Eine Bedienungsanleitung für Pinterest

Was ist Pinterest? Und wie funktioniert Pinterest? All das habe ich mich im Jahr 2012 auch gefragt. Jetzt im Dezember 2016 habe ich alle in diesem Artikel enthaltenen Informationen über die App aktualisiert. Als die Pinterest App gerade veröffentlicht worden war und ich im Netz plötzlich überall auf ein kleines rotes ‚P‘ Logo stieß, entpuppte sich Pinterest als ein weiteres social Networking Tool. ‚Keine Zeit dafür‘ dachte ich anfangs, denn ich nutzte schon Facebook, Twitter und Instagram.  Zudem wurde mir nicht sofort klar wie Pinterest funktionieren sollte.

Das sollte sich aber sehr schnell ändern und ich schrieb diese „Bedienungsanleitung für Pinterest“. Denn nachdem ich mich einige Zeit damit beschäftigte und verstand, dass es hier um schöne Bilder, Inspiration und das teilen von Fotos ging, war ich angefixt und richtete mir einen Pinterest Account ein. Damit auch ihr schnell einen Überblick über Pinterest bekommt und versteht, wie es funktioniert, habe ich im Jahr 2012 meine Bedienungsanleitung für Pinterest veröffentlicht und bin aktuell aufgrund der vielen Suchanfragen, die auf Köln Format landen, dabei diesen Blogartikel stetig zu aktualisieren!

 

Pinterest Pin it Button

so sah Pinterest im Jahr 2012 aus!

Eine Bedienungsanleitung für Pinterest

1. Was ist eigentlich Pinterest?  

Pinterest ist eine digitale Pinnwand für eure Ideen. Wie auf einer echten Pinnwand, könnt ihr auch auf eurer digitalen Ideen, Erinnerungen, Inspirationen, Rezepte oder Anleitungen festhalten und zwar auf eine visuell sehr ansprechende Art. In eurem Pinterest Account könnt ihr all die Links speichern, die euch beim Surfen im Netz begegnen und gefallen. Das besondere aber ist: Pinterest legt nicht die öden Links ab sondern zieht sich passende Fotos aus den Webseiten. So könnt ihr euch nach und nach eine Schatzkiste aufbauen und euch inspirieren lassen von anderen und vor allem: andere inspirieren! Und genau das wirkt sich auf euren Traffic aus, vorausgesetzt natürlich ihr habt selbst einen Blog, einen Shop oder eine Website und nutzt Pinterest aktiv. Dann seid ihr in der Lage, ordentlich Klicks für eure eigene Website zu generieren.

Einige tausend klicks pro Monat via Pinterest ist keine Seltenheit, immer häufiger höre ich, dass Pinterest für viele mittlerweile Haupt-Traffic Lieferant geworden ist! Die Idee, die hinter Pinterest steckt, ist absolut großartig und binnen der letzten Jahre zu einem weltweiten Erfolg geworden. Die Umsetzung ist stylish. Die Möglichkeiten sind extrem vielseitig.

Pinterest – Pin your Interest

Im Jahr 2012 schrieb ich: „Nach den Erfahrungen mit Facebook kann ich sagen: Wenn wir in ca. 3 Jahren anfangen das Tool zu nutzen sagen die Amerikaner: Ach, Pinterest ist ja SO 2011!“ Aber nein, das hat sich bsi jetzt, im Dezember 2016, nicht bewahrheitet. Pinterest wird gerade in den USA intensiver genutzt als je zuvor!

„Pinterest is a virtual Pinboard. It lets you organize and share all the beautiful things you find on the web. People use pinboards to plan their weddings, decorate their homes, and organize their favorite recipes. Best of all, you can browse pinboards created by other people. Browsing pinboards is a fun way to discover new things and get inspiration from people who share your interests.“

2. Wie funktioniert Pinterest?

Pinterest muss in seine wichtigsten Elemente aufgeteilt werden um zu verstehen, wie genau es funktioniert. Die wichtigsten Bausteine von Pinterest sind:

