Roadtrip mit der neuen Corvette C7 – im Sportwagen nach Le Mans

Einmal die neue Corvette C7 fahren! Das ist ein Traum vieler. Auch ich mag auffällige Autos. Autos, die sich vom Einheitsbrei auf den Straßen abheben durch Farbe, Power oder Design. Wie es aber ist, eines der (gefühlt) auffälligsten und gleichzeitig spaßbringendsten Autos der Welt eine Woche quer durch Europa zu fahren, davon erzähle ich euch jetzt.

Mit der Corvette C7 von Köln nach Le Mans!

Chevrolet Europe hatte mich eingeladen, mit Ihnen das 24 Stunden Rennen in Le Mans zu verfolgen. Da ich gerne Auto fahre, könnte ich ab Köln mit einer neuen Corvette C7 nach Frankreich fahren. Ob ich wollte? Was eine Frage! Ich rechnete. Köln – Le Mans – Köln … Das machte mindestens 1400 Kilometer in einem Sportwagen, den noch nicht viele auf den Straßen gesehen hatten. Das klang sehr interessant! Am Ende zeigte der Kilometerstand einiges mehr an. Ich konnte meine Finger nicht vom Wagen lassen.

die neue Corvette C7 Stingray

Dass das alles aber so klappen würde wie besprochen, glaubte ich erst, als der Wagen tatsächlich wenige Tage vor dem Rennen hier eintraf und in meiner Einfahrt stand.

“Wenn es irgendwie möglich ist” hörte ich mich vorab sagen “eine knallige Farbe wäre wunderbar!” Das hatte geklappt. Wenn schon, dann einmal richtig auf die Kacke hauen.

Nun muss ich sagen, dass ich eine Corvette C7 wohl niemals als ein für mich interessantes Auto betrachtet hätte wenn, ja WENN ich sie nicht selbst einmal hätte fahren dürfen. Vielleicht war auch genau das der Grund, aus dem sie plötzlich hier stand und ich eine ziemlich abgedrehte Woche mit ihr erleben durfte.

Weil ich selbst vorab ein vorgefertigtes Bild vom Wagen und seinen Fahrern hatte, versuchte ich im Laufe dieser Woche, allen die an dem Wagen Interesse zeigten, die Möglichkeit zu geben, sich einmal rein zu setzen oder mit ihr zu fahren.

Ich sollte also eine Woche lang einen knallgelben Sportwagen mit über 450 PS fahren und einem Motorsound, der seinesgleichen sucht. Dazu gehört, gut wegzustecken, dass eigentlich alltägliche und vollkommen unspektakuläre Aktion wie Tanken, aussteigen, Kofferraum öffnen, Dach abnehmen oder aufsetzen oder nur der Akt des einparkens, so viele Blicke auf sich ziehen als wärst du ein Popstar. Zumindest der Wagen scheint einer zu sein.

Corvette C7 Köln Fotoshooting

Corvette C7 Auspuff

Interior Corvette C7

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Das kann schnell zum Spießroutenlauf werden genau dann, wenn zum Beispiel das Dach der Corvette C7 nicht so will wie du und du mit einem 1 Meter x 1 Meter großen knallgelben Carbondach herumjonglierst wie ‘Baby’ in Dirty Dancing oder du in Frankreich an der Zapfsäule für LKW vorfährst, beim aussteigen aus Versehen an die ‘Kofferraum öffnen-Taste’ kommst oder du dich zu Tode erschreckt weil die Corvette dich anhupt weil der Schlüssel noch drin liegt.

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Mit genau dieser Corvette würde ich also zum 24 Stunden Rennen nach Le Mans fahren – und hier schließt sich der Kreis – um dort die Rennversion des Wagens, der C7.R, bei der Arbeit zu beobachten.

Zwei Tage lang hatte ich zuvor Zeit, den Wagen kennen zu lernen, mich an seine kräftigen Gangarten zu gewöhnen, daran, dass ich wieder mit der Hand schalten werde und vor allem aber daran, dass ich von nun an wie ein bunter Hund durchs Veedel fahren würde.

