Niagarafälle mit Kindern – mit dem Auto aus den USA nach Kanada

Die Niagarafälle in Kanada zusammen mit den Kindern zu erleben – das hatte ich mir lange gewünscht. Auf unserem großen Roadtrip entlang der Great Lakes sollte sich die Gelegenheit ergeben. Von diesem Ziel trennte uns nur noch eine gut 4-stündige Autofahrt von Detroit aus sowie die damit verbundene Überquerung der Grenze von den USA nach Kanada. Während die paar Kilometer auf der Straße ein Kinderspiel waren, sorgte die erstmalige Grenzüberquerung auf dem Landweg mit dem Auto für leichten Stress meinerseits.

Die Niagarafälle Kanada mit Kindern

Die Anreise nach Niagara Falls

Wer die Niagarafälle besuchen möchte, muss sich vorab im Klaren darüber werden, ob er sie von der amerikanischen Seite aus oder von der kanadischen Seite aus sehen will. Denn durch die direkte Lage an der Grenze zwischen den USA und Kanada ist das von beiden Seiten möglich. Ihr fragt euch: Von welcher Seite aus sind die Niagarafälle schöner anzusehen? Das kann ich euch verraten: von der kanadischen Seite aus!

Auf unserem Familien-Roadtrip entlang der Great Lakes waren wir bereits zehn Tage unterwegs, hatten zuletzt den US-Bundesstaat Michigan ‚oben rum‘ durchquert um durch die sehr einsame und sehr beeindruckende Upper Peninsula via Traverse City nach Detroit zu fahren. Detroit sollte uns als kurzer Übernachtunsstop dienen bevor ich mit den Jungs allein – nach unserem Ausflug ach Toronto und den Niagarafällen in Kanada – wieder in die Motorcity zurückkehren würde. Somit hatte ich uns für eine Nacht in einem AirBnB Appartment eingebucht, das sich im übrigen als eines der schönsten erwies, die ich je buchte!

Von Detroit aus über die Grenze nach Kanada

Die Motorcity Detroit liegt im US-Bundesstaat Michigan, direkt an der kanadischen Grenze. Von hier aus sind es nur ein paar hundert Meter bis ins Nachbarland Kanada. Diese beiden Länder trennt eine natürliche Grenze: der Detroit River, ein durchaus mächtiger Fluss, der im tiefen Winter gerne mal komplett zufriert.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Detroit River zu überwinden um nach Kanada bzw. die USA auf dem Landwege einzureisen:

  • über die Ambassador Bridge
  • durch den Detroit-Windsor Tunnel

Ich entschied mich, die Grenze von den USA nach Kanada via Tunnel zu passieren, wohlwissend, dass ich auf dem Rückweg, von Kanada in die USA zurückkehrend, über die Brücke fahren könnte. Und eine Fahrt über die Ambassador Bridge in Detroit war – logisch – natürlich sehr viel spektakulärer aufgrund der wahnsinnigen Aussicht auf die Stadt!

 

Grenzüberquerung USA Kanada

Mit dem Mietwagen aus den USA nach Kanada

Wer die Grenze von den USA nach Kanada mit dem Mietwagen überqueren möchte, der muss ein paar wichtige Dinge beachten, auf die ich etwas weiter unten im Artikel eingehen werde. Vor der Fahrt über die Grenze steht die Passkontrolle. Sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise erwarten euch dort die typischen Fragen nach der Höhe des Bargelds, etwaigem mitgebrachtem Obst oder Grund des Besuchs und Dauer des Aufenthalts. Ganz so wie bei der Einreise mit dem Flugzeug. Je nachdem wieviel Verkehr ist und zu welcher Tageszeit ihr unterwegs seid, kann das Prozedere recht lang dauern oder super flott über die Bühne gehen. Gerade auf der Ambassador Bridge kann es allerdings zu langen Staus kommen, denn das ist der Weg den die vielen Trucks nehmen müssen, wenn sie nach Kanada weiterfahren. Dieser Stau zieht sich gerne mal bis auf die Highways.

