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Pünktlich zur ITB, der weltweit größten Reisemesse, starte ich zusammen mit der deutschen Airline Condor unsere 2. Instagram Challenge! Ihr erinnert euch an die 1. Challenge im letzten Jahr? Zu gewinnen gab es eine Reise nach Puerto Rico, die die Fotografin Nancy Ebert abräumte! Daraus entstand übrigens dieser wunderbare Post: Puerto Rico – Karibikurlaub mit […]

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  • vielweib4. März 2014 - 18:55

    Ich bin ja nicht sooo die Kreative und mehr Knipserin statt Fotografin ;-) Dennoch mache ich mit und freue mich vor allem über wieder einmal schöne neue Fotos – und dann noch mit einem tollem Urlaubsfeeling zu einem interessanten Land!
    Ich sage schon jetzt lieben Dank für die Challenge.
    Beste Grüße,
    TanjaReplyCancel

  • Maria [Villa ♥ Stoff]4. März 2014 - 20:28

    Jippieh! Viva México!

    Ich mach’ bestimmt wieder mit, das hat einfach so viel Spaß gemacht beim letzten Mal! :)

    Liebe Grüße
    MariaReplyCancel

  • Reiner Girsch9. März 2014 - 09:29

    Hi
    Super Sache und vielen Dank für die Möglichkeit.
    In welchem Zeitraum muss man den fliegen?

    ReinerReplyCancel

  • Steffi24. März 2014 - 22:07

    Super Sache :)

    Habe schon viele Fotos beigesteuert. Ich hoffe nur ihr wertet auch wirklich nur Bilder die mit Infos versehen sind… Da sind so viele Fotos bei, bei denen nicht ersichtlich ist wo das aufgenommen wurde, was zu sehen ist etc. Wäre schade wenn man sich so viel Mühe gibt nen schönen Text dazu zu schreiben und am Ende gewinnt jemand der einfach nur ein altes Bild tagt…

    Ansonsten vielen Dank für dieses tolle Gewinnspiel :) Ich hoffe euch gefallen meine Bilder! :) ReplyCancel

  • […] Instagram Condor-Challenge #CondorheartsMexico ist entschieden! Jetzt steht fest, wer die 2 Flüge mit der Airline Condor nach Cancun gewonnen hat […]ReplyCancel

Ganz Detroit war über Nacht eingeschneit. Ich war nicht sicher, inwieweit das meinen Tag beeinflussen würde, als ich meinen Wagen von der Eis- und Schneeschicht befreite. Die erste Lektion lernte ich aber sehr schnell: kommt ein Schneepflug, sieh zu, dass du weg kommst. Wenn die fahren, fahren die. Und den Schnee schieben sie nicht extra […]

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  • Nina3. März 2014 - 16:27

    Lass dich nicht von den Kommentaren irritieren. Mir machst du mit deinen Artikeln und Fotos nur noch mehr Bock auf Detroit. Städte im Wandel sind irre spannend und ich bin froh dass ich durch dich ein bisschen daran teilhaben kann.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold3. März 2014 - 16:31

      Danke Nina! Ja, ich will inspirieren, aber eben nicht mit dem Holzhammer.ReplyCancel

  • Emma3. März 2014 - 16:34

    ich kanns immer nur wieder schreiben..deine Berichte sind wirklich richtig richtig gut..ich fühle beim Lesen richtig mit und kann mich noch gut an die AdrenalinKicks erinnern..auch meine Erfahrung in meiner ersten Woche in Detroit..wie ich mich gewundert habe warum Panzerglas an der Tanke?? und warum er mir den Weg nicht erklären will (verfahren!!!) aber auch an unheimlich tolle Begegnungen..herzlichen Menschen und tollen Steak in der Mittagspause…liebe Grüße aus München… EmmaReplyCancel

  • Angelika3. März 2014 - 16:43

    Liebe Heike, durch deine Berichte über Detroit habe ich erst Lust auf diese Stadt bekommen, die ich sicherlich sonst so nie auf dem Schirm gehabt hätte. Reisen ist nicht immer bequem, manche Städte und Destinationen muss man sich erarbeiten.

    Nur mit ehrlicher Berichterstattung ist so ein Einblick möglich – nur so erhalten wir als Leser eine ungefähre Ahnung was uns erwartet. Ich erinnere mich noch gut an New York vor über 20 Jahren (ja, ich bin schon ein älteres Semester). Die Stadt war gefährlich und man musste aufpassen, in welchen Zug man stieg und in welcher Gegend man sich abends bewegte. Das hat sich bekanntlich – zumindest in vielen Gebieten- grundlegend geändert.

    New York City aber war schon damals eine spannende Stadt. Auch in meiner Heimatstadt Berlin gibt es Ecken, in denen ich nicht nachts rumlaufe. Das finde ich normal. Die Welt ist keine Truman Show und wer auf sein Bauchgefühl hört, reist immer sicherer.

    Dennoch: bei den negativen Elementen, die sicherlich in Detroit zu finden sind, habe ich durch deine Posts erfahren, dass es auch Aufbruch in dieser Stadt gibt – das ist positiv – und macht die Stadt sicherlich „bereisenswert“. Viele Städte in den USA haben so einen Wandel durchgemacht, in Detroit ist der Umbruch sicherlich am deutlichsten zu spüren.

    Danke also für deine Einblicke, mögen die Bilder auch manchmal etwas trist erscheinen, wenn man deine Berichte hier oder deine Beschreibungen auf Instagram liest, dann weiß man, dass die Bilder eben auch etwas anderes ausstrahlen können.

    My 2cents… :-) ReplyCancel

  • Alex3. März 2014 - 17:16

    Ich befürchte, einer der genannten Kommentatoren zu sein und dabei etwas falsch verstanden worden zu sein. Tatsächlich hatte ich wohl den Artikel zu Downtown Detroit verpasst / übersehen und daher hier im Blog wohl nur das “eine Gesicht” der Stadt kennengelernt. Zudem habe ich meine Nachfrage eher interessiert auf deinen IG Bilderstream bezogen. Um das klarzustellen: Sowohl die Texte, aber mehr noch deine Bilder sind sehr inspirierend und werfen viele Fragen auf. Es ist natürlich klar, dass Detroit kein Romantik-Schnickschnack-Städtchen ist, sondern andere Reize bietet. Insofern habe ich in Unwissenheit nachgefragt, ob das ganze Stadtgebiet diesen Charme des Vergangenen hat oder irgendwo da draußen auch der amerikanische Neuzeit-Irrsinn mit glänzenden Business-Hochhausfassaden um sich greift ;-) ReplyCancel

  • family4travel3. März 2014 - 17:16

    Ich finde deine Berichte über Detroit unheimlich spannend und informativ, und doch, sie machen mir durchaus Lust, diese kantige Stadt auch zu entdecken. Ich mag Abenteuer und morbiden Charme. Aber ich bin dir auch dankbar für deine Offenheit, denn so weiß ich, dass ich die Kinder vielleicht lieber doch nicht mitnehmen würde. Was hilft es denn, wenn du Werbung machst, uns zum Familienurlaub in Detroit inspirierst und wir nachher jeden Tag in der Stadt mit einem unguten Gefühl verbringen? (Oder uns in den Hintern beißen, dass uns alles Spannende in den Außenbezirken entgeht, weil wir mit den Jungs lieber im sicheren Downtown bleiben.) Dank deiner Berichterstattung ist die Stadt überhaupt erst als aussagekräftiger Punkt auf meiner inneren Landkarte erschienen.

    Viele Grüße,
    LenaReplyCancel

  • Ole3. März 2014 - 17:57

    Hochglanzberichte kann ich in einem Hochglanzmagazin lesen.
    Persönliche Erlebnisse oder besser gesagt Reiseberichte, kann ich eben authentisch hier bei Dir lesen. Aus diesem Grund bin ich ein ständiger Gast auf dieser Seite. Und ja, auch ich habe durch deine Posts Wikipedia angeworfen und mich für Detroit interessiert. Die Geschichte, der Wandel etc.
    In diesem Sinne, mach weiter so!ReplyCancel

  • dani3. März 2014 - 18:51

    Ich behaupte einfach mal: Hätte dich Detroit damals beim mbrt14 nicht schon so fasziniert, dann hättest du deine Zeit sicher anders genutzt und wärst woanders hingefahren/-flogen.

    Deine Berichterstattung ist authentisch und vor allem verdammt nah dran. UND, was ich noch viel wichtiger finde: Sie hebt sich ab von all dem Kram, den ich eben sonst so zu sehen/lesen bekomme, wenn ich mich im Reiseführer oder womöglich über einen guide informiere.