  • Pins – Ein Pin ist ein Link aus dem Netz, den ihr mit Hilfe eines Fotos an eure oder fremde Pinnwände heften könnt. Der Pin sorgt dafür, dass ihr den Link thematisch sortieren und speichern könnt. Der Quelllink bleibt dabei erhalten. Das Bild, das ihr als visuelle Erinnerung an den Link gepinnt habt, kann dann von anderen repinnt werden.
  • Repins – Surft ihr innerhalb von Pinterest und findet ein Bild das euch gefällt, könnt ihr es auf einem (oder mehreren) eurer eigenen Boards teilen. Dieser Vorgang nennt sich ‚repinnen‘. So heftet ihr es samt Quelllink an eure Pinnwand. Neben jedem Pin steht eine Zahl, das ist die Angabe der Shares, die der Pin erreicht hat. Je mehr repinns ein Pin hat, desto mehr Traffic landet auf eurer Website oder auf eurem Blog.
  • Boards – die Pinterest Boards sorgen für Ordnung in eurem Account. Ihr könnt soviele Boards anlegen wie ihr möchtet und sie per Drag and Drop hin- und herschieben. Am besten überlegt ihr euch, welche Themen euch interessieren oder euch ‚darstellen‘ bzw wie ihr wollt, dass andere euch sehen und vergebt ein Board pro Thema. In jedem Board könnt ihr nun eine Linksammlung in Form von Pins anlegen.
  • Secret Boards – die secret bzw geheimen Boards funktionieren wie normale Boards, sind aber für andere Leute nicht sichtbar. Das heißt: ihr könnt darauf Dinge pinnen, die andere nicht sehen sollen.
  • Shared Boards – shared Boards sind ‚geteilte‘ Boards, das heißt: ihr teilt euch eine digitale Pinnwand mit mindestens einer anderen Person, die zusammen mit euch pinnt. Ihr könnt sowohl selbst ein Board eröffnen und andere User dazu einladen, es mit euch gemeinsam zu nutzen. Oder ihr nehmt eine Einladung eines anderen Pinners an und postet dort. In beiden Fällen taucht das Shared Board auf eurer digitalen Pinnwand auf. Mein Tipp: es sollte immer der ein Board eröffnen und einladen, der mehr Follower hat! Denn die Follower, die allen Boards folgen, folgen somit automatisch auch dem neuen Board!
  • Likes – jedes Bild kann wie bei Facebook geliked werden. Es taucht dann in einer separaten Likeliste auf.
  • Following – Spannenden Leuten zu folgen ist natürlich das wichtigste. Sie sucht ihr euch zusammen und baut nach und nach einen Account voll spannender Inspirationsquellen auf. Ihr könnt entweder einem User komplett folgen – also all seinen Boards – oder nur einzelnen Pinnwänden.
  • Follower – Leute zu finden, die einem folgen ist natürlich auch hier ein Ziel. Je mehr Follower iht habt, desto höher die Chance auf Repins.
  • Pinterest Button – der Pinterest Button ist ein sogenanntes Add on das ihr in eurem Browser intstallieren könnt. So könnt ihr leichter Bilder von Websites pinnen und erspart euch einiges an Arbeit.

3. Wie erstelle ich einen Account auf Pinterest?

Auf pinterest.com könnt ihr einen Account für das Netzwerk erstellen. Überlegt euch einen Usernamen, der auch zur Vanity Url wird, einer Url, die euren Usernamen beinhaltet und viel leichter zu kommunizieren ist. Im About You Bereich gebt ihr ein paar Zeilen über euch ein und füllt alle weiteren, notwenigen Felder aus. Ich persönlich nutze einen Business Account, den jeder haben kann, und habe meinen Account über meinen Blog verifiziert in dem ich einen bestimmten Code dort eingebunden habe. Anschliessend macht es Sinn, Pinterest als App runterzuladen, denn zumindest die iOS App ist super gelungen und es macht viel Spaß, durch die Bilder zu klicken. Pinterest gibt es sowohl für das iPhone als auch für das iPad.

Pinterest App Store / Pinterest Google Play

4. Wie lege ich bei Pinterest am besten los?

Nachdem ihr euren Account eröffnet und eingerichtet habt, ein Profilfoto hochgeladen und die Bio ausgefüllt habt, macht ihr euch an die Gestaltung der Boards. Überlegt euch, was genau es ist, das euch gefällt. Wofür steht ihr? Worüber bloggt ihr? Wovon träumt ihr? Wie sehen euch andere? Was sind eure Themen? Dabei ist es hilfreich, ‚im Kleinen‘ zu denken, nicht unbedingt im Großen. Sprich: ein Board über eine spezielle Region oder ein spezielles Land ist sicherlich interessanter für andere als eines zu ganz Europa. Ein bestimmtes Farb-Board zu definieren könnte ein Hingucker auf der Übersichtsseite eurer Pinnwand werden. Ein Board über euren Klamottenstil oder eure Koch-Gewohnheiten kann ebenso interessant sein.