Entgegen meiner Befürchtungen entpuppte sich die Grenzüberquerung mit dem Auto jedoch als easy. Aufgrund des eindeutigen Manufacturer Kennzeichens, das unser Fahrzeug als Pressefahrzeug von Mercedes-Benz kennzeichnete, musste ich erklären was es damit auf sich hatte und einen grünen Versicherungsschein vorweisen ohne den die Einreise mit dem Auto bzw. Mietwagen nicht erlaubt wäre. Hinten kurz die Fenster runterlassen für den obligatorischen Blick auf die Rücksitze und schon konnten wir rüberfahren. Aber eines wollte die junge Frau dann doch noch von mir wissen:

„How do you like the car?“ fragt sie während sie die Stempel in die Pässe drückt.

Ich grinse.

„Oh. It’s amazing!“ 

Wie könnte ein Roadtrip im G 63 AMG auch nicht amazing sein. Ausreise USA erledigt, Einreise Kanada erledigt. Ich war mehr als heilfroh, dass der Papierkram erstmal durch war.

mit dem Auto über die Grenze nach Kanada

 Tipps für die Einreise nach Kanada mit dem Auto

Wer mit dem Auto nach Kanada einreisen möchte, muss einige wichtige Punkte beachten, denn bei weitem nicht alle Mietwagenfirmen erlauben die Grenzüberquerung von den USA nach Kanada! Die, die euch erlauben mit dem Fahrzeug nach Kanada einzureisen, verlangen auf jeden Fall eine Rückgabe in den USA. Überquert ihr die Grenze ohne Erlaubnis des Verleihers, habt ihr keinen Versicherungsschutz sollte euch bzw. dem Fahrzeug oder einem anderen Fahrer etwas passieren!

Daher meine Tipps für die Buchung eines Mietwagens:

  • startet eure Recherchte bei einem Mietwagenvergleichsportal. Dort könnt ihr nicht nur die günstigsten Mietwagen für euren Roadtrip finden, sondern könnt euch auch am effizientesten durch die verschiedenen Mietbedingungen der Verleiher lesen, die extrem unterschiedlich sein können
  • nicht blind buchen! Unbedingt die klein gedruckten Mietbedingungen lesen! Dort findet ihr alle wichtigen Informationen erlaubte Grenzüberquerungen nach Kanada bzw über das fahren auf unbefestigten Straßen. Beispielsweise sind Fahrten nach Mexiko oder Alaska nicht erlaubt und auch die schönsten Schotterpisten dürft ihr mit einem normalen Mietwagen offiziell nicht befahren.
  • im Zweifel lieber einmal kurz anrufen und konkret nachfragen als später an der Grenze scheitern
  • wer früh bucht hat eine größere Auswahl  an Fahrzeugen

 

Die Fahrt von Detroit nach Niagara Falls

Die Fahrt von Detroit ins kanadische Niagara Falls dauerte knapp 4 Stunden und war  – rein landschaftlich gesehen – eher langweilig. Eben keine typische, atemberaubende Landschaft sondern schnöder Highway auch wenn der sehr entpsannt zu fahren ist. Die Straßen verlaufen schnurstracks geradeaus, der Verkehr läuft fliessend und links und rechts von der Straße ist irgendwie alles spannend. Zumindest für mich. Die Kids musste ich regelmäßig nötigen, mal einen Blick aus dem Fenster zu werfen um sie kurz vom Monitor direkt vor ihrer Nase abzulenken.

Niagara Falls, Kanada

Gegen Mittag erreichten wir die Stadt Niagara Falls und plötzlich brach Hektik im Auto aus. Vor uns lag eine Brücke, die zurück in die USA führte. Bloß nicht aus Versehen drauf fahren! Dann erspähten wir die gigantischen Wasserfälle und verpassten vor lauter Staunen die Einfahrt in die Tiefgarage des Hotels. Das bescherte uns eine extra Runde durch Niagara Falls, so dass wir einen Eindruck bekamen was hier alles los sein könnte.