    Detroit verbinde ich für mich eher immer mit einem Haufen Musik, jetzt auch mit Autos und koelnformat. Und: Ich würde gerne mal hin. Und DAS ist doch genau das, was am Ende bei solchen Reiseberichten rauskommen soll: Hinwollen.

    <3ReplyCancel

  • Claudia3. März 2014 - 20:24

    Interessante Berichte! Vielleicht liegt das Problem bezüglich der Einordnung der Instagrams, usw. ein bisschen darin, dass man als Einwohner seine Stadt natürlich anders sieht. Der morbide Charme ist für den Beucher natürlich spannend. Als Bewohner der Stadt empfindet man die Veränderungen vielleicht eher als frustrierend. Ich würde Besucher “meiner” Stadt vermutlich auch nicht als erstes ins Plattenbauviertel führen. Ist vermutlich ein normaler Reflex. Als Berlinerin kenne ich natürlich die Situation, dass Touris auch die vermeintlich spannenden, etwas trashigen Viertel sehen wollen. (Inzwischen gibt es die in Berlin ja eh kaum mehr.) Aber in den Jahren nach dem Mauerfall war das schon so. Der Unterschied zu Detroit war aber auch damals, dass die morbiden Viertel gerade auf dem Weg nach oben waren. Insofern hat man sie gerne gezeigt. Es war eine positive Aufbruch-Atmosphäre. Keine Ahnung wie man das empfindet, wenn die Entwicklung genau in die gegensätzliche Richtung verläuft…ReplyCancel

  • Cornelia Lohs4. März 2014 - 16:23

    Du beschreibst die Stadt genau so, wie ich sie seit Jahren kenne.ReplyCancel

  • Jan Weber27. März 2014 - 01:52

    Ich bin ebenfalls ein großer Freund der amerikanischen Städte. Leider hatte ich nie die Gelegenheit, Detroit zu besuchen.
    Nach deinem Artikel hier habe ich jedoch sehr viel Lust, die nächste Reise erneut ‘gen USA zu richten.

    Vielen Dank dafür!ReplyCancel

“Wo wohnst du?” “In Corktown.” “Ah, im Inn, was?” Genau so verlaufen die meisten meiner Gespräche in Detroit. Ich mag das. Detroit ist klein. Die Hälfte der Stadt weiß, wo ich wohne. Tag 3 in The Big D war keinen Deut weniger spannend als die beiden zuvor. Ich habe mich mit vielen Detroitern unterhalten, dabei […]

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  • Christina1. März 2014 - 17:13

    Liebe Heike, es ist schön, daran teilhaben zu dürfen, wie Dich die Stadt immer mehr in Ihren Bann zieht. Ich bin total anders. Immer, wenn ich einen Ort kennen gelernt und lieben gelernt habe, nehme ich mir vor, diesen erneut zu besuchen. Und tue dies doch (fast) nie. Viele berührende Erfahrungen in Detroit noch. ChristinaReplyCancel

  • Dani3. März 2014 - 14:41

    Ich bin begeistert … es ist fantastisch daran teilzuhaben wie Du diese Stadt kennenlernst, eine Stadt die eigentlich jeder vergessen hat. Aber Du schaffst es mit den Fotos und den Texten absolute Neugierde zu wecken auf die Menschen und das Leben in Detroit. Super und dickes Danke.
    LG sendet DaniReplyCancel

  • Mike in Detroit15. März 2014 - 03:50

    Ein kurzer Blick in meine Glaskugel sagt mir, dass in Detroit auch heute noch sehr viele versteckte Schätze zu finden sind. Hier zu sein, ist nicht wie in einem Roman oder einem Bilderbuch. Es spiegelt das Überbleibsel einer florierenden Stadt dar, die besten überleben, nicht (nur) das Unkraut. Obwohl auch einiges übel sein mag, die Kriminalität und der Moloch, die Teile der Stadt in der Hand haben, es gibt doch wie überall Menschen, die sich davon nicht beeindrucken lassen und ihr Leben (weiter) (zu Ende) leben.
    Ein wenig Trauer – dass es nicht immer so sein kann wie es mal war in der Motown – leben und sind spürbar in den Artikeln, die mich von ihrer Natürlichkeit und Nähe zum Alltag sehr überzeugt haben.ReplyCancel

Viele fragen mich, was ich hier eigentlich mache und ob es nicht langweilig wäre. NEIN. Es ist überhaupt nicht langweilig hier. Weder allein hier zu sein ist langweilig noch ist es generell langweilig in Detroit. Ich bin den ganzen Tag über unterwegs und das liegt nicht nur daran, dass ich häufiger mal unfreiwillig nicht den […]

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  • Mara28. Februar 2014 - 11:01

    Ich finde Deine Photos schon überzeugend genug. Wahnsinnig interessante Stadt. Aber mich zu überzeugen ist nicht so schwer – ich nehme mit Kusshand jeden Quadrat-Zentimeter Amerikas. ;) ReplyCancel

  • herr stiller28. Februar 2014 - 11:03

    Hat ja teilweise schon etwas post-apokalyptisches. Aber ich glaube, ich kann die Faszination nachvollziehen. Auch dieses Durchatmen der Stadt nach dem Bruch und in Erwartung des Neuerwachens.ReplyCancel

  • Cornelia Lohs28. Februar 2014 - 19:10

    Schlaglöcher sind in ganz Michigan ein Problem. Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, ist das immer ein richtiges Slalomfahren. Die Autos leiden ganz schön darunter. Aber: hat das Auto unter den Schlaglöchern lange genug gelitten und die Reparaturkosten häufen sich, muss ein neuer fahrbarer Untersatz her. Das kurbelt die marode Autoindustrie in Detroit an, die noch vor gar nicht so langer Zeit kurz vor dem Bankrott stand. Eine Detroiterin meinte damals: wozu weitere Sanierungspläne für die angeschlagene Autoindustrie? Mehr Schlaglöcher sind die Lösung!ReplyCancel

  • […] Tag 2 in Detroit – Arschkalt aber wunderschön […]ReplyCancel

  • Vera8. März 2014 - 09:40

    Oh, ich glaube ich habe mich in deinen Blog verliebt!
    Über Marco Polo bin ich hierher gekommen und ich mag deinen Stil unheimlich gerne. Du schreibst witzig und trotzdem informativ, genau das richtige, um in Gedanken Reisepläne zu schmieden und den ein oder anderen dann doch Immer konkreter zu planen ;)

    LG VeraReplyCancel

Einen Tag nach meiner etwas komplizierteren Einreise in die USA, ist die Geschichte von der Tourismus-Gefahr schon eine kleine Ankedote geworden, die ich jedem erzähle, der mich fragt, was ich hier eigentlich mache. Sie sorgt immer für Lacher. Ich sitze gerade in meinem Apartment, das eher ein kleines Häuschen ist, im historischen Viertel Corktown an […]

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“Sie sagen, Sie bleiben eine Woche allein in Detroit? Was genau haben Sie vor? Wie kommen Sie denn vom Flughafen in die Stadt? Wen treffen Sie?” Meine Angaben während der Einreise auf dem Detroit Metropolitan Wayne County Airport brachten mich nach den ersten zwei Sätzen in Schwierigkeiten. Die Beamtin liess keinen Zweifel daran, dass sie […]

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  • Cornelia Lohs26. Februar 2014 - 07:47

    Du Ärmste! Ich reise ja seit Jahren mehrmals jährlich in Detroit ein, aber so was ist mir noch nie widerfahren. Auch meine Koffer wurden nie durchsucht. Lediglich die Fragerei, warum ich einreise, war manchmal nervig. Meine Antwort “My fiance lives here” zog nur noch mehrere Fragen nach sich. “Do you intent to stay here?” Ich war ehrlich. Nein, natürlich nicht. “Why not?” Weil ich Europa liebe und nie außerhalb Europas leben möchte “and besides, your social system is so bad” – da war ich immer sehr ehrlich. Die meisten Beamten meinten dann “yeah, you’re so right!” Dann kam die Frage “What does your fiance do? How did you meet? How long have you known each other? Is he in the Army? Nein, er ist nicht in der Army, war auch nie drin und er ist Wirtschaftsanwalt. “When is the wedding?” Not too soon. “Why not?” Because! “Go and get married, lady!” “Ja, sobald er nach Deutschland zieht!” “He’s moving to Germany? Lucky guy!” Die Fragen wurden jedes Mal schlimmer. Während der letzten zwei Jahre habe ich die Frage, warum ich einreise, immer mit “I am a journalist” beantwortet. Keine weiteren Fragen, ich bekam meinen Stempel sofort. Vorsichtshalber hatte ich jedes Mal ein Magazin mit einem USA-Artikel von mir in der Handtasche. Der Glaubwürdigkeit wegen. Dieses Jahr endet die jahrelange Pendelei. Meine bessere Hälfte zieht im Sommer zu mir nach Heidelberg. Ich wünsche dir viel Spaß in Detroit – ich hoffe, es ist nicht zu kalt! Herzliche Grüße and maybe we’ll meet at the ITB, CorneliaReplyCancel