Am Ende sollte eure digitale Pinnwand sowie die einzelnen Boards auf den ersten Blick ’stimmig‘ aussehen. Das Auge des Besuchers sollte sich wohlfühlen damit sein Finger den ‚Follow‘ Button drückt. Habt ihr Boards angelegt und sie so mit Pins bestückt, dass sie gut aussehen, legt ihr los. Ihr folgt Leuten auf Pinterest, repinnt Bilder von anderen User. Liked Fotos und macht auf euch aufmerksam.

  • viele Boards anlegen
  • sie prägnant und knapp benennen
  • aktiv Pinterest durchforsten und fremde Pins repinnen
  • Leuten folgen, deren Accounts ihr mögt

5. Wie pinne ich Bilder auf Pinterest?

Um Links zu pinnen kann ich einen ‚Pin it‘ Button im Browser installieren. Er ermöglicht, die Seite mit einem Klick auf meiner Pinterest Pinnwand – dem Board – zu speichern. Meine Links werden dann zu Pins. Alles klar? Pinterest zieht sich also als Reminder eine Grafik der Website oder ein Foto. Verbindet aber immer den ursprünglichen Quellink mit dem visuellen Fundstück. Damit ihr den Überblick nicht verliert und alles schön sortieren könnt dürft ihr so viele Pinboards anlegen wie ihr wollt. Die beschriftet ihr sinnigerweise und ordnet die Links entsprechend zu. Ich benenne meine Boards beispielsweise ‚Wohndeko‘, ‚Buchempfehlungen‘, ‚London‘, ‚lesenswerte Blogs‘ oder ganz konkret ‚vegane Restaurants in Kapstadt‘. Es besteht auch die Möglichkeit eigene Fotos hochzuladen und so uns Spiel zu bringen.

Damit ich und andere wissen warum mir was gefällt kann ich meine Lesezeichen in einem Feld beschreiben und ähnlich Twitter und Instagram mit #Hashtags versehen. Andere Nutzer können sie dann per Suchfunktion finden und mir folgen. Oder auch nicht. Das bringt nicht nur neue Follower sondern auch eine Menge neuen Input. Jeder meiner Pins kann natürlich mit einem Klick bei Facebook oder Twitter geshared oder in Webseiten eingebunden werden. Nutzer können ihn auch einfach liken oder repinnen – in ihrem Board speichern.

Es ist zudem möglich eigene Boards auch für andere User zu öffnen. Ich kann also ein Board kreieren ‚Deutsche Blogs‘ und jeder, der einen Blog hat kann den Link dazu an mein Board pinnen.

Genau das bringt nämlich eine weitere Erkenntnis: Pinterest kann zu höherem Traffic verhelfen auf der eigenen Website. Ähnlich wie bei Stumble Upon stolpern Leute über Pages auf die sie vorher nie aufmerksam geworden wären. Das ist aber nicht der eigentliche Sinn der Sache trotzdem natürlich sehr interessant. Ein Blogger beschreibt in seinem Post ‚How I overlooked a 1000 Visitor a Day Source of Traffic‘, dass Pinterest bis zu 1000 Besucher täglich auf seine Website brachte.

6. Wie gestalte ich am besten meine Pinnwand auf Pinterest?

Ich habe es weiter oben schon erwähnt: ich denke, die meisten Follower werdet ihr bekommen wenn ihr eure Pinnwand ansprechend gestaltet. Wie das aussehen kann, das ist super individuell. Euer Still sollte sich am besten auf die digitale Pinnwand übertragen. Gebt euren Boards prägnante Namen, wählt jeweils ein schönes Coverfoto aus, pinnt qualitativ hochwertige und interessante Pins und euer Account sollte stetig wachsen. Auch wenn heute soviele Millionen Menschen Pinterest nutzen, dass das sehr langsam voran gehen kann.

Mein Tipp: legt ein Board zu euch an bzw zu eurer Website oder eurem Blog und sammelt da eure Blogartikel. Von hier aus könnt ihr sie in andere Boards verteilen.