Niagara Fälle – Vorstellung & Realität

Schlagartig wird uns klar: unsere naive Vorstellung von in der Wildnis gelegenen Wasserfällen läßt sich nicht halten. Niagara Falls ist ein Vergnügungspark deren Hauptattraktion die Niagarafälle sind. Nicht wird hier dem Zufall überlassen. Das Leben in Niagara Falls ist aufgrund der tausenden Touristen jeden Tag durchgetaktet und es gibt kaum einen Moment am Tag, an dem die Straßen – zumindest in den Sommermonaten – leer sind.

Im zweiten Anlauf treffen wir unsere Tiefgarage, die uns den Weg zum Hotel lotst: das Sheraton On The Falls!

Hoteltipp: Das Sheraton on the Falls

Wer ein Hotel auf der kanadischen Seite der Niagarafälle sucht, dem kann ich das Sheraton on the Falls wirklich empfehlen. Die Lage ist genial WENN man ein gutes Zimmer erwischt, von dem aus man diese Ausblick erhaschen kann! Als wir die Gardine zurückzogen, konnten wir diese Aussicht gar nicht ‚fassen‘ und glaubten, wir stünden vor einer Filmkulisse. Natürlich hat das Sheraton auch sehr viele Zimmer, die diesen Blick nicht haben. Aber wem der Blick wichtig ist, der sollte unbedingt die Falls View Rooms buchen! Das lohnt sich.

Blick auf die Niagarafälle

Sheraton on the Falls Niagara Falls Niagarafälle mit Kindern

NiagaraFalls_013

Was. Ein. Blick! Von hier aus hatten wir mitunter die beste Sicht auf die Niagarafälle! Und zwar auf die der kanadischen UND die auf amerikanischer Seite. Schnell wurde klar, warum die Sicht von der kanadischen Seite besser sein soll als die von der gegenüberliegenden amerikanischen. Denn wir sahen jeden Wassertropfen, der die Fälle hinunter stürzte.

Die nächsten anderthalb Tage hatten wir Zeit, die Niagarafälle zu erkunden und das würden wir auch komplett ausnutzen – wir sollten sie von oben, unten und mittendrin betrachten und waren am Ende aufgrund der vielen,vielen Eindrücke alle Mann sauglücklich aber komplett fertig!

Tipps für einen Besuch der Niagarafälle mit Kindern

1. Der Adventure Pass

Um sich in Niagara Falls gut und schnell fortbewegen zu können, gibt es ein Hop On Hop Off Bussystem bestehend aus 4 Buslinien, die alle wichtigen Punkte in der Stadt und im Park anfahren und mit den großen Hotels verbinden. Ein solcher 24 h We Go Bus-Pass kostet für Erwachsene 7$, für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren 4$. Es besteht aber auch die Möglichkeit, ein 2 Tage gültiges Kombiticket zu erwerben, das nicht nur den Buspreis abdeckt, sondern auch den Eintritt für 4 Attraktionen an den Niagara Fällen. Genau so einer wurde uns zur Verfügung gestellt. Eine Übersicht über die verschiedenen verfügbaren Pässe wie den Niagara Falls Adventure Pass oder den Niagara Falls Wonder Pass gibt es hier. 

Adventure Pass Niagarafälle mit Kindern Niagara Falls

Zu beachten gilt: man muss für die einzelnen Attraktionen an einem der Welcome Center, nicht zu übersehende kleine Büdchen, einen Zeitplan erarbeiten, wann man was genau besuchen möchte. So sollen Wartezeiten verringert werden. Im Prinzip sehr sinnvoll und wie wir lernen sollten in Kanada und den USA ein recht übliches Vorgehen. Allerdings fiel es uns anfangs nicht leicht einen genauen Überblick zu bekommen und uns zeitlich festzulegen. Alles haben wir am Ende nicht geschafft, dafür andere Dinge unternommen.