  • herr stiller26. Februar 2014 - 09:38

    Ach krass. Aber Tourismus-Verdacht ist ein hübsches Wort. Nun kann’s ja auch nur noch besser werden. :) ReplyCancel

  • Vanessa26. Februar 2014 - 09:57

    oh man Du Arme!! Ich wurde mal 2007 ganz fies verhoert, weil ich damals als High School student nach Mitternacht in einem oeffentlichen Park von der Polizei erwischt wurde, da der Zutritt nach 22:00 verboten war… #insane – Ich wuensche Dir, dass die restliche Zeit dafuer umso besser wird ❤️❤️❤️ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Februar 2014 - 14:14

      hihi :D Was MACHST du denn da auch um diese Uhrzeit? So jung hab ichs leider nie in die USA geschafft…Danke Vanessa! <3ReplyCancel

  • Peter26. Februar 2014 - 10:56

    Tourismus-Verdacht find ich auch geil. Ähnlich ging es mir mal bei der Einreise nach Israel. Aber da kam ich auch gerade aus Syrien. Insofern war die Befragung zwar unschön, aber aus Sicht der Israelis verständlich.
    Was Detroit betrifft wird es wohl einfach so gewesen sein, dass in Detroit selbst anscheinend kein normaler Mensch auf die Idee kommt, dass es cool sein könnte, die Stadt zu besuchen. Aber das Einreiseprozedere seit dem 11. September ist auch ein übeler Krampf. Und was Privatsphäre betrifft, stelle man sich mal vor, die Bundespolizei ruft bei einem an, weil man Besuch aus den USA erwartet.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Februar 2014 - 14:13

      Peter, klar. Das schrieb ich ja. Ein paar Stunden später fand ich es auch mehr lustig denn super ärgerlich. Aber auch nur weil ich allein gereist bin. Wenn ich Kinder dabei gehabt hätte, oder einen Weiterflug, oder was wichtiges im Koffer… Dann wäre die Situation richtig stressig für mich geworden. Vor allem die beiden Kinder haben sie lange lange nicht losgelassen. Zudem geht es ja weiter. Fotoausrüstung, Laptop, Stativ – da macht man sich gleich noch mehr verdächtig. Schlimm. Israel, da habe ich auch deutlich mehr Verständnis. Wobei die Befragung bei mir bei der Ausreise stattfand. Sich aber wirklich in Grenzen hielt…ReplyCancel

  • Thomas26. Februar 2014 - 10:58

    Unfassbar, die bemühen sich aber auch wirklich, dass dort niemand mehr hinreisen möchte. Gut, dass du es jetzt überstanden hast – eine schöne Zeit vor Ort noch!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Februar 2014 - 14:10

      Schade, ich mag die Stadt ja sehr. Ich fand es immerhin schon ein paar Stunden danach eigentlich ganz lustig. Aber dennoch schlimm, dass sie sich weder um die Koffer kümmern, noch um eventuelle Mitreisende, noch um deinen Weiterflug. Der verfällt einfach. Wenn überhaupt jemand wissen will, ob es für dich weitergeht…ReplyCancel

  • Jürgen26. Februar 2014 - 14:56

    Nur ein wichtiger Hinweis zum Erfahrungsbericht von Frau Lohs: niemals, NIEMALS, sagen, man sei Journalist und plane einen Bericht, wenn man nicht im Besitz des erforderlichen Journalistenvisums Class I ist!! Die sofertige Ausweisung ist fast zwingend; verbunden mit einem mehrjährigen Einreiseverbot in die USA. Nicht anfechtbar übrigens… Sollte man sich also genau überlegen. Hierzulande mag sich jeder Dschurnalüscht nennen, der noch letzte Woche nicht wusste, wie es geschrieben witd…, aber die Amis sind in dieser Hinsicht geradezu paranoid.ReplyCancel

    • Cornelia Lohs26. Februar 2014 - 18:42

      Jürgen: Ich sage zwar, dass ich Journalistin bin, aber nie, dass ich einen Artikel plane. Betone jedoch, dass ich nach Kanada und Mexiko weiterreise und darüber schreibe, was ja auch stimmt, da ich jedes Mal einen Abstecher in diese zwei Länder mache. Ich habe lange genug in den USA gelebt um zu wissen, wie man sich bei der Einreise verhält. Ein befreundeter Michigander Kongressabgeordneter, der für Immigration zuständig ist meinte, das Journalistenvisum bräuchte man als freelance travel journalist nicht.ReplyCancel

      • Jürgen26. Februar 2014 - 22:05

        Na, der feine Herr Abgeordnete sollte sich mal lieber kundig machen, bevor er so etwas erzählt. Es gibt zig Fälle von Kolleg(innen), auch freiberuflichen, die genau das dachten und nun nach mehrstündiger Haft und zwangsweiser Rückkehr mit jahrelangem Einreiseverbot bestraft sind. Als langjähriger Vorsitzender des Berufsverbandes waren wir mit solchen Fragen laufend konfrontiert. Reiseveranstalter machen keine Pressereisen nach USA mehr, wenn die TN nicht entsprechende Visa nachweisen. Allerdings rede ich von professionellen Journalisten. Blogger fallen vielleicht nicht darunter, wenn sie nur aus Spass an der Freude ihren privaten Blog betreiben. Ist er kommerziell ausgerichtet, sieht es schon anders aus. Wir mögen das als lächerlich empfinden, aber die Vorschriften sind halt so. Und es wäre mehr als leichtsinnig zu glauben, das Wort Journalist öffnet hier Einreiseschranken. Im Gegenteil.ReplyCancel

        • Cornelia Lohs26. Februar 2014 - 23:08

          Ich bin professionelle Journalistin, arbeite zu 90% für Printmedien. Ich bin nicht der Meinung, dass das Wort Journalist Einreiseschranken öffnet, im Gegenteil. Ich habe hier nur meine eigene Erfahrung wiedergegeben und nicht dazu aufgefordert, es mir gleichzutun.ReplyCancel

          • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 11:11

            Danke auch dir Cornelia für deinen Input!

        • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 11:10

          Vielen Dank Jürgen für deinen Input. Ich halt mich aus dem Thema aus Gründen lieber raus bis ich zurück bin. :D Wobei, Moment. Ich will ja im Sommer wieder rein. Aber ja, das war mir sehr bewusst, dass ich bestimmte Dinge nicht sagen kann. Aber mein Equipment war dann zum Glück irgendwann durch und abgenommen…ReplyCancel

  • Mara27. Februar 2014 - 11:42

    Jetzt darf ich, ohnehin schon ausgestattet mit Flugangst, bei jedem Flug daran denken, dass irgendwelche Straftäter von D in die USA geflogen werden. In MEINEM Flugzeug. Dabei denke ich abwechselnd an Liam Neeson und ConAir. Danke, Heike! ;) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 10:56

      Mara, haha. <3 Hat uns auch niemand im Vorfeld gesagt. Habe ich auch erst gecheckt, weil jemand das ansprach. Und wenn man es nicht mitbekommt, ist es nicht passiert. Brauchst dir also zu 90 Prozent keine Sorgen machen... :DReplyCancel

  • […] „Köln Format“ berichtet uns Heike von ihrer durchaus schwierigen Einreise in die USA, die leider so manche krude Geschichte […]ReplyCancel

  • Hans Krause28. Februar 2014 - 11:05

    M.E. ist so eine erschwerte Einreis doch recht nervend, habe ich z.B. in Boston erlebt!
    Trotzdem halte ich insgesamt die Kontrollen doch für sehr angebracht. Nur muß man deshalb so blöde Fragen stellen?ReplyCancel

    • Heike Kaufhold28. Februar 2014 - 11:08

      Ja, da gebe ich Ihnen total recht. Aber hinterfragen kommt nicht gut an. ;-) ReplyCancel

  • Oli18. März 2014 - 13:15

    Genau solche Geschichten sind es doch, die das Ansehen der USA massiv schädigen und die mich bisher davon abgehelten haben, das Land zu besuchen. Ich schäme mich ja schon darüber, wie Europa die Grenzen abdichtet. Aber die USA sind da noch viel schlimmer.ReplyCancel

  • Alex29. März 2014 - 23:48

    Oh man Heike, da hast du ja noch mal Glück im Unglück gehabt. Ich hatte bisher bei der Einreise nie Probleme und immer sehr freundliche Beamte. Habe aber jetzt auch schon hin und wieder gelesen, dass Journalisten bzw. Blogger Probleme bei der Einreise bekommen haben.

