geiranger gibt es nur zwei Möglichkeiten, weiterzufahren: rechts oder links. Beide Möglichkeiten eröffnen aber sowohl fantastische, kurvige Straßen als auch eine tolle Aussicht!

Biegt man rechts ab, schraubt man sich durch den kleinen Ort Geiranger hindurch und fährt eine ziemlich kurvige Straße hinauf. Diese Straße führt unter anderem zum traditionsreichen Hotel Utsikten, vor dem sich ein Aussichtspunkt befindet. Von dort eröffnet sich dieser Blick auf den Geirangerfjord:

Wahnsinnsblick auf den Geirangerfjord vom Aussichtspunkt

Panoramablick auf den Geirangerfjord II

Biegt ihr vom Hafen in Geiranger links ab, fahrt ihr auf die sogenannte Adlerstraße, die Eagle Road, die die Orte Geiranger und Eidsdalen verbindet. Auch auf diese Straße gehe ich in einem separaten Reisebericht näher ein, aber von ihr habt ihr nach wenigen Fahrkilometern und Kurven einen spektakulären Blick von einer Aussichtsplattform aus auf den Geirangerfjord, die Kreuzfahrtschiffe und Fähren. Für beide Straßen und Aussichtspunkte aber gilt: rechnet mit viel Verkehr und sehr vielen Menschen, die das gleiche vorhaben wie ihr.

Die Adlerstraße am Geirangerfjord

Die kurvige Adlerstraße am Geirangerfjord – Eagle Road

Reisebloggerin am Geirangerfjord

Das Hotel Utsikten am Geirangerfjord

Am Geirangerfjord habe ich eine Nacht im Hotel Utsikten verbracht. Ein Hotel, das von außen vielleicht unscheinbar erscheint, aber das durch seine Lage und Geschichte beeindruckt und Teil der Classic Norway Hotels ist. Der ‚Stempel‘  ‚Classic Norway Hotels‘ ist so etwas wie ein Gütesiegel, den nur Unterkünfte erhalten, die sich durch etwas Besonderes auszeichnen. Wer eines dieser aktuell 13 Hotels bucht, bekommt ein Stück klassisches Norwegen für sein Geld:

As of today, Classic Norway has 13 hotels, situated in the Nordvestlandet (the northern part of western Norway) and in the Lofoten islands.
The hotels are small, with an intimate atmosphere and closely connected to the local community. The food is almost exclusively based on local ingredients. All hotels are situated in regions that are internationally famous for breathtaking nature. Vacation/leisure time or lecture/conference: nobody will provide you with a better experience of the culture and nature than Classic Norway.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das Hotel Utsikten in Geiranger in den ersten Minuten nach Betreten meines Zimmers fast zuviel klassisches Norwegen bot. Mein Zimmer war winzig, das Bett super schmal und ich hatte Glück, noch einen Parkplatz am Haus zu bekommen. Aber ich akklimatisierte mich schnell, denn nachts hörte ich den Wasserfall vor dem Haus plätschern und konnte schlafen wie ein Stein. Und die Aussicht vom kleinen Frühstücksraum ist einfach spektakulär!

Geirangerfjord

Das Hotel Utsikten am Geirangerfjord – klein aber fein

Blick auf den Geirangerfjord vom Hotel Utsikten

Ausblick aus meinem Zimmerchen im Hotel Utsikten um Mitternacht (!)

Blick auf den Geirangerfjord vom Hotel Utsikten

Frühstück mit toller Aussicht: das Hotel Utsikten

Hilfreiche Informationen und Tipps zu einem Aufenthalt in Geiranger am Geirangerfjord

Geiranger ist ein kleines Örtchen mit gerade einmal 300 Einwohnern, die hauptsächlich vom Tourismus leben. In den Sommermonaten, der Hochsaison am Geirangerfjord, leben bis zu 2000 Menschen hier. Neben den Hurtigrutenbooten und Autofähren fahren jährlich über 100 Kreuzfahrtschiffe Geiranger an. Allerdings nur im Sommer, im Winter ist der Geirangerfjord nicht befahrbar. Geiranger wird somit immer einer der am meisten besuchten Orte auf eurer Reise durch Norwegen sein. Abgesehen von der spektakulären Natur gibt es in Geiranger nicht viel zu sehen. Heißt: ausgehen ist kaum möglich. Ich persönlich habe kein Restaurant gefunden, in dem entsprechen viel Geld ausgeben wollte um Essen zu gehen und fiel ziemlich hungrig ins Bett.

Aber mit einem Auto, Wohnmobil, Fahrrad oder E-Mobil läßt sich die atemberaubende Gegend wunderbar erkunden. Im Ort selbst sind unzählige Touren buchbar, die die Touristen in die Umgebung bringen oder die Umgebung erkunden lassen – und rechtzeitig zum Abendessen geht es dann wohl für die meisten auf das Schiff zurück. Einer der Anbieter ist beispielsweise Geiranger Fjordservice.

Anreise zum Geirangerfjord

Anreise mit dem Auto, dem Bus oder Wohnmobil

Der Ort Geiranger am Geirangerfjord ist nur über zwei Straßen erreichbar. Das kann im Winter dazu führen, dass Geiranger tageweise von der Außenwelt abgeschnitten ist.

Anreise mit der Fähre

Die Schiffe der Hurtigruten halten aus Bergen kommend in Geiranger, auch das allerdings nur in den Sommermonaten.

Anreise mit dem Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen, um Geiranger zu erreichen, ist der in Alesund. Von dort fahren Busse weiter an den Geirangerfjord.