Tag 1 – da steht eine Corvette C7 vor der Tür!

Ein lautes Grollen kündigt am späten Dienstag Nachmittag die Ankunft der Corvette an. Sehr laut. Sehr kräftig. Und sehr gelb. Ich starre den Wagen voller Ehrfurcht an. Dann wandert mein Blick zum Überführungsfahrer, der ein breites Grinsen im Gesicht hat und mir den Schlüssel zum Wagen hinhält.

Der Fahrer hatte ganz offensichtlich eine gute Fahrt, ich setze mich kurz rein und bekomme großen Respekt. Vor der beeindruckenden Form der Motorhaube. Der Einstiegstiefe. Den Sportsitzen, der Breite von 1,88 Metern, der Power.

Am Abend ergibt sich die erste Gelegenheit für eine längere Fahrt. Es geht in die Innenstadt, auf die Autobahn nach Aachen und in der lauen Sommernacht mit offenem Dach über Umwege zurück. Ich nehme aus den Augenwinkeln wahr, wie viele Blicke der Wagen auf sich zieht. Vor allem bei jedem Gasstoß an den Ampeln.

Corvette C7 soloparking

Läuft das Schalten anfangs noch etwas unsauber, bekomme ich schnell ein Gefühl für die Kuppel-Bedürfnisse der Corvette. Nach gut 30 Minuten fühle ich mich ‘angekommen’. Den leiseren und weniger spaßigen Ecomodus, der 4 Zylinder abschaltet, habe ich nicht genutzt. Ich mein… Ich haue den Sportmodus rein. Er macht einfach deutlich mehr Spaß. Und Krach. Und Bock. Allerdings ist mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass der TRACKmodus nicht NUR für die Rennstrecke ist.

Zusammen mit Ralf von Boarding Completed geht es zu einem Termin ab auf die Autobahn in Richtung Aachen. Eine erste Gelegenheit, aufs Gas zu drücken. Und MANN was macht das Spaß! Der Wagen liegt fest auf der Straße und bügelt kleinere Unebenheiten weg. Wer damit rechnet, durchgeschüttelt zu werden, liegt falsch. Die Corvette fährt sich unglaublich bequem und ich habe mich bei hohem Tempo bisher nie sicherer gefühlt. Auch bei offenem Dach sind die Verwirbelungen durch den Wind völlig ok.

Spät nachts kehre ich heim. An Tag 1 nach dem schlimmen Unwetter in NRW geht mein Blick häufiger gen Himmel, denn mir ist völlig klar, dass ich noch nicht wirklich weiß, wie man das Dach eigentlich wieder drauf setzt und mich zum Honk machen würde, wenn ich mich nassregnen lassen muss.

Tatsächlich aber braucht es nur ein wenig Übung (und vielleicht ein Blick in die Bedienungsanleitung oder dieses You Tube Tutorial), dann sind die nötigen Handgriffe schnell klar. Zimperlich anfassen darf man die Corvette nicht. Offizielle Empfehlung.

Tag 2 – Soccermum mal anders

Ich fahre den Kurzen mit der Corvette Stingray in den Kindergarten, was er extrem lässig findet, und mache den Wagen dort innerhalb weniger Stunden zum Thema Nummer 1. Ich erkläre allen, wer einmal (mit)fahren möchte, solle mir einfach Bescheid sagen und wedele mit dem Schlüssel. Solche Gelegenheiten sind rar und ich finde, sie sollten genutzt werden. Auch wenn ich sicher bin, dass einige jetzt ein verschrobenes Bild von mir haben.

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Und so mache ich den Tag über immer wieder mal verschiedene Ausflüge mit unterschiedlichen Menschen. Eine Betreuerin möchte in der Mittagspause einmal um den Block fahren, mit einer Nachbarin geht es quer durch Köln. Und auch mit dem Herrn gegenüber und seinem Sohn, mit denen ich zuvor fast keinen Kontakt hatte, bin ich jetzt ganz dicke.