    @Oli: Von solchen Geschichten sollte man sich nicht die Reiselust verderben lassen. Die USA sind wirklich ein sehr schönes und abwechslungsreiches Land und es gibt jede Menge Länder auf dieser Welt in denen die Einreise wesentlich unangenehmer werden kann.ReplyCancel

  • […] Wie ich in Detroit wegen Tourismusverdachts fast an der Einreise scheiterte […]ReplyCancel

  • Ulrike6. April 2014 - 10:47

    Irgendwie schrecklich diese Geschichten! Ich habe bislang keine besonders große Lust, in die USA zu reisen und jetzt noch weniger. Wie einfach ist da doch die Einreise nach China!ReplyCancel

“Wie gut kannst du eigentlich Auto fahren? Ach, Du fährst seit 20 Jahren unfallfrei? Bist du sicher, dass du wirklich GUT fährst, oder weichen dir im Straßenverkehr vielleicht alle anderen Autofahrer aus weil du so SCHLECHT fährst?” Die Begrüßung der Instruktoren zum Start meines Fahrtrainings mit Audi in Österreich sitzt. Gemeint bin nicht direkt ich, […]

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Bei Twitter steht aktuell offenbar ein größerer Tapetenwechsel an. Ein fettes Redesign der Profile wird offenbar gerade ausgerollt. Gelesen hatte ich davon am Nachmittag auf The Verge, war dann aber doch überrascht, als ich kurze Zeit später mein Profil anklickte und alles anders aussah als gewohnt.  Vor Schreck machte ich einen Screenshot. Den seht ihr […]

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  • Wolfgang12. Februar 2014 - 02:09

    Nö, bei mir sind noch die ollen Tapeten drauf. Aber wenn’s nach der Renovierung so aussieht wie von dir beschrieben, wird’s mir gefallen.

    Besten Gruß, WolfgangReplyCancel

  • Matze12. Februar 2014 - 07:56

    Bei mir ist auch noch das alte Design, obwohl mir das auch sonst wohl erst nach einem halben Jahr aufgefallen wäre, da ich Twitter über das Webinterface überhaupt nicht nutze…
    Aber ich gebe zu, dass das Design besser als vorher aussieht.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold12. Februar 2014 - 07:59

      Matze, hast du mal wirklich auf dein Profil geklickt? Und nicht nur auf die Startseite? Ich dachte gestern, es wäre nach Minuten wieder weg gewesen, aber beim Klick auf das Profilbild veränderte sich alles…ReplyCancel

  • herr stiller12. Februar 2014 - 09:40

    Ungewohnt, aber hat was. Bloß die Anzeige der letzten Bilder/Videos fehlt etwas (trotz des zusätzlichen Buttons).ReplyCancel

David Hellmann und ich teilen die Liebe zu einer Stadt: Köln. Irgendwann entdeckte ich, dass er recht geilen digitalen Scheiss macht und war gewillt, ihn einmal für meine Zwecke zu vereinnahmen. Geklappt hat das bisher noch nicht. Aber so bin an seinem Instagram Feed hängen geblieben und verfolge seither was er treibt. Fotos und Bildunterschriften […]

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  • herr stiller11. Februar 2014 - 09:45

    Schöne Reihe. Und schöne Bilder von David. :) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold11. Februar 2014 - 10:48

      danke! Wenn du Lust hättest, dich würde ich sehr gern vorstellen!ReplyCancel

  • vielweib11. Februar 2014 - 10:24

    …und wieder ein toller Followertipp für Instagram. Danke für die Serie und Einblicke hinter den Nickname.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold11. Februar 2014 - 10:48

      Danke, Tanja!ReplyCancel

  • David Hellmann11. Februar 2014 - 11:40

    Danke Herr Stiller :) ReplyCancel

  • Daniela11. Februar 2014 - 21:53

    Wow klasse mit was für einer Selbstironie manche Fotos … habe mich gerade durch den Instagramstream von David gescrollt. Tolle Idee mit der Serie liebe Heike.
    Liebe Grüsse sendet
    DaniReplyCancel

Das Jahr hat schon jetzt große Veränderungen gebracht. Zum Januar kündigte ich meinen Job und ich verdiene jetzt mein Geld indem ich reise, blogge, schreibe, recherchiere und fotografiere. Als Mama von zwei Kids durchaus ambitioniert und teilweise auch auf Anschlag geplant, aber bisher läuft alles wirklich sehr gut und ich kann meiner Arbeit online nachgehen. […]

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  • Mara10. Februar 2014 - 13:28

    Das klingt doch schon super. Ich bin neidisch!
    Auf der ITB sehen wir uns dann auch hoffentlich, wenn nichts dazwischenkommt. :) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 13:34

      Oh fein! Das wäre großartig! Dienstag & Mittwoch sind ja schon gleich abends nette Events…ReplyCancel

  • Planet Hibbel10. Februar 2014 - 13:30

    Das hört sich nach einem spannenden Jahr an, liebe Heike! Ich bin ja immer wieder von den Socken, wie Du es mit 2 Kinder schaffst so oft unterwegs zu sein. Ich habe zwar Oma und Opa um die Ecke, aber die könnten nicht so oft meine kids übernehmen. Und mein Mann ist selbständig und arbeitet auch superviel. Nicht sehr praktisch als Reisebloggerin. Und wenn Du das perfekte Auto gefunden hast, sag mir Bescheid. Ich sach besser nicht, mit was für ner Gurke wir in Kürze unseren Roadtrip durch Schottland machen werden. Vielleicht laufen wir uns auf der ITB ja mal übern Weg. GlG, NadineReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 13:36

      Nadine, ja, ich habe von deiner Gurke gelesen und wollte dich noch fragen. ;-) Wir haben einen Vernunftswagen und eine Kiste. Aber das mit der Kiste ist jetzt durch…Es ist mein Job geworden, daher ist einiges dadurch einfacher geworden, vor allem, da es vorher auch nicht so super easy war.ReplyCancel

  • Gina10. Februar 2014 - 13:31

    Ach, das klingt ja nach einem sehr spannenden 2014 :) Vor allem drücke ich die Daumen für eure Venedigreise – ich muss sagen, dass ich mich in die Stadt gerade erst so richtig verliebe, wo ich für einige Monate hier studiere. Und Burano ist ein Träumchen! Ganz viele liebe Grüße aus der Stadt der Gondeln und Kanäle :) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 13:37

      Oh Gina, ja? Burano ist ein Träumchen? Ich hoffe das so sehr, bin aber nicht wirklich so sicher, ob man das Gefühl hat, festzusitzen, wenn das Wassertaxi 40 Minuten in die Stadt benötigt. :D Falls du – was Burano angeht – Tipps hast für mich, ich würde mich sehr freuen!ReplyCancel

      • Gina22. Februar 2014 - 21:29

        Der Ort an sich ist traumhaft schön! Ich war heute nochmal da und es ist mit Abstand die niedlichste Insel, die ich seit langem gesehen habe. Es stimmt allerdings, ein Weilchen ist man auf dem Vaporetto unterwegs (und die Kosten sind mit 7 Euro für eine Einzelfahrt auch ganz schön happig!) – dennoch: am Ende des Tages freut man sich oft, nach dem Gedränge in den Gassen von San Marco & Co. auf eine ruhigere Insel zurückzukehren (ich selbst wohne auf Giudecca).