Spannend genug war schon, so nah an den rauschenden Wassermassen vorbeilaufen zu können. Immer mal wieder von der Gischt nassgespritzt zu werden, die kleinen Boote zu beobachten und den dicken Regenbogen, der durch die gleißende Sonne fast den ganzen Tag zu sehen war.

Niagarafälle in Kanada

2. Journey behind the Falls

Der Journey behind the Falls ist ein Spaziergang hinter die Horseshoe Falls. Mit dem Aufzug geht es 45 Meter in die Tiefe um von dort aus dem Rauschen des Wassers zuzuhören. 2800 Kubikmeter Wasser stürzen hier im Sommer pro Sekunde herab. Ein wahrlich beeindruckendes Schauspiel!

Immer mal wieder kommt man während des Spaziergangs nah an das Wasser ran, lernt viel über die Historie der Fälle und fährt dann mit einem Aufzug wieder hoch. Eine wirklich Wird man komplett nass? Kann ich die Kamera überhaupt mitnehmen? Was erwartet mich? Solche Fragen habe sicher nicht nur ich mir vorab gestellt. Am Ende ist es so: wer Lust hat, sich abzukühlen und Ersatzklamotten dabei hat, der kann klitscheklatschenass wieder herauskommen. Wer das nicht möchte zieht eines der Regencapes über, die angeboten werden, geht nicht bis ganz vorne an den Abgrund und kommt fast trocken wieder raus. Nur ein schnell trocknendes Schuhwerk oder Flip Flops machen Sinn. Als wir im Juli dort waren, waren es locker über 30 Grad.

Journey behind the falls

Niagara Fälle

3. Das Whirlpool Aero Car

An einem Seil baumelnd geht es 500 Meter über den Niagara River und wieder zurück während unter den bis zu 35 Personen im Cable Car das Wasser vorbei rauscht. Vielleicht nicht die beste Option für Leute mit Höhenangst.

4. Hornblower Niagara Cruises

Eine Bootstour, die uns direkt vor die Horseshoe Falls bringt. Nur wenige Meter vor uns stürzt das Wasser herunter. Es spritzt so sehr, dass mein Handy nach 2 Fotos klatschnass ist. (Ein wasserdichtes Case hatte ich zu der Zeit leider noch nicht) Die große Kamera hatte ich gleich im Hotel gelassen. Schon am Tag zuvor hatten wir die Boote von der Straße aus beobachtet, wie sie den ganzen Tagen hin und her zuckeln. Vollgepackt mit vielen aus der Ferne klein wirkenden Menschlein darauf, die wahlweise komplett in blaue Regencapes gekleidet sind oder in pinkfarbene: das hat den einfachen Grund, dass die, die auf der kanadischen Seite ein Boot besteigen, pinke Regencapes.

Ein tolles Erlebnis wenn auch logischerweise so sicherlich das touristischste vom touristischen ist was man hier machen kann, aber um die Wasserfälle aus nächster Nähe zu erleben – dafür sind wir ja schließlich alle da. Die Fahrt ist auch für kleinere Kinder sehr gut geeignet. Sie werden nur ein wenig (oder ein wenig mehr) nass.

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5. Hubschrauberflug mit Niagara Helicopters

Für den 2. Tag stand ein echtes Highlight auf dem Programm: mit dem Hubschrauber sollten wir über die Niagara Fälle fliegen können! WENN ja wenn das Wetter mitspielen würde. Und wir hatten Glück: wir waren noch nicht ganz in der Abflughalle angekommen, die am besten mit dem Bus oder Auto zu erreichen ist, da liefen schon die Vorbereitungen für unseren Flug. Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie zuvor mit einem Hubschrauber geflogen bin, die Kinder sowieso nicht! Wir alle waren also sehr sehr gespannt wie es sein würde. Ich reservierte den ‚Fotoplatz‘, also den Beifahrersitz quasi um Fotos machen zu können, während der Rest der Familie hinten einstieg. Ich befestigte noch die Go Pro an der Scheibe ohne eine Ahnung zu haben ob der Winkel annähernd stimmen würde. Aber mehr Zeit hatte ich nicht, der Pilot rollte schon mit den Augen. Noch intensiver wurde das Augenrollen als ich etwas in den Fußraum fallen ließ, nicht mehr dran kam und mich noch mal abschnallen musste.