Tag 3 – Alltag mit der Corvette C7

Ich habe mich bereits total an die Corvette gewöhnt. Ein Stück Alltag ist eingetreten. Ich erledige Besorgungen, kaufe ein, fahre den Großen zum Kindergeburtstag in die Fußballhalle und bin gestresst weil ich wieder einmal 84 Speicherkarten leeren und 43 Geräte laden muss und der Koffer noch nicht gepackt ist. Denn: am nächsten Tag geht es in aller Herrgottsfrühe nach LE MANS!

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Apropos Koffer. Da das Wetter sehr sonnig sein soll, möchte ich natürlich offen fahren. Aber wohin dann mit den Klamotten, wenn das Dach den Kofferraumplatz benötigt? Nun es stellt sich heraus, dass darunter viel Platz ist und ebenso hinter den Sitzen zwei große Sporttaschen hinpassen. Perfekt.

Ich denke kurz darüber nach, noch am selben Abend zu fahren. Muss das aber aus Zeitgründen verwerfen. Ich komme weit nach Mitternacht ins Bett

Tag 4 – Roadtrip mit der Corvette C7 von Köln nach Le Mans!

Abfahrt nach Le Mans Schlag 5 Uhr 30. Ich verstaue das Dach im Kofferraum, wo es an zwei Halterungen einrasten muss, und starte den Wagen. Fahre so leise es mir möglich ist los. Es ist noch frisch, daher schmeisse ich die Sitzheizung an und drehe die Heizung hoch. Dazu läuft eine meiner Playlists. Ich freue mich wie bolle auf mindestens 7 Stunden Fahrt. Am Ende werden es 9.

Ich entscheide mich für die Strecke über Paris. Sehr schnell liegen die deutschen Autobahnen hinter mir und ich stecke in Belgien fest, bzw komme auf einer ca. 30 Kilometer langen Baustellenstrecke extrem zäh voran.

Auf einem Rastplatz will ich 5 Minuten die Augen zu machen. DAS aber ist schwierig in der neuen Corvette. Denn immer wenn der Wagen steht, kommt jemand rum und beginnt ein Gespräch. Was total schön ist, die Begeisterung der Menschen zu sehen, die zum Teil echte Corvette Fans sind, zum Teil ihnen das Auto schlicht ins Auge sticht. Nach dem kurzen Austausch war ich wieder wach.

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Ich bin mittlerweile kurz vor Paris. Der Verkehr wird dichter, die Motorräder vermehren sich, die Fahrmanöver werden gefährlicher. Egal wie eng es ist, zwischen zwei Fahrzeugreihen quetschen sich Motorräder vorbei. Teils fehlen nur wenige Zentimeter bis zum Zusammenstoß, ich fahre so weit links am Rand wie es geht, sehe zwei schwere Unfälle. Dennoch fällt mir in Frankreich auf, was in Deutschland so nicht stattgefunden hat: Handzeichen aus fast jedem Fahrzeug, Motorradfahrer recken die Hände hoch, Leute schiessen Fotos aus ihren Wagen, andere wollen, dass ich aufs Gas drücke. Alle Reaktionen sind durchweg positiv.

Dann muss ich tanken und mal zur Toilette. Den Wagen kann ich offen nicht stehen lassen, all mein Equipment liegt vor dem Beifahrersitz. Also versuche ich möglichst unauffällig, das Dach wieder drauf zu machen. Ich öffne die riesige Klappe des Kofferraums, jongliere es raus und lege es auf die Corvette. Verdammt. Es will nicht einrasten. Ich probiere rum und schiebe – dann wird es mir zu blöd. Ich lege es pro forma drauf und mache zu so gut es geht. Das muss reichen für die 5 Minuten.

Nach dem Stau rund um Paris komme ich gut durch. Und ich spüre ganz deutlich, je näher ich mich Le Mans nähere, desto intensiver wird die Stimmung und die Vorfreude auf das Rennen auf der Straße.