        Drücke euch die Daumen, dass alles klappt & bin sehr gespannt :) ReplyCancel

  • Carina10. Februar 2014 - 13:35

    Erstmal Glückwunsch zur Selbstständigkeit!
    Und oha, da ist ja schon allerhand geplant – vor allem freue ich mich auf den zweiten Teil Deines Norwegen-Abenteuers! Ich bin gespannt wie es im Herbst dann mit den Reiseplänen weitergeht.
    Nun aber erst mal viel Spaß beim Fahrtraining und in Detroit und bis zur ITB!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 13:44

      Vielen Dank Carina! Würde mich freuen, dich in Berlin zu treffen!ReplyCancel

  • Cornelia Lohs10. Februar 2014 - 13:50

    Du wirst in Detroit ganz schön frieren. Mir hat der Winter dieses Jahr in Michigan gereicht – einen Meter Schnee und Minusgrade. Nachdem wir aus Südamerika zurückgekommen sind, habe ich das Haus in Grand Rapids bis zu meinem Abflug Detroit-Frankfurt gar nicht mehr verlassen. Konnte Buck dir übrigens weiterhelfen?
    Venedig wird dir sicher gefallen – im März ist es noch nicht so von Touristen überlaufen. Die Stadt ist so was wie meine zweite Heimat, da meine Eltern seit über 20 Jahren im Veneto leben. Vergiss einen Abstecher nach Torcello nicht (Nachbarinsel von Burano). Dort hat Hemingway in der Locanda Cipriani 1948 Teile seines Romans “Across the river and into the trees” geschrieben.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 13:53

      Brrrrr. Ja. Ich verfolge das mit großen Augen, aber generell war mir das ja bewusst. Nur wie es am Ende wirklich ist…mal sehen. :D Muss nur mit dem Wagen heil über die nicht geräumten Straßen kommen. Dabei fällt mir ein: WIE PRAKTISCH dass ich vorher ein Winterfahrtraining absolviere. :D

      Danke für den Venedig Tipp – das werde ich machen! Und Buck, ja, da bin ich noch dran. Bin noch nicht zu allem gekommen was auf meiner Liste steht. ReplyCancel

  • Nina10. Februar 2014 - 13:53

    Ich bin jetzt schon gespannt auf den Roadtrip mit Kids an der Südküste Englands. Sowas schwebt mir auch irgendwann mal vor. Eigentlich auch schon ohne Kind, aber jetzt wird es dann wohl mit Kind werden ;-)
    Viel Spaß bei allem, auch auf der ITB!
    Gruß NinaReplyCancel

  • Kristine10. Februar 2014 - 14:38

    Dass Burano ein Träumchen ist, unterschreibe ich auch. Gerade die vielen bunten Häuschen dort sind absolut perfekt für deine Foto-Leidenschaft! Ich sehe dich schon jedes einzelne Haus fotografieren :)
    Klingt jetzt schon nach einem verdammt spannenden Jahr bei dir! Daumen drücken, dass für das Projekt Sommer 2014 alles klappt!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 15:14

      Das freut mich, dass du das auch empfehlen kannst! Es sieht so hübsch aus! Und vielen Dank für das Daumen drücken!ReplyCancel

  • Barbara10. Februar 2014 - 15:06

    England, auf die Tour bin ich gespannt, das würde ich so gerne auch schon lange machen. Wenn ich nicht so einen Schiss vor dem Linksfahren hätte!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 15:13

      Barbara, ich bin auch erst einmal auf der ‘falschen Seite gefahren’ aber immerhin mit dem richtigen Lenker. Jetzt sitze ich ja falsch. Wenn du weißt was ich mein. Haha. Aber meine Scheiben waren auf Zypern 1a gewischt da ich ständig Blinker und Wischer verwechselt habe. DAS kann jetzt immerhin nicht passieren. :D Ich bin gespannt!ReplyCancel

  • Christina10. Februar 2014 - 15:55

    Hallo Heike, ich bin besonders gespannt, was sich hinter dem langen Sommertrip verbirgt…Im Zusammenhang mit der klaren Ausrichtung Deines Blogs ist mir Deine Hashtag-Hunt wieder eingefallen.
    Würde mich freuen, Dich auf der ITB persönlich kennen zu lernen. Habe mich endlich endlich dazu entschlossen, auch zu fahren! Yeah! Liebe Grüße ChristinaReplyCancel

  • Axel10. Februar 2014 - 16:39

    Also wenn Du jetzt keinen Mercedes kaufst dann weiß ich auch nimmer weiter…:)ReplyCancel

    • Heike Kaufhold10. Februar 2014 - 16:56

      Jetzt musste ich mal nachsehen wer DAS kommentiert hatte. :D Tja. Ich habe aktuell keine Ahnung worauf, ob, wann und wie es hinausläuft.ReplyCancel

  • Stefanie Leo10. Februar 2014 - 17:50

    Das klingt ja alles äußerst spannend. Ich bin als Leserin des Blogs da gerne mit von der Partie :-) ReplyCancel

  • Daniela Dunkel10. Februar 2014 - 19:34

    Freue mich riesig auf euren Venedig Trip! Das ist ein Ziel welches ich auch schon lange habe, bisher hat es leider noch nicht geklappt… Liebe Grüße aus Lüdenscheid, DanielaReplyCancel

  • Michael10. Februar 2014 - 19:42

    Da du ja immer so interessante Reiseberichte schreibst, stelle ich schon mal das Popcorn bereit ;-).

    LG
    MichaelReplyCancel

  • DFDS Seaways11. Februar 2014 - 09:33

    Wir freuen uns, Dich bald auf unserer Fähre nach England begrüßen zu dürfen;)ReplyCancel

    • Heike Kaufhold11. Februar 2014 - 09:38

      :D Vielen Dank! Ich freue mich auch sehr auf den Trip!ReplyCancel

  • vielweib11. Februar 2014 - 10:46

    Ich bin ja schon absoluter Fan von Heikes Reisen und diesem Blog. Die Ankündigungen machen mich nicht nur (ich gestehe) neidisch, ich freue mich natürlich auf viele, interessante Artikel. Selbst bin ich für meine Reisen 2014 noch unentschlossen. Mal sehen, was sich ergibt.
    Ein Projekt fehlt m.E. noch auf der Liste: Heike Erlebnis-Buch ;-)
    LG
    TanjaReplyCancel

    • Heike Kaufhold11. Februar 2014 - 10:50

      <3 uiii. Ich stelle fest, fest auf mich zukommende Ferien führen dazu, dass sogar ICH wirklich beginne, zu planen! Ein Erlebnisbuch...ach... ;-) ich bin gespannt, wo es dich hinschlägt, ob mit oder ohne Auto!ReplyCancel

  • Marcel11. Februar 2014 - 12:04

    Hallo Heike,
    da steht ja eine Menge an in diesem Jahr und das alles in Selbständigkeit. Ich freue mich, auch dieses Jahr wieder tolle Reise- und Autoberichte lesen zu dürfen.
    Und die Idee von Tanja finde ich super. Warum am Ende des Jahres nicht noch das Projekt Buch angehen?

    Viele Grüße aus Hamburg
    MarcelReplyCancel

  • Katja16. Februar 2014 - 03:33

    Großen Glückwunsch zur Entscheidung und ein diesen Kompliment an Deinen Blog! Ich lese gerne mit und freu mich einfach, dass es noch andere gibt, für die Reisen und Familie und Job und all das Alltagszeug doch irgendwie in Einklang zu kriegen sind.
    Hab ein tolles Jahr!
    LG, KatjaReplyCancel

  • family4travel16. Februar 2014 - 23:21

    Venedig! Da war ich noch nie, da bin ich gespannt!
    Und auf Südengland erst, wie es euch da so gefällt und was mir bekannt vorkommen wird! (Und ob du die ominöse Druidin an den Steinen von Stonehenge ansprechen wirst, nachdem Antje und ich es beide nicht geschafft haben! ;) )
    Und das ominöse Sommer-Projekt klingt auch spannend. 4 Wochen Reisen sind grandios.

    Viele Grüße,
    LenaReplyCancel

  • Annette17. Februar 2014 - 14:20

    Hallo Heike,

    mein Stonehengetip (sicher uralt, aber immer noch gut). Steht um 9 Uhr ganz vorne am Eingangsbereich. Dann fix rein und einmal um die Steine rum um einen Eindruck ohne Touris zu bekommen. So habe ich es geschafft wirklich Fotos ohne Menschen zu haben. Danach dann in ruhe die Sache auf sich wirken lassen. Die Audiguides haben unseren Jungs (10 und 13) sehr gut gefallen. Je nachdem was ihr sonst noch anschaut lohnt sich der English Heritage Pass wirklich.

    Hach, am liebsten würde ich gleich mitreisen.