Natürlich habe ich auch ein tolles Beispiel von einem Account, den ich euch sehr empfehlen kann. Im Laufe der Zeit hat David Hellmann über 250.000 Follower angesammelt. Wer einen Blick auf seine Boards wirft, merkt schnell, warum hier die Leute schnell mal auf ‚follow‘ klicken, oder?

Eine Bedienungsanleitung für Pinterest

Der Account von David Hellmann auf Pinterest Dez. 2016

7. Wie nutze ich Secret Boards?

Secret Boards gehören zu den besten Ideen, die die Entwickler von Pinterest so hatten. Secret Boards funktionieren wie reguläre Boards mit nur einem Unterschied: nur ihr könnt sie sehen. Ich sammle dort all das, was in kein Board passt, ich mir aber doch mal schnell für später merken möchte. Ich sammle Inspirationen für ein neues Bloglayout, für Farben, für zukünftige Reisen oder speichere auch mal super gut laufende Pins ab um von ihnen zu lernen. Auch die Secre Boards könnt ihr mir ausgewählten Personen teilen.

8. Was sind Gruppenboards auf Pinterest?

Gruppen Boards sind Boards, die ihr mit mindestens einer weiteren Person teilt. Das heißt, mit all denen, die Zugang zu dem jeweiligen Gruppenboard haben, könnt ihr zusammen pinnen und Pins in dieses Gruppenboard stellen. Oft schließen sich ganze Interessensgruppen zusammen und arbeiten gezielt an einem oder mehreren Boards. So kreiert und kuratiert ihr zusammen nicht nur eine tolle und weitreichende Auswahl an Inhalten, sondern es ist für alle Beteiligten eine gute Möglichkeit, schnell mehr Follower zu bekommen. Teilt jedes Gruppenmitglied das Board einmal in seinen Social Media Accounts, werden noch mehr Menschen erreicht.

9. Welchen Vorteil haben Gruppenboards auf Pinterest?

Gruppenboards haben einen klaren Vorteil gegenüber normalen Boards – vorausgesetzt, man nutzt sie richtig und sinnvoll. Und zwar: Gruppenboards wachsen viel schneller und erreichen somit mehr Leute. Die Pins in einem Gruppenboard werden häufiger repinnt, Beiträge verteilen sich somit schneller auf Pinterest und erhöhen den Traffiic zu eurem Blog oder eurer Website.

Tipps zum Erstellen eines Gruppenboards auf Pinterest:

  • Gruppenboards sollten thematisch klar abgegrenzt sein sonst werden sie schnell zu einem unattraktiven Gemischtwarenladen
  • im besten Fall überlegt ihr vor der Eröffnung eines Gruppenboards wer genau sich daran beteiligen könnte und wollen würde
  • denn es sollte dejenige ein Gruppenboard eröffnen, der die meisten Follower hat. Denn er bringt einen Großteil seiner Follower quasi mit ins neue Gruppenboard. Das kann einen sehr großen Unterschied machen
  • stellt Regeln auf: welche Art von Pins sollen gepostet werden, welche Sprache sollten sie haben, sollten alle Bilder vertikal sein, Bilderqualität, was ist mit dem Text auf den Pins?

Denn eines ist klar: je schicker ein Board auf Pinterest aussieht, desto eher wird es von ‚Fremden‘ verfolgt.

Der Nachteil der Gruppenboards: in großen Gruppen ist es schwieriger festzulegen, welchen Look die geteilten Bilder haben sollen. Manche User sind super professionell unterwegs und produzieren separate Fotos für Pinterest, andere pinnen vielleicht das erstbeste Foto, das ihnen begegnet. In Boards mit vielen Mitgliedern sollten also durchaus ein paar Grundregeln definiert werden.

 

Pinterest

9. Pinterest und die Nutzungsrechte der Bilder

Pinterest ist also eigentlich eine riesige Linksammlung an Millionen von digitalen Pinnwand. Wer jetzt aber aufgepasst hat wird feststellen, dass durch Pinterest Fotos im Netz weiterverbreitet werden. Zwar bleibt beim pinnen immer der Link zur eigentlichen Ursprungs-Website am Foto haften – egal wie oft es repinnt wird – aber Bilder können durch den Pinterest Button noch leichter abgegriffen und eingebunden werden als zuvor.

Dieses Familienfoto (gepinnt im Jahr 2012) beispielsweise bekam damals 1585 likes 30 Kommentare und 5913 repins. Das bedeutet: das Foto hängt an 5913 Pinnwännden und zeigt somit 5913 Mal den Link zur ursprünglichen Website an.