Anfahrt Geirangerfjord

Unterkünfte am Geirangerfjord – Hotel, Camping, Airbnb?

Die Hotels am Geirangerfjord sind durchaus als höherpreisig zu bezeichnen. In dem 300 Seelen Ort gibt es genau drei Hotels: das Hotel Union, das Hotell Geiranger und das Hotel Utsikten. Zum letzten habe ich ja schon einiges oben geschrieben. Hier liegen die Kosten für ein Doppelzimmer mit eigenem Bad und Wifi in der Hauptsaison bei 176€/Nacht. Zimmer mit Aussicht variieren im Preis und sind schnell ausgebucht.

Das Hotel Union ist ein sehr traditionsreiches Hotel, das sich seit Eröffnung 1891 in Familienbesitz und -Führung befindet. Ist die norwegische Königsfamilie zu Besuch in Geiranger, übernachten sie im Hotel Union. Anfragen zu einer Reservierung müssen per Kontaktformular abgesendet werden. Das Hotell Geiranger liegt direkt unten am Fjord und bietet einen ganz eigenen Panoramablick auf Schiffe und Wasser. Wer in diesem 3 Sterne Hotel übernachten möchte, sollte auf jeden Fall frühzeitig buchen.

In Geiranger finden sich drei Campingplätze, wovon sich einer – Geiranger Camping – direkt im Zentrum in Geiranger am Geirangerfjord befindet. Wachwerden mit Blick auf ein Kreuzfahrtschiff – das hat sicher was. Ein weiterer – Geirangerfjorden Feriesenter – liegt ein Stück vom Zentrum entfernt an der Adlerstraße, bietet aber einen genauso idyllischen Blick auf den Geirangerfjord und vermietet neben Campingplätzen auch Hütten mit 1 bis 2 Schlafzimmern. Auch hier gibt es Wlan gratis dazu, wie fast immer in Norwegen! Mit ca. 111 € / Nacht in einer 22 Quadratmeter Hütte plus Extras wie eine Leihgebühr für Bettwäsche, Kinderstuhl und Reinigung auch nicht gerade als Schnäppchen zu bezeichnen.

Darüber hinaus exitiert natürlich in Norwegen noch das Jedermannrecht, das Reisenden erlaubt, so gut wie überall das Zelt für die Nacht aufzuschlagen oder den Wagen abzustellen.

Mein Tipp: Airbnb als spannende Alternative im Kopf haben um Unterkünfte zu finden, die nicht nur günstiger sind als Hotels, sondern auch deutlich gemütlicher und spektakulärer was die Lage angeht! Eine Airbnb Wishlist zu meinen Autoreisen durch Norwegen werde ich noch anlegen!

Meine Tipps rund um einen Aufenthalt am Geirangerfjord

  • Wer mit dem Auto durch Norwegen fährt und aus süd-westlicher Richtung kommt (wie ich aus Loen), kann Geiranger auch direkt anfahren. Wer sich aber die spektakuläre Durchfahrt und Einfahrt in den Geirangerfjord nicht entgehen lassen möchte, bucht eine Überfahrt mit der Fähre ab Hellesylt
  • unbedingt die Adlerstraße (oder auch Eagle Road genannt) hochfahren und am Aussichtspunkt halten
  • auch die Weiterfahrt bis nach Eidsdal lohnt
  • unbedingt am Aussichtspunkt vor dem Hotel Utsikt anhalten
  • auf keinen Fall ohne eine Auffahrt zum Dalsnibba weiterfahren! Das ist ein über 1400 Meter hoher Berg mit einem der spektakulärsten Aussichtspunkte ganz Norwegens! Von Geiranger dauert die Fahrt gut 40 Minuten und ihr habt 20 Kilometer feinste Straßen vor euch. Die letzten Kilometer führen allerdings entlang einer Mautstraße, die mit einer Schranke gesperrt ist. Theoretisch geht sie nach Münzeinwurf automatisch hoch und es macht sehr viel Sinn so früh loszufahren, dass ihr vor den ganzen Reisebussen und Wohnmobilen ankommt! Nur so viel (weil es zum Dalsnibba einen separaten Reisebericht geben wird): ich habe mir bei der Auffahrt an einigen Stellen fast in die Hose gemacht!
  • von Geiranger aus ist die Weiterfahrt zum Trollstigen und auch zur Atlantikstraße ein Kinderspiel und Pflicht! Gerade weil es auf der Strecke eine weitere Fähre zu nutzen gilt, macht euch Gedanken, wann ihr wo ankommen wollt.

Weitere Norwegen Reiseberichte auf Köln Format

Hier findet ihr alle wichtigen Infos über meine bisherigen Roadtrips durch Norwegen und zur

Die Reise fand statt zur Mittsommernacht im Juni 2013. Meine Reise durch Norwegen wurde unterstützt von Visit Norway, Innovation Norway, Fjord Norway, Visit Kristiansund und Mercedes-Benz!

 

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2 Kommentare

  1. Thommy

    Hey Leute der thommy nochmal, ich kann leider keine Vidieos anschauen. Hilfe ich will sie auchmal sehen. wer sagt mir wie das geht. habe nicht so viel durchblik am PC

    Lg Thommy

  2. feli

    Hallo Heike,

    Lieben Dank für die beeindruckenden Bilder und Worte!
    Ich will 2018 auf jeden Fall nach Norwegen und werde von deinem Artikel einiges mitnehmen und dort umsetzten 🙂

    Grüße von den Pinguinen aus Patagonien,
    Feli

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