    LG
    AnnetteReplyCancel

  • Leni Moretti19. Februar 2014 - 20:06

    Venedig! Habe grade die arte-Reihe “Verborgenes Venedig” geschaut, kann ich sehr empfehlen, da steigert sich noch die Vorfreude! Steht definitiv auch auf meiner Bucket List :) Liebe Grüße – LeniReplyCancel

  • HappyGecko2. März 2014 - 11:42

    HI! Unser Couchtisch biegt sich auch schon vor lauter Pläne für 2014. Wir waren noch nie in Skandinavien daher freue ich mich schon auf deine Norwegenberichte.ReplyCancel

  • Karl-Friedrich14. März 2014 - 09:11

    Hallo Heike!

    ich verfolge deine Beiträge seit längerem und bin immer darauf gespannt was du zu Berichten hast!

    Ich freue mich für dich das du dein Hobby zum beruf gemacht hast und auch das deine Familie nicht dadrunter leidet!

    Mein erstes Auto war auch ein Opel Corsa, der wollte auch einfach nicht kaputt gehen :-D

    Wie auch immer, mal schauen was du zu berichten hast über das Projekt Auto! Ich müsste mir auch bald ein neues zu legen!

    viele Grüße aus dem schönen Südtirol!

    KarlReplyCancel

  • vielweib26. März 2014 - 19:37

    Könntest Du bitte noch Andalusien mit auf die Agenda nehmen? ;-))
    Ich hätte da dieses Jahr noch so Pläne….und wäre doch zu schön, wenn Du eine “Vor-Tour” machen könntest ;-) ReplyCancel

Mara folge ich seit langer Zeit auf Instagram. Mit welchem Foto mir ihr Feed zum ersten Mal ins Auge stach, kann ich nicht mehr genau sagen. Mara @tagtraumdiva ist 26 Jahre alt, lebt in der Hauptstadt und dokumentiert ihren Alltag, aber auch ihre Reisen. Dabei entstehen Bilder mit einer ganz besonderen, entsättigten aber sehr intensiven […]

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  • Nina4. Februar 2014 - 12:14

    Ich liebe Maras Bilder. Die sind wirklich ein Augenschmauß!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold4. Februar 2014 - 18:34

      @Nina – absolut! Voll gut!ReplyCancel

    • Mara5. Februar 2014 - 10:21

      Danke, liebe Nina! :) ReplyCancel

  • Sarah4. Februar 2014 - 12:36

    Cool! ich freu mich schon auf #2, #3 und Co.! Tolle Idee, Heike! Und natürlich: tolle Bilder Mara :-) ReplyCancel

    • Heike Kaufhold4. Februar 2014 - 18:35

      @Sarah – Danke nach Vietnam! Also dir würde ich die Fragen ja auch beizeiten gern schicken… ;-) ReplyCancel

    • Mara5. Februar 2014 - 10:21

      Lieben Dank! :) ReplyCancel

  • vielweib4. Februar 2014 - 12:49

    Tolle Blogartikelserie. Freue mich schon auf mehr ;-)
    Spannend mehr von den Menschen hinter den Fotos zu erfahren. Folge Mara auch schon länger. Danke für den Apptipp, das werde ich gleich mal ausprobieren.
    LG TanjaReplyCancel

    • Heike Kaufhold4. Februar 2014 - 18:36

      @Tanja – Benutze auch nur noch VSCO und vor allem die Hashtags dazu. Die sind toll. Freue mich, die Reihe fortzusetzen. Das war ja ein super spontaner Start, ausgelöst von einem der letzten Fotos von Mara gestern Nacht. ;-) ReplyCancel

“Giving back to Detroit” ist, was ich mit diesem Beitrag erreichen möchte. Denn während meines knapp 3tägigen Aufenthalts in der Stadt habe ich viele Eindrücke mitgenommen und sie hat mich seither nicht mehr losgelassen. Ich habe euch viel von Detroit erzählt. Jetzt möchte ich mit eurer Unterstützung etwas zurückgeben! Und zwar sammle ich Spenden für […]

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  • Cornelia Lohs26. Januar 2014 - 15:47

    Deine Aktion mit dem Spendenaufruf finde ich gut. Ich weiß ja selbst am besten, wie es den Menschen dort geht. Bzgl. Unterkunft: ich bin morgen wieder in Michigan und werde Freunde in Detroit kontaktieren und fragen, ob du eventuell eine Woche bei ihnen wohnen kannst.

    Herzliche Grüße aus Guanajuato/Mexiko, Cornelia

    P.S. Werde mich an der Spendenaktion natürlich beteiligen.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Januar 2014 - 17:13

      @Cornelia – Das ist sehr nett von dir! Und wenn das nicht klappt, was ich verstehen kann, wäre mir vielleicht schon mit dem Kontakt geholfen so dass ich vor Ort einen weiteren Ansprechpartner habe.ReplyCancel

  • Emma26. Januar 2014 - 16:07

    Ich kenn das…Detroit lässt einen nicht so schnell los… eine kleine Hilfe ist von mir auch schon gespendet..über GoFundMe…super gute Aktion von Dir…lg emmaReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Januar 2014 - 17:12

      @Emma – Vielen lieben Dank! Toll!ReplyCancel

  • mira26. Januar 2014 - 17:21

    Hey und Hallo!
    wir sind dabei. Pay Pal ueberweisung ist auf dem Weg! Super Projekt!!!!!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Januar 2014 - 22:58

      @Mira – <3 <3 <3 Wow danke! Ihr seid toll!ReplyCancel

  • Janett26. Januar 2014 - 18:43

    Meine Spende ist auch schon unterwegs und geteilt habe ich deinen Beitrag auch. Ich war noch nie in Detroit, aber ich finde es so traurig, das aus einer so erfolgreichen Stadt innerhalb eines Jahrzehnts eine “Geisterstadt” wird. Es wird fast so, als wenn die Stadt sich selbst überlassen wird. Ich hoffe das du interessante Aufträge findest !!ReplyCancel

  • Martina26. Januar 2014 - 18:58

    Hallo Heike,
    Ich werde auch mit einem kleinen Betrag unterstützen. Außerdem frage ich bei meinen amerikanischen PR-Kollegen nach,, ob und wie man Dich in Detroit unterstützen könnte. Ich melde mich, wenn ich Feedback habe!
    LG
    MartinaReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Januar 2014 - 20:00

      @Martina – Liebe Martina, vielen Dank für deine Spende und wie auch immer das Ergebnis ist wenn du dich umhörst – DANKE für die Mühe!ReplyCancel

  • Vanessa26. Januar 2014 - 21:09

    Tolle Aktion, liebe Heike! Das unterstütze ich gerne <3ReplyCancel

    • Heike Kaufhold26. Januar 2014 - 21:10

      @Vanessa – Vielen Dank, Vanessa! <3ReplyCancel

  • […] Heike war nicht nur zum Sightseeing in den USA: Decken und Socken für Detroit – eine Spendenaktion für Obdachlose #BlanketDetroit […]ReplyCancel

  • Parker16. Februar 2014 - 13:24

    Sehr schöne Idee, jeder Mensch hat eine zweite Chance verdint. Was dagegen spricht: Bei mir im Bezirk lebt ein Obdachtloser und der läßt sich nicht helfen. Er lehnt jegliche Hilfe ab.ReplyCancel

Die Situation war abgefahren. Ich stand irgendwo in einem “High Red District” in Detroit, vor mir der Pick Up des Security Officers mit laufendem Motor, auf dem Beifahrersitz John, der 55 jährige Ex-Soldat, der mir gerade eine Führung durch Packard Plant angeboten hatte. Im Rücken die riesigen, leeren Fabrikhallen, die seit 1965 kein Auto mehr […]

ganzer Artikel >>>

  • Cornelia Lohs21. Januar 2014 - 23:41

    What an experience and what a treat!! Tolle Fotos und spannender Bericht!! Wir sind mittlerweile im eisigen Chicago. In der Früh entfliehen wir dem kalten Midwest-Winter für ein paar Tage und fliegen nach Guanajuato in Mexiko. Vielleicht laufen wir uns im März ja bei der ITB über den Weg. Herzliche Grüße, CorneliaReplyCancel

    • Heike Kaufhold22. Januar 2014 - 00:02

      @Cornelia – CHICAGO! Da muss es doch auch eisig sein! Hab die Schneebilder aus NYC gesehen! Viel Spaß und JA ich bin auf der ITB von Dienstag bis Samstag Morgen! Das wäre fein!ReplyCancel