10. Welchen Nutzen hat Pinterest für Unternehmen und Shops?

Als ich diese Bedienungsanleitung für Pinterest im Jahr 2012 schrieb, waren kaum Unternehmen auf Pinterest aktiv. Nach langer Suche fand ich einige amerikanischen Brands, die Pinterest für ihre Marketing Zwecke nutzten.

Darunter:

Ganz niedlich im Nachhinein, oder? Deutsche Marken habe ich damals überhaupt keine gefunden. Für viele wirkte Pinterest sicherlich wie ein sinnloses Hobby bei dem Leute das Netz stundenlang nach hübschen Bildern absuchen. Oh wie falsch sie damit lagen.

Pinterest bietet sich als Plattform für kleine Shops und Geschäfte aber auch große Unternehmen an, da sie hier eine vollkommen andere Zielgruppe erschließen können. Durch Pinterest wabert 24/7 soviel Inspiration samt HabenWollenEffekt über die Pinnwände, dass eine Entscheidung zum Kauf per sofortiger Online Bestellung nicht weit ist.

11. Wie hat sich Pinterest bis heute entwickelt?

Heute sind viele große Firmen auf Pinterest vertreten, einige haben aber auch nach ein paar Jahren des aktiv seins noch keinen richtigen Draht zu derFotoplattform entwickeln können. Das ging mir allerdings auch lange Zeit so. Vor einigen Wochen erst packte mich erneut das Interesse am pinnen auf Pinterest.

Mehr zur Entstehung von Pinterest findet ihr in diesem Artikel der USA TODAY. Und wer mehr über das Tool an sich erfahren möchte und ein wenig hinter die Kulissen blicken möchte – dem empfehle ich den Blog der Website „Oh How Pinteresting“. Schön gemacht mit vielen Interviews, Followtipps, Geschichten und natürlich Fotos und Links.

Eine Bedienungsanleitung für Pinterest

Und jetzt habe ich eine Bitte: folgt mir doch auf Pinterest und teilt meine Bedienungsanleitung an eurer Pinnwand wenn sie für euch nützlich war. Wenn ihr mir den Link zu eurem Account hinterlaßt, folge ich euch gerne zurück!

 

61 Kommentare

  1. Tobboo

    Hab mir das vor ein paar Wochen auch einmal im Zuge der Copycat-Geschichte angeschaut und fand es super, wenn du noch einen Invite hast, würde ich mich freuen.

  2. drikkes

    Ich finde den Dienst ebenfalls super. Obwohl ich zur Zeit Probleme mit dem Bookmarklet auf dem iPhone habe. Kann gerade mobil surfend gar nichts pinnen.

    Wenn so Sachen ordentlich likes und repins bekommen, merkt man das schon ein wenig beim traffic.

    Deinem Instagram-Board mußte ich jedenfalls sofort folgen.

    1. Heike

      @drikkes Hast du dir das update gezogen? Ich glaube es gibt eines. Auf dem iphone ist mir das auch alles etwas zu eng… liebe Grüße…

  3. Julia

    Schöne Sache, diese digitalen Pinnwände, quasi Facebook 3.0. Gibt es übrigens auch schon in Europa und nennt sich LikedBy. Liebe Grüße Julia

  4. Anette

    Hallo Heike, bin auch seit gestern bei Pi. und bin auf der Suche nach mehr info darüber auf Dein blog gekommen…DANKE für die ausführliche Beschreibung – jetzt les ich mal weiter bis zum aktuellen Eintrag – ich glaub, da bist Du nicht mehr so begeistert…? Na, ich schau mal…LG, Anette

    1. Heike

      @Anette: 😉 doch, ich bin nach wie vor absolut begeistert! Der nachfolgende Post dient eigentlich eher dazu, ein paar Dinge abzuklären. Ich wollte herausfinden, was die dazu sagen, von denen ich weiß, dass sie das zeigen ihrer Fotos auf anderen Seiten nicht so unbedingt gut finden. Ich finde Pinterest weiterhin genial!