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Zweimal fahre ich raus weil ich Fotos machen will, zwei Mal zahle ich unnötige Mautgebühr weil ich schlicht vergessen hatte, dass ich beim abfahren blechen muss.

Gegen 15 Uhr komme ich als erste von insgesamt 3 Corvette Fahrern in Le Mans an. Die allerbeste Möglichkeit, den nervigen Zugstreik zu umgehen.

Die Corvette bleibt am Hotel stehen während wir uns in der Innenstadt von Le Mans die Drivers Parade am Vortag des Rennens ansehen. Ich instagramme noch ein Foto von den abgestellten Wagen und werde per Kommentar darauf hingewiesen, dass ich ruhig mal die Deutschlandflagge hätte stellen können, statt der belgischen. Tja. Geile Idee. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.

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Tag 5 – und plötzlich fährst du auf der Rennstrecke!

Der 1. Renntag in Le Mans ist auch der Tag an dem ich eines meiner bisherigen Alltime-Highlights erleben durfte: 3 Runden im ‘So schnell es geht-Tempo’ auf dem Circuit de la Sarthe wenige Stunden vor dem offiziellen Start!

Das beutetet: ein früher Start für uns. Abfahrt nach Le Mans Schlag 6:45 denn die Streckenposten warten nicht. Wer zu spät kommt, wird die Laps nicht fahren können. Nun waren (fast) alle da, nur einer wurde erst durch das Anlassen der Motoren wach und schaffte es, im Flitztempo binnen 3 Minuten aus dem Bett im Fahrzeug zu sein.

Ich nehme das Dach ab, vermassele es aber, die Go Pro zu befestigen. Es bleibt keine Zeit. Schon sind wir auf dem Weg zur Rennstrecke nach Le Mans. Ein tolles Bild. 3 Corvette, eine noch menschenleere Autobahn und das frühe Morgenlicht.

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Mehr zu meinen ersten echten Racetrackerfahrungen und wie es sich anfühlt, auf diesem weltberühmten Kurs zu fahren, das folgt separat in einem weiteren Post.

Nach diesen 3 Rennrunden stellen wir die Wagen im Corvette Fan Camp ab und verbringen den Tag in der Corvette Racing Team Lounge über der Boxengasse, oder dürfen den Mechanikern bei der Arbeit zusehen. Auch dazu separat bald mehr.

Tag 6 – der Rennsonntag mit dem Corvette Racing Team

Die Wagen stehen, zusammen mit älteren Modellen, noch immer gesichert an der Rennstrecke. Erst am Abend, nach dem Ende des Rennens und dem Abklingen des krassen Post-Race Staus fahren wir mit ihnen zurück zum Hotel.

Ich falle zeitig tot ins Bett. Mein Wecker wird um halb vier klingeln für die Rückfahrt nach Deutschland.

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Tag 7 – oder 1336 Kilometer am Stück

Den Plan, mit der Corvette auf dem Rückweg nach Köln durch Paris zu fahren, muss ich schnell knicken. Ich entscheide mich (zum Glück!) für den Rückweg über Reims! Was eine tolle Strecke! Komplett leer, smoothes aber beherztes fahren ist möglich, die Landschaft ist einfach großartig, der Sonnenaufgang einmalig und die Bose boxen übertönen die Windgeräusche bei offenem Dach locker!

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Mittlerweile bin ich nur noch im Trackmodus unterwegs. Ein Modus, bei dem die Corvette die Krallen anzieht. Ich genieße den Krach, den sie macht und freue mich über den röhrenden Sound wenn ich das Gas wegnehme.
Ich verzichte auf den direkten Heimweg aus Le Mans, nehme so viele Umwege wie es mir zeitlich möglich ist um die Kinder noch pünktlich abzuholen. Es sind die letzten Stunden mit dem Wagen, die wollen genossen werden.
Dummerweise erwische ich die A 61 auf dem Weg nach Hause. Da macht das fahren dank vieler Baustellen wenig Spaß.