  • Cornelia Lohs22. Januar 2014 - 00:16

    Bin auch von Dienstag bis Samstag auf der ITB. Verglichen mit Chicago ist Michigan mit seinen nur -10 Grad warm! Wir sind zwischen Indianapolis und Illinois auf dem Expressway in einen ganz grässlichen Schneesturm geraten. Die Fahrt war eine einzige Rutschpartie.ReplyCancel

  • Martina22. Januar 2014 - 07:06

    Hallo Heike,
    wieder ein sehr spannender und interessanter Bericht!
    Viele Grüße
    MartinaReplyCancel

  • Torsten Olt22. Januar 2014 - 11:25

    Wieder ein mal schöne Bilder und ein schöner Artikel. Ein Teil der Orte, die Du besucht hast, kann man auch auf Video sehen. Eventuelle findest Du irgendwo die Detroit-Folge von Anthony Bourdains Serie Parts Unknown, die auf CNN lief -> http://edition.cnn.com/video/shows/anthony-bourdain-parts-unknown/season-2/detroit/index.html – Er war teilweise an den gleichen Stellen wie Du.ReplyCancel

  • Marcel23. Januar 2014 - 16:40

    Man man man Heike! Du hast aber auch Mut. Oder ist es Leichtsinn? Einfach mal mitgehen und gucken, was passiert. Und was hätte alles passieren können. Schön, dass der Mann gleich dein Vertrauen hatte, aber gehen so nicht auch die Leute vor, denen man nicht vertrauen sollte?
    Wie dem auch so, es ist ja mal wieder alles gut gegangen. Du hast ein einmaliges Erlebnis gehabt und uns eine tolle spannende Geschichte gegeben mit interessanten Fotos.
    Viele Grüße aus Hamburg (hier sind nun auch die ersten Schneeflocken runter gekommen)
    MarcelReplyCancel

  • Mara28. Januar 2014 - 22:16

    Wahnsinn, da hätte ich gern mal ein paar Photos geschossen!ReplyCancel

  • Luiza3. Februar 2014 - 10:38

    Sehr aufregend! Neulich noch kam eine Sendung über Detroit und deren Umstände.
    Ob nun Mut oder Leichtsinnigkeit: ich hätte es auch gemacht, toller Beitrag!
    Feinen Start in die neue Woche!ReplyCancel

    • Heike Kaufhold4. Februar 2014 - 18:35

      @Luiza – Du meinst sicher Galileo? Habe ich verpasst. Muss ich mal sehen ob ich es in der Mediathek finde. Danke für deinen Kommentar!ReplyCancel

      • Luiza7. Februar 2014 - 07:51

        …ja, ich glaube es war Galileo, bin jetzt aber nicht mehr sicher. Dein Blogbeitrag ist trotzdem aufregender:-)

        Feinen Start ins Wochenende!ReplyCancel

  • jo66prod10. Februar 2014 - 15:10

    Sehr schöner Artikel!
    Zum Thema gibts hier auch nen Video, an das ich mich sofort erinnert habe:
    http://www.youtube.com/watch?v=QL-fyrq7AMo

    Auf jeden fall sehr sehenswert.ReplyCancel

Als mein Wecker um 6 Uhr 30 klingelt, hatte ich gerade mal eine Stunde geschlafen. Der Fernseher plärrt vor sich hin, das Licht am Bett brennt noch. In ‘Destroit’ wie so manch Einheimischer die Motorcity nennt, ist es noch ruhig. Eine extrem unruhige Nacht liegt hinter mir, Stunden lag ich wach, wälzte mich von einer […]

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  • Klaus19. Januar 2014 - 14:30

    Ein sehr schöner Bericht :) Ich freue mich schon auf Teil 3.

    Viele Grüße,
    KlausReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 15:28

      @Klaus: Vielen Dank! :D Ich bin dran…ReplyCancel

  • Cornelia Lohs19. Januar 2014 - 15:12

    Ach, wie beneide ich dich – allein auf Fototour in Detroit! Jedes Mal, wenn ich außerhalb der „Downtown Area“ Fotos mache, ist mein Lebensgefährte (Amerikaner und Michigander) einem Nervenzusammenbruch nahe und fährt mit dem Auto im Schritttempo neben mir her. Sobald ich einem Haus zu nahe komme oder jemand die Straße entlang kommt, höre ich ein entsetztes „get back into the car, now!“ aus dem Autofenster. Kaum Zeit, Blende und Belichtungszeit einzustellen. Bei der Packard Fabrik durfte ich erst gar nicht aussteigen. Übrigens, es wohnen tatsächlich viele Obdachlose in den heruntergekommenen und verlassenen Häusern. Im Winter siehst du das nicht, im Sommer schon – da sitzen sie oft vor den Häusern. In der Gegend hinter dem DIA, eigentlich noch Downtown, stehen ganze Straßenzüge leer. Ein gespenstisches und gleichzeitig faszinierendes Bild. Es gab während der Finanzkrise rund 250.000 „Foreclosures“ – Zwangsvollstreckungen im Großraum Detroit – die meisten Häuser stehen seitdem leer, denn Käufer finden sich nicht. Bin gespannt auf den nächsten Teil deines Berichts! Grüße aus dem eisigen und schneereichen Michigan.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 15:27

      @Cornelia: Oh haha <3 Danke für diese Beschreibungen, herrlich! :D Wenn ich ehrlich bin, das würde mich zu sehr eingrenzen daher sehe ich immer zu, dass ich da bloß allein unterwegs sein kann. Es gäb nur Diskussionen und wie gesagt, ich würde nie ähnliche Geschichten finden. Ich habe eine Doku gesehen gestern über Detroit, danach war mir das mit den Obdachlosen und den leerstehenden Häusuern deutlich klarer. Schneereiches Michigan - das habe ich gesehen! Auch den schweren Unfall irgendwo auf dem Highway von Ohio Richtung Michigan. Genau die Strecke, die wir vor wenigen Tagen bei allerbestem Wetter gefahren sind. Vielen Dank für deine Kommentare übrigens! Darüber freue ich mich sehr, gerade weil du Detroit kennst!ReplyCancel

  • Cornelia Lohs19. Januar 2014 - 16:07

    Was glaubst du, was es jedes Mal für Diskussionen in Detroit gibt, die dann in einem “you and your camera, go and get mugged!” enden. Nach Chicago fahre ich deshalb immer alleine – neben NYC die beste B&W Fotostadt überhaupt! Auf meinem derzeit etwas vernachlässigten Farbfotoblog “http://www.unterwegs-in-amerika.com” findest du unter “Detroit” ein paar Fotos verfallener Häuser (allerdings musst du unter Detroit auf “older entries” klicken.ReplyCancel

  • Udo vom Jo Igele Reiseblog19. Januar 2014 - 19:45

    Hallo Heike,

    Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.
    Einerseits ein toller Artikel den ich gerne gelesen habe,
    andererseits bodenloser Leichtsinn und Glück.
    Ach ich kann mich nicht entscheiden. Deshalb spare ich mir weitere Ausführungen und lasse es einfach mal so stehen.

    Grüße nach Köln
    UdoReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 20:41

      @Udo: Danke für deine Worte…Und nein, bodenloser Leichtsinn war das nicht… :) ReplyCancel

  • Michael19. Januar 2014 - 19:58

    Ich glaube ich schrieb das schon mal, wenn du eines besonders gut kannst, dann deine Reisen spannend (be)schreiben. Liest sich wie ein kleiner Roman und ich freue mich schon auf Folge 3 (freudscher Verschreiber wollte gerade 4 schreiben ;-)).