  5. Susanne

    Liebe Heike, hast Du noch eine Pinterest-Einladung übrig? Habe mich dafür schon vor Wochen angemeldet, aber es tut sich nichts. Vielleicht klappt es ja über Dich.
    LG,Susanne

    1. Heike

      @Heidi – Ich glaube, du müsstest dich einfach so anmelden können. Es ist meiner Meinung nach inzwischen für alle offen…liebe Grüße…

  6. Rosine

    Hallo du Liebe, lieb, weil gut erklärt.
    Bei mir war es genau so! Account angemeldet, ein bisschen geguckt und weg war ich wieder.
    Seit ca. einer Woche nun interessiert es mich wirklich, was dort geschieht und bin völlig unbelastet wieder bei Pinterest eingekehrt. Null verstanden.
    Deine Erklärung hilft und nun mache ich mich noch einmal auf mit neuem Wissen ins Land der Pinnwände!

    LG Rosine

  7. Jolly

    Sobald ich einen Account habe folge ich dir!
    Ich bin auch ein Hobbyfotograph 🙂
    Tipp:
    Wenn ihr nicht wollt, das jemand euer Bild klaut, macht doch ein Wasserzeichen drauf!

  8. Team Eichkater

    Hallo Heike,

    vielen Dank für Deinen Beitrag. Das wird uns beim Start auf Pinterest helfen.

    Liebe Grüße
    Kathrin

  9. Helmke Jebsen

    Danke für den interessanten Beitrag. Ich interessiere mich z.B. für die Fonts und würde einige davon gern benutzen. Wie das geht verstehe ich aber nicht.
    Können sie mir helfen?

  10. Jesse Gabriel

    Hallo Heike.
    Tolle Erklärung für Anfänger, bin gestern beim Pinnen und plötzlich kann ich nicht mehr weiter Pinnen, es wird mir dann immer angezeigt ich hätte die höchst Pinnzahl erreicht und ich könnte nicht mehr Pinnen, bin jetzt bei 200k, kann das sein?
    Wäre ja echt doof wenn man nicht unendlich lange und so viel Pinnen könnte wie gewollt.

    Weißt du Rad wäre super wenn du mir antworten würdest!
    Viele Grüße sendet Jesse Gabriel

  11. Uli

    Bin auch schon seit ca. Einem halben Jahr auf pinterest und finde es genial, habe nur jedes mal Probleme auf meine pinwände zu kommen. Versucht habe ich es mit de.pinterest.com und komme dann nur auf die allgemein zugängliche aktuelle Seite mit den pins. Auch über login geht es nicht. Was mach ich falsch?
    Lg,
    Uli

  12. Susanne

    Hallo Heike,
    danke für die vielen tollen Tipps. Hab selbst erst vor 1 Monat den Mut gefunden meinen ersten Blog zu erstellen. Auf Pinterest bin ich schon länger, aber mit dem eigenen Blog ist das doch noch mal anders 🙂 Danke für die Anleitung 🙂
    Liebe Grüße, Susanne

  13. bellexin

    Hallo Heike,
    ich bin immer wieder über dieses kleine rote p gestolpert u dann hab ich doch mal nachgeschaut und bin nun dabei. Ja, es ist eine wahre Fundgrube an vielen tollen Ideen. Wie ich auf deine Seite gekommen bin: eigentlich wollte ich wissen wie ich auf meiner Pinnwand / Board meine Pins ordnen kann, also individuell verschieben. Hoffentlich kannst du es mir erklären und hoffentlich schickst du mir einen Invite ??
    Ganz lieben Dank im Voraus und bis bald! LG

  14. Olli Streich

    Hallo Heike
    Vielen Dank für die tolle „Anleitung“. Pinterest wird wirklich immer populärer, auch in meinem Freundeskreis.
    Ich denke, es ist wirklich sehr zweischneidig, die Sache mit dem Bilder hochladen, veröffentlichen und weiterverbreiten. Jeder, der seine eigenen Bilder hochlädt, sollte die Folgen kennen. Wenn man allerdings von fremden Webpages Bildmaterial veröffentlicht, müsste man sich theoretisch die Genehmigung vorher einholen.
    Wie funktioniert das nun aber genau, dass auch meine eigenen, selber hochgeladenen Bilder gefunden werden? Nur über angegebene #Hashtags? Müssen die dann nicht mind. zweisprachig (englisch und landessprache) sein? Oder läuft bei Pinterest im Hintergrund irgendein Alogrhythmus, worauf Bilder benannt werden? Vielleicht weisst du da ja mehr..?