Aber dann konnte es losgehen und die nachfolgenden 15 Minuten sollten zu den spektakulärsten zählen, die ich bisher erlebte. Auch wenn ich vor lauter Fotografie-Versuchen mit dem iPhone und der Nikon UND der GoPro ein klein wenig abgelenkt war…

Der Helikopterflug ist nicht ganz günstig. Erwachsene zahlen 137$, Kinder 85$. Online Reservierungen sind über die Website möglich. Muss der Flug wetterbedingt ausfallen, wird das Geld zurückerstattet.

Blick aus dem Helikopter
Blick aus dem Helikopter
Mit dem Auto von den USA nach Kanada

linkes Ufer: Kanada – rechtes Ufer: USA. Diese Brücke ist nicht immer so leer!

Tipps zu einem Aufenthalt – Niagarafälle mit Kindern:

  • den Ort Niagara Falls gibt es zweimal. Einmal auf amerikanischer, einmal auf kanadischer Seite. Also nicht verwechseln.
  • die Sicht auf die Wasserfälle ist von kanadischer Seite besser da man den vollen Blick auf die Horseshoe Falls genießen kann.
  • wer Kinder hat, sollte mindestens einmal hier übernachten. Es prasseln unglaublich viele Eindrücke auf die Kinder ein und das Erlebnispaket Niagara Fälle abzulaufen ist auch nicht gerade unanstrengend. Vor allem bei großer Hitze. Wenn sich das Programm auf 2 Tage verteilen lässt, ist der Trip für alle entspannter
  • die Abende in Niagara Falls lang werden können. Es gibt nicht nur unzählige Restaurants und Attraktionen sondern auch eine gut gemachte Mini-Golfanlage mit riesigen Dinosauriern und speienden Vulkanen, die für unsere Jungs das nächtliche Highlight waren. Außerhalb der Saison oder an Tagen, an denen nur wenige Touristen da sind, werden die Wasserfälle übrigens auf bis zu 10 Prozent der ursprünglichen Wassermenge gedrosselt

 

In Kooperation mit Ontario Tourism und Mercedes Benz.

7 Kommentare

  1. Jutta

    Die Sicht aus dem Hubschrauber direkt über den Wasserfällen gefällt mir am besten! Ich glaube, ich würde einen kleinen Koller bekommen bei all dem Trubel drumherum. Aber vielleicht nimmt man es gar nicht mehr wahr, wenn man mitten drin (und mitten im Staunen) ist?! Und am Eiffelturm geht es ja auch nicht gerade „ruhig“ zu : )

    1. Heike Kaufhold

      Danke für dein Feedback liebe Jutta! Es war schon wuselig. Aber nach der ersten Überraschung war es ok und wir wussten, woran wir sind. Ich meine, es sind eben auch die Niagarafälle. Und tatsächlich hielten sich die Wartezeiten im Rahmen…

  2. Stefano

    Hallo Heike,
    tolle Aufnahmen sind Dir da aus dem Hubschrauber gelungen! Waren die Scheiben so sauber oder hast Du aus einer kleinen „Luke“ fotografieren können?
    Viele Grüße
    Stefano

    1. Heike Kaufhold

      Hallo Stefano, bitte entschuldige. Ich habe deinen Kommentar tatsächlich erst JETZT entdeckt. 😀 Die Scheiben habe ich nicht angerührt. Da war null Zeit zu. Der Motor lief die ganze Zeit, der Pilot hatte kaum Zeit uns einsteigen zu lassen. Ich war froh, dass ich die Go Pro überhaupt an die Scheibe gepappt bekommen habe in der Zeit… 😉

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