Und so nutze ich abends die letzte Möglichkeit, die nicht abgeregelte Corvette noch einmal fliegen zu lassen. Bei einer fast leeren A 3 ein wirkliches Highlight. Doch meine Grenze ist schneller erreicht als die der Corvette. Bei 250 km/h, was ich noch nie zuvor gefahren bin, gehe ich vom Gas. Da dreht die Corvette gerade irgendwo im unteren Bereich und lacht mich aus. Und auch das Gaspedal ist lange nicht durchgedrückt. Der Tacho geht bis 330.

Ehe ich mich versehe, stehe ich kurz vor Wiesbaden. An diesem Tag allein legte ich also 1336,7 Kilometer mit der Corvette zurück. Das nachte einen Spritverbrauch von im Schnitt 14,1 Liter und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 116 km/h.

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Tag 8 – und der ‘Spuk’ ist vorbei

Ich hatte so viel Zeit mit der Corvette verbracht wie es mir möglich war und dennoch Tage am Stück weiterfahren können. Aber es war Zeit sich zu verabschieden.

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Letztes Ziel: die Fahrt in die Waschstraße. Auch hier bleibt der Wagen nicht unentdeckt. Auf mich zu kommt Marvin Taylor, der Chef von Cruise Control. Er vermietet amerikanische Autos in Köln, unter anderem an Filmproduktionen und ist selbst Besitzer des Vorgängermodells, der C6. Als er Fotos macht und mir seinen Bezug zum Wagen erklärt hatte, wedele ich wieder mit dem Schlüssel. Er lässt seinen Camaro kurz stehen und wir drehen eine kurze Runde um den Block.

“Ein Quantensprung im Vergleich zum Vorgänger!” sagt er.

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Preislich habe ich mich arg verschätzt. Ging ich von einem Wagen-Preis aus, der locker im 6 stelligen Bereich liegt. De facto liegt mein Testwagenmodell bei ca. 80.000 €. Viel Geld. Aber auch verdammt viel Auto! Wer sich wundert, da Chevrolet sich doch vom europäischen Markt zurück zieht…Die Corvette wird in Deutschland weiterhin verkauft.

Wenige Stunden später war der schöne Spuk leider schon vorbei und meine Woche mit der Corvette Geschichte…

Mehr aus Le Mans könnt ihr bei Herbie Schmidt lesen, der hier über seine Fette-Fahrt schreibt. Fabian Messner hat auf Veight.de einen Video Kurztest zur Corvette gepostet und Björn Habegger blickt mit einem Schlenker zum Corvette Racing Team auf Le Mans zurück.

Chevrolet Europe und Corvette Racing haben mich zum 24 Stunden Rennen in Le Mans eingeladen.

8 Kommentare

  1. Frank

    Ach wie nett!
    In der 7012 bin ich die Nacht vor den tracklaps gefahren.
    War Alicia in Deinem Auto mit unterwegs während der tracklaps?
    Wir waren mit einer alten Corvette vor Ort und sind die Parade gefahren!
    Schöner Beitrag!

  2. Holger

    Toller Bericht und die Bilder von der Corvette sind auch ein Traum. Dass die positiven Reaktionen in Frankreich so viel größer sind, hätte ich nicht gedacht. Aber ich finde grundsätzlich ohnehin super, wenn man ein Auto fährt, das Begeisterung auslöst. Ich bin ja auch ein großer Corvette-Fan und finde die C 7 auch wieder sehr gelungen. Einzig die Rücklichter erinnern mich eher an den Camaro und nicht an die typische Corvette mit den runden Rücklichtern, aber das ist auch kein wirkliches Manko. Ich beneide dich auf jeden Fall für die Woche. Ich muss mir noch mal überlegen, ob ich sie mir für ein, zwei Stunden leasen kann, aber eine Woche wird wohl finanziell zu teuer werden.

  3. Ulf

    Wow. Toll geschriebener umfangreicher Bericht. Die Bilder sind Hammer.

    Die C7 ist einfach ein genialer Sportwagen zu einem unglaublich günstigen Preis!

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