  15. Walter

    Hallo Heike, selbst die Pinterest-Hilfe konnte mir nicht helfen, vllt kannst Du es. Ich hatte eine Gruppe mit ein paar Kristen Stewart Bildern. Auf meinem Home Feed finden sich bei jedem Öffnen ca. 3 bis 5 Fotos von besagter Dame. Das wird mit der Zeit ziemlich nervig, kann man das irgendwie unterbinden? Ich habe schon die KS-Gruppe gelöscht und meine priv. Einstellungen auf „0“ gesetzt und auch mehrere User geblockt die wiederholt bilder von KS posteten. Es scheint nichts zu helfen. Gruß Julian

  16. Jens

    Hab jetzt immer noch nicht gepeilt für was pinterest gut sein soll.
    die aktuelle entwicklung zeigt mir nur, dass sich pinterest zum größten affiliate der geschichte entwickeln könnte.

    in meinen augen ist pinterest nichts anderes als eine weitere marketing-maschine wie instagram oder facebook.
    unter dem dach, dem schutz eines marketingbegriffs namens „social media“.

    kann man damit geld machen? also als privatperson? oder benutzt man es lediglich um die langeweile zu besiegen und unternehmen durch crosslinken und reliken und co. umsatz zu generieren?

    1. Heike Kaufhold

      Der eine plant seinen Urlaub via Pinterest, der andere kann ihn vielleicht via Pinterest bezahlen. Wozu du es nutzt ist dein Ding. Niemand zwingt dich, es überhaupt zu tun.

      1. Nancy Hilgenfeld

        Hallo Heike,
        ich bin erfolgreich am pinnen. Würde mir allerdings gern auch mal ganz konventionell etwas ausdrucken wollen. Geht das? LG

  17. Nitli

    hallo, ich blicke da einfach nicht durch und finde auch nirgendwo Hilfe.
    Wenn ich jetzt einen Bastelvorschlag finde, wo bekomme ich dann die Anleitung ?
    Ich finde nur immer schöne Bilder von gebastelten Sachen, aber nie wie man dies macht.
    Kann mir jemand helfen?
    Grüsse Nitli

  18. Ulrike Nieß

    Ich möchte gern meinen 2. Computer Mac book pro anmelden. Aber es ist möglich. Was kann ich tun? Mein account läuft auf mac boot, samsung Handy und Tablet.
    Warum kann ich mich auf meinem 2. Applegerät nicht anmelden?
    Freue mich auf eine Antwort.

  19. Sandra

    Vielen Dank für diese ausführliche Anleitung!

    Ich habe zwar schon seit längerem eine Pinterest-Account (https://de.pinterest.com/1000gartenideen/), habe aber bislang nicht so recht durchgeblickt, wie man diesen richtig nutzt. Mir sind beim Lesen ein wenig die Augen aufgegangen und ich werde mich da nun wohl doch etwas mehr reinknien 😉 Gerade zum Thema Garten findet man ja auf Pinterest offenbar ein interessiertes Publikum.

    Gruß, Sandra

  20. Simone

    Liebe Heike, den Beitrag habe ich gern geteilt 🙂 Danke für Deine Arbeit!
    Mich findest Du bei Pinterest unter: Frau mit Zopf
    Liebe Grüße und ❤LiesDichGlücklich❤, Simone

  21. Josy

    eine sehr schöne Anleitung. Ich arbeite gerade an einem Blogartikel über Pinterest und dem Nutzen für Produkttestblogger. Ich würde wahnsinnig gerne diese Anleitung mit einem Link erwähnen 😊 Der Artikel wird am 21.03.2017 auf meinem Blog erscheinen und ich würde mich sehr über deine Meinung freuen.

    Bis dahin ganz liebe Grüße
    Josy von https://dasfraeuleinwunder.de

  22. Stefanie

    Hallo Heike,
    ich habe eine (vielleicht doofe) Frage, aber wieso kann man meine Pins nicht sehen, wenn man in der Suchleiste einen Suchbegriff eingibt, der in meiner Pin-Beschreibung auch vorkommt. Also ich meine, wenn ich was suche, sagen wir eine Rezeptidee, dann gebe ich ein Stichwort ein und zack bekomme ich von anderen angezeigt was sie du diesem Stichwort gepint haben. Wieso geht das bei mir nicht?