    LG
    MichaelReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 20:41

      @Michael: Vielen Dank! :D Ich freue mich, dass die Geschichte gut ankommt…ReplyCancel

  • family4travel19. Januar 2014 - 20:20

    Wahnsinnig spannend! Ich lese deine Abenteuergeschichten so gern! Detroit würde mich sehr reizen, ich mag so morbide Spots. Aber ich fürchte, dass ich das der ganzen Familie dann doch nicht antun kann… Also les ich es einfach nur bei dir…

    Liebe Grüße,
    LenaReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 20:43

      @Lena: Vielen Dank! Och…also… :D Ich bin gar nicht sicher ob man das der Familie nicht doch antun kann. Ich meine…Detroit hat einen Fluss. Man kann nach Kanada spucken. Es sind 8h mit dem Auto bis nach New York…also es könnte gut sein, dass ich das meiner Family sehr zeitnah sehr wohl ‘antue’. :) ReplyCancel

  • Torsten Olt19. Januar 2014 - 21:07

    Zu erst dachte ich ja “oh oh”. Dann hab ich den Text gelesen und die Bilder gesehen. Jetzt hab ich ein Problem: Auch wenn ich ja eher der vorsichtigere bin, ich will da jetzt hin.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 21:19

      @Torsten – Hihi <3 Bestes Kompliment!ReplyCancel

  • Martina19. Januar 2014 - 21:44

    Jammer, jammer, liebe Heike, mach es doch nicht so spannend. Ich eill mehr. Jetzt!
    Viele Grüße
    MartinaReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 21:54

      @Martina – Hehe. ICH BIN UNSICHER OB ICH UNTER DEM DRUCK SO GUT BIN! ahahaha. <3ReplyCancel

  • […] Zuerst die vorausgegangenen Artikel Die zwei Gesichter der Motor City – Downtown Detroit und Die zwei Gesichter der Motor City – unterwegs in den Suburbs […]ReplyCancel

  • […] mag aus offizieller Sicht eine alte Leier sein, für mich aber nicht. Heraus kamen dann auch Posts, in denen ich mich mit beiden Seiten der Stadt beschäftigte und in denen ich auch von Ruinen, Gefahren und morbidem Charme sprach und nicht nur vom hippen, […]ReplyCancel

‘Wer in Detroit kein Auto hat, ist aufgeschmissen’ heißt es. Zum Glück bringen wir unser eigenes mit. Denn Detroit ist das Ziel unseres Roadtrips, den wir in Houston, Texas, begonnen hatten. Einer Stadtbesichtigung in ‘The D’ stand also nichts im Wege. Ich war entsetzlich neugierig auf diese Stadt, von der ich vor Abflug so viele […]

ganzer Artikel >>>

  • Torsten Olt18. Januar 2014 - 13:06

    Das klingt in der Tat anders als man es so hört doer liest. Leider kommen wir bei unserem nächsten USA-Trip nur in den Südwesten, sonst hätten wir da sicher auch mal mit den Vorurteilen aufgeräumt.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold18. Januar 2014 - 13:10

      @Torsten – Detroit hat mich begeistert, aber auch zusammenzucken lassen. Der Artikel bezieht sich wirklich nur auf Downtown selbst, die Tage folgt ein zweiter. Warte den noch ab. :D Wann startet euer Trip und wo gehts hin?ReplyCancel

  • Cornelia Lohs18. Januar 2014 - 14:24

    Tagsüber ist Downtown Detroit absolut sicher. Die Ecken, die man tagsüber meiden sollte sind West Chicago und Livernois Avenue auf der West Side und Mack Avenue/Helen Street. Dort kommt es öfters zu Schießereien und Raubüberfällen. Im Westin Book Cadillac habe ich auch mehrmals gewohnt. Gemütlicher ist “The Inn on Ferry Street”, das aus mehreren viktorianischen Gebäuden besteht, nicht weit vom DIA, das immer meine erste Anlaufstelle in Detroit ist, da ich mir jedes Mal das Diego Rivera Wandgemälde ansehe. Es ist gigantisch.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 11:04

      @Cornelia – Danke für den Hotel-Tipp, wobei das Westin Book Cadillac defintiv nicht zu der Kategorie Hotel gehört, das ich mir leiste(n könnte), wenn ich auf eigene Faust unterwegs bin…ReplyCancel

  • Marcel18. Januar 2014 - 18:23

    Ehrlich gesagt hat jede größere Stadt seine gefährlichen Ecken. Ich würde dir auch nicht empfehlen, nachts in Hamburg in Kirchdorf-Süd oder Billbrook unterwegs zu sein.
    Ich kenne aber auch viele Vorher-Nachher-Fotos von Boston.com. Der Vergleich war dann schon echt dramatisch, was für tolle große Gebäude verkommen sind in Detroit.
    Und nein, die Innenstadt versucht jeder zu retten, bin also auf den zweiten Tag gespannt.ReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 11:02

      @Marcel – Warst du einmal in Detroit? Und nein, Detroit ist nicht vergleichbar mit Hamburg, Köln oder London. Detroit macht einfach sein eigenes Ding, auch was den Gänsehautfaktor angeht… Teil 2 ist übrigens online, Teil 3 folgt. :D ReplyCancel

  • Emma18. Januar 2014 - 18:36

    ich hab vor einiger Zeit einige(eigentlich zuviele) Monate in Detroit gearbeitet..gut ich gebe zu..oben in Auburn Hills (wo die Headquarters stehen) war es echt safe..downtown hatte ich allerdings auch die ein oder andere “Begegnung” Vorsicht ist auf jeden Fall angebracht..während der DMS tickt die Stadt eh ein bisschen anders..aber grundsätzlich gilt immer Wachsam sein..außerhalb ist auch noch ne andere Nummer… trotzdem hab ich mich riesig gefreut auf diesen Artikel..Detroit hat auch seine charming ecken..und einige saucoole Clubs…allerdings entdeckt man die als Tourist wohl viel zu spät..erst nach ca. 6 Monaten habe ich gelernt einige Ecken dieser Stadt sehr zu schätzen…dort arbeiten würde ich allerdings nicht mehr wollen..die Winter sind auch echt lang und kalt und Malls gibt es aber jede Menge…und Outlet Center und und und..nur halt nicht Downtown…:) glg emmaReplyCancel

    • Heike Kaufhold18. Januar 2014 - 18:39

      @Emma – Hallo Emma, vielen Dank für deinen Kommentar! Wie spannend! Dass sich die Stadt zur NAIAS noch einmal komplett anders verhält, das erschien mir auch logisch. Weswegen ich mir einen heren Plan in den Kopf gesetzt habe. Ich würde dich daher gern einmal per Mail kontaktieren wenn es dir recht ist…ReplyCancel

  • Phil (killerwal.com)18. Januar 2014 - 20:19

    Boah, Heike :) Jetzt steht in einer Lokalzeitung, dass du Detroit schon für tot erklärt hast. So wie ich amerikanische Lokalsender kenne, dürfte das die Headline für den gesamten Tag gewesen sein. :D

    Ich habe im Wikipedia-Artikel neben den üblichen Klischees auch noch gelesen, dass es eine sehr starke Trennung zwischen verschieden Bevölkerungsgruppen geben soll. Teilweise soll es richtige “Grenzstraßen” á la “8 mile” geben. Hast du davon was mitbekommen?

    LG PhilReplyCancel

    • Heike Kaufhold19. Januar 2014 - 11:00

      @Phil – 8 Mile Road habe ich komplett ausgelassen. (Eminems Haus ist abgebrannt) Wirklich mitbekommen habe ich es nicht. Nicht so, dass ich dazu jetzt etwas schlaues sagen könnte, nein…ReplyCancel

  • […] Teil 1: Die zwei Gesichter der Motor City – Downtown Detroit […]ReplyCancel

  • Emma20. Januar 2014 - 09:07

    @Heike…ja klar..kannst mir jederzeit eine Email schicken…glg emmaReplyCancel

  • Marcel20. Januar 2014 - 16:11

    Hallo Heike,
    nein, ich war noch nie in Detroit. Ich wahr ehrlicherweise noch nie in den Staaten. Das wird alles sicherlich “etwas” anders von den Dimensionen sein und ja, Detroit ist sicherlich auch ganz anders als Hamburg, Köln whatever. Und wie gesagt, ich habe einige Bilder aus Detroit gesehen, da würde ich auch sehr vorsichtig sein in einigen Ecken. USA ist halt grundsätzlich schon mal ganz anders und Detroit mit Sicherheit noch mal eine Ecke anders. Wenn man sich nur mal den Werdegang der Stadt und der Bewohner vor Aufen hält.

    Teil 2 ist super aber WO BLEIBT TEIL 3? ICH WILL WEITERLESEN!!! : -) *aufregung*ReplyCancel

  • […] Zuerst die vorausgegangenen Artikel Die zwei Gesichter der Motor City – Downtown Detroit und Die zwei Gesichter der Motor City – unterwegs in den Suburbs […]ReplyCancel

  • […] Yvonne von JustTravelous (mit Video) – Heike von Kölnformat – Jan von auto-geil – Jens von Rad-ab – Markus von MB-Passion – Gonzi von blogautomobile.fr […]ReplyCancel

  • […] Heike kann man die zwei Gesichter der Motor-City […]ReplyCancel

  • Sylvia Pohl16. März 2014 - 10:14

    ich kann mir Detroit sowohl im sommer als auch im winter fantastisch vorstellen! die bilder haben mich beeindruckt, die konmmentare auch. danke!ReplyCancel