    LG Steffi

    1. Heike Kaufhold

      Hallo Steffi,

      ich bin sicher, das geht schon. Nur werden zig hundert leute die gleichen Tags benutzen wie du und da verhält es sich bei Pinterest wie bei Google: die, die am besten ranken und geteilt werden landen in der Suche ganz oben. Wenn der Pin gut ist, steigt er sicher bald im Ranking.

      Liebe Grüße

  23. Sabine Kroth

    SUPER ! Genau das habe ich gebraucht 😉 Obwohl ich schon über die 50 rüber bin, ist mein Kontakt zu Facebook und Co. noch recht überschaubar. Pinterest fand ich wegen der „hübschen Bildchen“ ganz nett, aber durch diese Anleitung habe ich jetzt sehr viel mehr Durchblick, VIELEN LIEBEN DANK !!! Eine Sache würde mich noch interessieren: wenn man in seinem Board Pins hat mit Dingen, die nicht so „typisch“ findbare Namen wie Katze oder Hund besitzen, wie kann man sie betiteln, dass sie trotzdem gefunden werden? Bei Texten, die wie z.B. in Ebay in der Volltextsuche herangezogen werden, gibt man i.d.R. einen Wust an Begriffen ein, von denen man denkt, sie könnten als sogenannte „Schlagwörter“ Sinn machen. Bei einem Pinn, kann ich da auch diese Schlagwörter als Namen eintragen, mit Blanc oder Komma getrennt? Oder macht das keinen Sinn ? Gruß Sabine

  24. Petra

    Hallo Heike,
    nachdem nun irgendwie alle so davon schwärmen, wie toll es ist, sich die schönen Sachen bei Pinterest zu speichern, wollte ich mich auch anmelden. Geht irgendwie nicht: bei der Begrüßungsseite soll ich 5 Themen meiner Wahl anklicken, damit die mir irgendwas vorschlagen. dann passiert – nichts mehr. Eine Antwort krieg ich von denen auch nicht.
    Nun ja, jetzt hab ich bei dir geschaut und verstehe kaum etwas. Bin ich schon so alt oder technikfern??? Die meisten Begriffe kann ich gar nicht zuordnen 🙁
    Gibt´s deine Erklärungen auch in einfachem Deutsch für Leute ohne Technikkenntnisse?

    VG
    Petra

  25. Füch$in

    Hallo Heike,

    vielen Dank für die ausführliche Anleitung! Ich werd mich nun mal ein wenig damit beschäftigen 😀

    Gepinnt wurdest du natürlich sofort und auch ich würde mich darüber freuen !

    Liebe Grüße 🙂

  26. Emily

    Du hast alles sehr ausführlich beschrieben. Eine Frage stellt sich mir aber dennoch und ich finde keine Anwort dazu:
    Wenn ich einen Pin von meiner Internetseite aus pinne und dieser geteilt wird, wird mein Beschreibungstext übernommen – sofern ihn der Teiler nicht ändert. Ändere ich diese Beschreibung nachträglich, scheint sich dies aber nicht auf die bereits geteilten Pins durchzusetzen.
    Heißt nun im Umkehrschluss auch, dass ich meinen Pin später löschen kann und dennoch die „gemerkten“ Pins auf den fremden Pinnwänden bestehen bleiben?

  27. Emily

    Hallo, ich nocheinmal 🙂

    Haber gerade einen engl. sprachigen Blogbeitrag dazu gefunden. Wenn ich das richtig verstehe, wird dort als Linksaufbaumethode empfohlen, zunächst nach eigenen Bildern zu suchen, die von Fremden mit falschem Link gepostet wurden. Diese Nutzer soll man dann anschreiben mit der Bitte den Link zu korrigieren – also auf die eigene Webseite zu leiten. Ist diese Änderung gemacht, ändern sich automatisch auch alle Repins davon und man mit einem Schlag eine Menge eingehende Links.

    Da wie oben geschrieben, die Änderungen an der Beschreibung nicht durchschlagen, kann ich mir das nur sehr schwer vorstellen.
    Das ist der Link zum Beitrag: https://www.searchenginejournal.com/pinterest-link-building-seo-strategies/36951/

    Eine weitere Frage, die mich interessiert… kann ich überhaupt irgendwie herausfinden, ob Bilder meiner Seite von Fremden gepinnt wurden, sofern sie nicht von meinem Account gerepinnt wurden?
    Vor Jahren wurde mir da mal was angezeigt. Inzwischen im Businessaccount nicht mehr.

    LG Emily

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